Coronavirus
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Aktuelle Zahlen zum Coronavirus in der Schweiz und der internationale Vergleich

Die Corona-Pandemie wütet weiter. Die Neuansteckungen steigen auch in Schweizer Kantonen erneut. Hier findest du alle relevanten Statistiken und die aktuellen Corona-Fallzahlen von Corona-Data und dem BAG zur Schweiz sowie im internationalen Vergleich.

Team watson
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Das Coronavirus hält die Schweiz weiterhin in Atem. Die Zahl der Neuansteckung steigt in den unterschiedlichen Kantonen seit dem August wieder und viele sprechen bereits von einer zweiten Corona-Welle in Europa und in der Schweiz.

Damit du den Überblick über die sich stetig verändernde epidemiologische Lage behältst, zeigen wir dir hier alle relevanten Statistiken zu den Neuansteckungen, Positivitätsrate, Hospitalisierungen und Todesfällen in den Schweizer Kantonen sowie im internationalen Vergleich:

Dieser Artikel wird laufend aktualisiert.

Letzte Aktualisierung am Freitag, 25. September, 07:00 Uhr.

Corona-Zahlen Schweiz

Am 24. Februar 2020 fiel der erste Test in der Schweiz positiv aus: Eine Person im Tessin hatte sich mit dem neuen Virus infiziert. Die meisten neuen Fälle an einem Tag gab es bisher am 27. März mit 1390 Meldungen. So hat sich die Kurve der Fallzahlen und Neuansteckungen in der Schweiz seit Beginn entwickelt:

Anzahl täglicher Neuinfektionen in der Schweiz

Diese Zahlen beziehen sich auf die täglich neu gemeldeten Fälle des Bundesamtes für Gesundheit (BAG). Die weiteren Daten aus diesem Report stammen entweder von corona-data.ch oder vom BAG.

Je nachdem werden einige dieser Fälle noch vorherigen Tagen zugeordnet. Diese Corona-Zahlen geben jedoch einen guten Überblick dazu, wo sich die Schweiz im Moment befindet. Werfen wir nun einen Blick in die Kantone.

Anzahl Neuansteckungen in den letzten 14 Tagen pro Kanton

Hier verhält es sich so, dass die bevölkerungsreichen Kantone wie der Kanton Zürich mehr Neuinfektionen messen, als kleinere Kantone wie Appenzell Innerrhoden. Deshalb lohnt es sich, die Fallzahlen im Vergleich zur Bevölkerung zu stellen.

Positiv Getestete pro 100'000 Einwohner nach Kanton

Die absolute Anzahl an Neuansteckungen ist jedoch nur ein Faktor dafür, wie stark das Coronavirus zur Zeit in der Schweiz wütet. Die wohl wichtigste Zahl ist jene der Todesfälle.

Anzahl Todesfälle in der Schweiz pro Tag

Den ersten Todesfall meldete das Bundesamt für Gesundheit am 5. März im Kanton Waadt. Während der intensivsten Zeit der Pandemie im März und April forderte die Lungenkrankheit Covid-19 teilweise über 60 Todesopfer täglich.

Im Verhältnis zur Einwohnerzahl verzeichnet der Kanton Tessin die meisten Todesopfer. Keine Todesopfer hatten die beiden Kantone Obwalden und Appenzell Innerrhoden zu verzeichnen.

Tote pro 100'000 Einwohner nach Kanton

Am gefährlichsten ist Covid-19 für ältere Personen. Das zeigt sich besonders an folgenden Statistiken.

Wer stirbt in der Schweiz an Covid-19?

Die Hospitalisierungs- und Sterblichkeitsrate nimmt mit dem Alter massiv zu. Bei Kindern unter 10 Jahren ist sie verhältnismässig hoch, weil Kinder häufig erst mit starken Symptomen getestet werden – und demnach auch entsprechend hospitalisiert werden müssen.

