DE | FR
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.
epa08964968 A handout photo made available by the White House shows First Dog Major outside the White House, in Washington, DC, USA, 24 January 2021 (issued 25 January 2021). The First Dogs Major and Champ arrived at the White House four days after US President Joe Biden was sworn in.  EPA/ADAM SCHULTZ / WHITE HOUSE HANDOUT  HANDOUT EDITORIAL USE ONLY

Bild: keystone

Nach Beissattacke: Bidens Schäferhund Major bekommt «First-Dog»-Unterricht

Major ist der erste Tierheimhund im Weissen Haus. Der Schäferhund ist jedoch mehrfach mit aggressivem Verhalten aufgefallen. Nun soll er lernen, wie sich ein «First Dog» in Washington zu verhalten hat. 



Ein Artikel von

T-Online

Nach aggressivem Verhalten und einer Beissattacke im Weissen Haus bekommt der jüngere Schäferhund von US-Präsident Joe Biden nun «First-Dog»-Unterricht: Schäferhund Major werde das Weisse Haus vorübergehend wieder verlassen, um ein spezielles Training zu bekommen, wie sich ein Präsidentenhund zu verhalten hat, wie ein Sprecher von First Lady Jill Biden am Montag mitteilte. Der Deutsche Schäferhund solle ein paar Wochen lang trainiert werden, damit er sich an das Leben im Weissen Haus gewöhnt.

Der jüngere der beiden Schäferhunde von Biden war nach dem Amtsantritt des neuen US-Präsidenten im Januar in Washington durch aggressives Verhalten aufgefallen. Im März musste Major schon einmal kurzzeitig aus dem Weissen Haus verbannt werden, er wurde zurück in Bidens Haus nach Wilmington im Bundesstaat Delaware geschickt. Zuvor war es zu mindestens einer Beissattacke des Schäferhunds im Weissen Haus gekommen. Auch hatte er Angestellte und Sicherheitspersonal angesprungen und angebellt.

Der sanfte Champ darf im Weissen Haus bleiben

Biden hatte damals dem Sender ABC gesagt, Major wolle ihn nur beschützen. Der Hund erschrecke, wenn er im Weissen Haus «um die Ecke kommt und da sind zwei Leute, die er nicht kennt». Er bezeichnete Major als «süssen Hund». «85 Prozent der Leute dort lieben ihn. Alles was er tut, ist sie zu lecken und mit seinem Schwanz zu wedeln.» Aber er verstehe, dass viele Menschen schon von Anfang an Angst vor Hunden haben. Sein Hund habe noch nie jemanden gebissen und die Haut durchdrungen.

Major hat seither zwar bereits ein Training bekommen, aber das scheint noch nicht ausreichend gewesen zu sein. Bidens älterer Deutscher Schäferhund Champ darf hingegen im Weissen Haus bleiben. «Champ wird hier sein», sagte der Sprecher von Präsidentengattin Jill.

Der sanfte Champ ist seit 2008 bei Biden und seiner Frau. Den energiegeladenen Major holten die Bidens 2018 aus dem Tierheim – um Champ jung zu halten. Major ist nach Angaben von Bidens Team der erste Tierheimhund im Weissen Haus. Major machte bereits im November von sich reden, nachdem sich Biden beim Spielen mit dem jungen Schäferhund den Fuss gebrochen hatte.

DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet um die Zahlung abzuschliessen)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.

Diese 17 Comics zeigen genau, wie es ist einen Hund zu haben

1 / 19
Diese 17 Comics zeigen genau, wie es ist einen Hund zu haben
Auf Facebook teilenAuf Twitter teilenWhatsapp sharer

Krallen schneiden bei Hunden ist ... schwierig

Das könnte dich auch noch interessieren:

Abonniere unseren Newsletter

Analyse

Joe Biden ist der Mann, der weiss, wie es geht

In den ersten 100 Tagen seiner Amtszeit hat der 46. Präsident der USA die Erwartungen weit übertroffen.

Am kommenden Mittwoch wird Joe Biden seine erste Rede vor dem versammelten Kongress halten. Er wird dabei den Schwerpunkt auf seine Kernanliegen legen: den Kampf gegen das Coronavirus, den Kampf gegen die Klimaerwärmung, den Kampf gegen die zerbröselnde Infrastruktur und den Kampf gegen die Ungleichheit.

Biden kann erhobenen Hauptes ans Rednerpult treten. An all diesen Fronten kann er Ergebnisse vorweisen: Im Kampf gegen Covid hatte er versprochen, mindestens 100 Millionen Amerikanerinnen und …

Artikel lesen
Link zum Artikel