Die Corona-Statistik zur Hospitalisierung zog in der Schweiz seit anfangs Juli – wie auch jene der Neuansteckungen – wieder an. Zwar bewegt sich diese im Vergleich zur Hochphase noch auf tiefem Niveau, aber der Schnitt der jeweils letzten sieben Tage zeigt deutlich nach oben.

Hospitalisierungen im Schnitt der letzten 7 Tage

Quelle: BAG/täglicher Situationsbericht

Nun hängen die Daten zu den Fallzahlen neben der Verbreitung des Virus auch von der Anzahl Tests ab. Deshalb ist diese Statistik wichtig:

Positivitätsrate der letzten 7 Tage

quelle: bag/täglicher situationsbericht

Die Anzahl Tests hat sich in der Schweiz seit März immer wieder verändert. Und auch wer überhaupt getestet wurde, wurde immer wieder angepasst. Wurden zu Beginn der Pandemie nur Personen mit schweren Symptomen getestet, wurden die Tests über den Sommer immer weiter ausgeweitet.

Weiter gibt es Unterschiede in den Tageswerten. So ist die Positivitätsrate am Wochenende höher, weil Menschen mit leichten Symptomen eher bis am Montag warten und am Wochenende weniger Tests durchgeführt werden. Wir blicken darum auf die Positivitätsrate der jeweils letzten 7 Tage.

Corona-Fälle weltweit

Ausgebrochen ist die aktuelle Pandemie in Asien. Danach erreichte sie Europa und Nordamerika. Inzwischen sind alle Kontinente von Covid-19 betroffen. Insbesondere in Südamerika und Asien ist die Situation sehr beunruhigend, während sich die Lage in Europa zeitweise wieder etwas beruhigt hat.

Tägliche Neuinfektionen nach Weltregion

Anmerkung zu Europa: Am 3. Juli 2020 hat Grossbritannien der WHO mitgeteilt, dass sie 29'726 Fälle zu viel gemeldet haben. An welchen Tagen zu viele Fälle gemeldet wurden, ist unbekannt.

In absoluten Fallzahlen gesehen, sind die USA am stärksten betroffen. Hier spielt sowohl die grosse Bevölkerung sowie die laschen Massnahmen der Vereinigten Staaten eine wichtige Rolle.

15 Länder mit den höchsten Fallzahlen im Vergleich zur Schweiz

Nun ist der Vergleich von grossen und kleinen Ländern in absoluten Zahlen nur wenig aussagekräftig. Deshalb hier einige weiteren Corona-Zahlen aus der ganzen Welt. Die nachfolgende Tabelle zeigt die 15 Länder mit den meisten Toten pro 100'000 Einwohner – sofern sie mehr als 3 Millionen Einwohner haben.

15 Länder mit den meisten Toten pro 100'000 Einwohner

Besonders die Zahl der Todesfälle pro 100'000 Einwohner ist ein gutes Mass dafür, wie stark die Corona-Pandemie im jeweiligen Land wütet.

Entwicklung Fälle pro 100'000 Einwohner ausgewählter Länder

Tag 1 bezieht sich auf den ersten Tag mit mindestens 100 bestätigten Fällen.

Mit Einbezug der Bevölkerungszahlen lassen sich also auch grössere und kleinere Länder vergleichen. Nun hat die Coronavirus-Pandemie aber nicht alle Länder gleichzeitig erreicht. Deshalb wird in dieser Corona-Grafik ein gemeinsamer Ausgangspunkt bestimmt. Tag 1 bezieht sich auf den Tag, an dem die Coronafälle die 100er-Grenze überschritten haben.

Hier zeigt sich, dass die Kurve in den USA praktisch unaufhörlich nach oben zeigt. Für die Schweiz und Europa flachten die Kurven erst ab, ziehen jetzt allerdings praktisch alle auch wieder langsam – oder im Fall von Spanien stark – an.

Die grössten «Brandherde» lagen im Sommer nicht mehr in Europa, doch die Lage spitzt sich bei uns wieder zu. Unter den 15 Ländern mit den meisten Neuinfektionen pro 100'000 Einwohner (Durchschnitt der letzten 7 Tage) befinden sich wieder mehr europäische Staaten.

Länder mit den meisten Neuinfektionen pro 100'000 Einwohner im Vergleich zur Schweiz

Der Blick auf die Weltkarte zeigt es: Es gibt kaum noch ein Land, das nicht vom Coronavirus betroffen ist. Einzig die hier pink eingefärbten Länder haben gemäss der WHO noch keinen Fall gemeldet. Namentlich sind dies:

Das muss nicht heissen, dass es dort keine Fälle gab. Die allermeisten der 13 Staaten sind entweder kleine Inseln oder sehr verschlossen (z. B. Nordkorea). Für die Region Westsahara (hellgrau) gibt es gemäss der WHO keine anwendbaren Daten. Als letztes neu betroffenes Land kam am 15. Mai Lesotho dazu.

Grau: Alle Länder, die gemäss der WHO bestätigte Fälle gemeldet haben. Pink: Keine von der WHO bestätigten Fälle. Für die Westsahara (hellgrau) sind gemäss WHO keine Daten erhältlich.

Was du sonst noch über das Coronavirus wissen solltest

Hier weitere wichtige Informationen zum Coronavirus und der damit Verbundenen Lungenkrankheit Covid-19:

Was ist das neue Coronavirus?

Die offizielle Bezeichnung für den umgangssprachlich «Coronavirus» genannten Erreger lautet «SARS-CoV-2». Die von ihm ausgelöste Erkrankung – eine Lungenkrankheit, die Fieber, trockenen Husten und Atemprobleme mit sich bringt – wird mit «Covid-19» bezeichnet.

Das Virus gehört wie das SARS-CoV – der Erreger der SARS-Epidemie 2002/2003 – und das MERS-CoV zur Familie der Coronaviren. Diese genetisch sehr variablen Viren können Säugetiere, Vögel und Fische infizieren. Sie sind oft zoonotisch; das heisst, sie können so mutieren, dass sie die Artenbarriere überspringen und Menschen infizieren können.

Woher kommt das neue Coronavirus?

Lange kursierten Theorien, dass das neue Coronavirus aus einem Labor in Wuhan entflohen sein. Wissenschaftler halten dies jedoch kaum für plausibel. Einerseits fehlen jegliche Beweise für eine Zucht, andererseits wissen Experten schon lange, dass die hochvariablen Viren der Gruppe der Coronaviren häufig von Tieren auf den Menschen überspringen.

Tatsächlich fehlen bis heute abschliessende Erkenntnisse, wie sich der Mensch ursprünglich genau mit dem neuartigen Virus angesteckt haben könnte. Im Zentrum der Untersuchung steht allerdings ein Fischmarkt in Wuhan.

Wie unterscheiden sich SARS-CoV-2 und der SARS-Erreger?

Einer der Unterschiede zwischen SARS-CoV-2 und dem SARS-Erreger besteht darin, dass das neue Virus vier zusätzliche Aminosäuren in einem Glykoprotein in seiner Hülle aufweist. Diese durch Mutationen entstandenen Aminosäuren könnten dafür verantwortlich sein, dass sich das Virus bereits im oberen Rachenraum replizieren kann und nicht erst tief in der Lunge wie der SARS-Erreger, der dafür nur dort vorhandene Enzyme benötigt.

Wie ansteckend ist das neue Virus?

Es scheint, dass SARS-CoV-2 leichter übertragbar ist, als zuerst angenommen wurde. Entscheidend ist die Basisreproduktionszahl R0. Sie gibt an, wie viele weitere Personen ein Infizierter im Durchschnitt ansteckt – je höher der Wert, desto schneller verbreitet sich das Virus. Es kursieren verschiedene Werte. Sicher ist: Der R0-Wert liegt beim neuen Coronavirus klar höher als bei der saisonalen Grippe.

Die erhöhte Ansteckungsrate von SARS-CoV-2 könnte damit zu tun haben, dass dieses Virus im Gegensatz zum SARS-Erreger nicht erst tief in die Lunge gelangen muss, um sich in einer Körperzelle replizieren zu können. Es kann sich offenbar bereits im Rachenbereich aktiv vermehren. Die Virenlast im Rachenraum liegt beim neuen Coronavirus 1000-mal höher als bei bereits bekannten Corona-Erkrankungen wie SARS oder MERS.

Wissenschaftler gehen mittlerweile von einer Basisreproduktionszahl für Corona von 2 bis 4 aus. Das bedeutet, jeder Infizierte steckt zwei bis vier weitere Personen an.

Wie erfolgt eine Übertragung des Coronavirus?

Die Übertragung von SARS-CoV-2 erfolgt – wie bei anderen Erregern von Atemwegserkrankungen – wahrscheinlich primär über eine Tröpfchen- und Kontaktinfektion. Dazu kommt es bei direktem Körperkontakt mit Infizierten und durch direktes Anhusten oder Anniesen. Die Viren gelangen dabei auf die Schleimhäute von Augen, Nase oder Mund. Hauptsächlich wird das Virus bei engem und längerem Kontakt übertragen, also wenn man zu einer erkrankten Person länger als 15 Minuten weniger als 2 Meter Abstand hält. Ein wichtiger indirekter Übertragungsweg sind die Hände. Auch mit ihnen können Viren auf die Schleimhäute gelangen, etwa wenn man sich die Augen reibt. Eine reine Übertragung von Mensch zu Mensch über die Luft wurde bisher nicht nachgewiesen.

Vorsicht ist auch angebracht, wenn man Türklinken, Liftknöpfe, Smartphones oder andere Alltagsgegenstände anfasst und danach mit der Hand Augen, Nase oder Mund berührt. Niest oder hustet eine infizierte Person in die Hand und fasst danach diese Oberflächen an, können Viren darauf gelangen und dort haften bleiben. Falls eine infizierte Person in die Luft niest oder hustet, können winzige Tröpfchen mit Viren ebenfalls auf solchen Oberflächen landen. Diese Art der Übertragung wird in der Wissenschaft Schmierinfektion genannt.

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  • think about 21.09.2020 10:01
    Highlight Highlight Nehmen wir an, weder Ärzte noch Behörden hätten irgendwelche Massnahmen gegen die "angebliche" Pandemie ergriffen. Dann wären trotzdem 900'000 Personen gestorben. Auch ohne Lockdown wären Firmen Konkurs gegangen. Vermutlich 3-4 mal mehr Menschen wären jetzt Tod, hätte man keine Gegenmassnahmen getroffen ... doch belassen wir die Zahl der Toten bei der effektiven Zahl.

    Die gleichen Verschwörer und Anwälte würden heute die Behörden und Ärzte anklagen, weil sie nichts getan haben und die Pandemie verschwiegen haben. So verlogen und unwürdig sind die Verschwörer und Verleugner.
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  • kare 18.09.2020 09:21
    Highlight Highlight Guter Artikel den ich immer wieder besuche um die aktuellen Zahlen zu sehen. Es wär sehr interessant auch eine Übersicht über die Fälle in den letzten 14 Tagen pro 100 Einwohner zu sehen
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  • Peter Schwarz 11.09.2020 16:26
    Highlight Highlight Informativer Artike. Nur, Todesfälle pro 100000 sagen mehr über die Leistungsfähigkeit/Massnahmen der jeweiligen Gesundheitssysteme/Behörden, als über die Gefährlichkeit von Covid aus. Die verschiedene Art der stat. Erhebung macht Vergleiche noch schwieriger. Schlimm finde ich jedoch was man unterliess. Das BAG gab keine Empfehlung zur Pneumokokkenimpfung für Risikopatienten heraus. Isolierte nicht vom Anfang die Risikopatienten.Fällte Entschlüsse ohne saubere Datenerhebung bis hin zum desaströsen Lockdown. Verordnet Maskenpflicht die zu steigenden Zahlen führen, da mehrfach verwendet.


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  • babo:dee 11.09.2020 00:23
    Highlight Highlight omg who cares? wollen sich nun die Schweizer Politiker und Verantwortlichen gut stellen? Besser als die "Anderen" ?
    Keiner ist Schuld, so wie keiner daran Schuld sein wird an der nächsten Grippe.
    wtf ?
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  • Ohniznachtisbett 10.09.2020 12:58
    Highlight Highlight Die obenstehende Statistik zu Altergruppen, pos. getesteten vs Todesfälle bzw. Hospitalisationen sagt eigentlich alles. Aber wir tragen lieber weiter Maske, machen auf Panik und tun so als ob alles ganz schlimm sei. Ja, für die Altergruppe 80+ und 70+ ists schon gefährlich. Für diese Altergruppe ist aber noch so vieles gefährlich, seien es Krankheiten oder auch leichte Verletzungen. Vernünftig gesehen, müsste man sagen, Kinder und die arbeitende Bevölkerung ist kaum ernsthaft gefährdet. Man muss die Alten schützen bzw. aufklären und fertig.
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  • Dirk Leinher 10.09.2020 12:26
    Highlight Highlight Länder im Vergleich betreffend Übersterblichkeit: Welches Land hatte am wenigsten wirtschaftliche und persönliche Einschränkungen, die Schweiz, Schweden oder Spanien?
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  • Dirk Leinher 10.09.2020 12:18
    Highlight Highlight Diese Statistik ist auch noch interessant:
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  • Davide F. Lu 07.09.2020 10:56
    Highlight Highlight Was möchte man eigentlich mit dem täglichen Vergleich der weltweiten Coronafälle erreichen? z.B. die Aussage, Indien jetzt auf Platz 3 bei den Neuinfektionen, über 4 Mio. positiv Getestete, über 71'000 Tote.
    In Indien sterben unabhängig von Corona täglich etwa 30'000 Personen (bei etwa 40'000 Geburten), der Altersmedian liegt bei 28,4 Jahren. Welchen Schluss kann und soll ich da für meine 'tägliche Schweizer Corona Realität' daraus ziehen? Beispielsweise, dass Corona vor allem für überalterte Gesellschaften ein Problem darstellt? Oder was sonst?
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  • Toga 03.09.2020 11:16
    Highlight Highlight Was ist eigentlich der Grund, dass die Kantone Vaud und Zürich, bei den Neuansteckungen, so dermaßen durch fallen?
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  • PhilippS 28.08.2020 10:33
    Highlight Highlight FR, ES, DE, BE, GB, AT, CH,... Was haben diese westeurop. Länder gemeinsam? Sie alle hatten +/- zeitgleich die erste Welle. In allen steigen die Fallzahlen wieder stark an, erreichen z.T. die Werte vom Frühling.

    Ganz anders sieht's aus, wenn man die zu beklagenden Todesfälle ansieht: Diese sind glücklicherw. bisher deutlich tiefer ggü. der ersten Welle.

    Die Begründung "es trifft fast nur Junge" reicht m.M.n. aber nicht aus, um diese Entwicklung zu erklären.

    Könnte es nicht auch möglich sein, dass das Virus vielleicht ansteckender wurde, sich dabei aber abgeschwächt hat?

    Nur so ein Gedanke.
    • PhilippS 28.08.2020 11:27
      Highlight Highlight Scheint so, als sei man in Österreich auch auf diese Möglichkeit aufmerksam geworden... 🙈
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    • Dirk Leinher 02.09.2020 10:59
      Highlight Highlight Eine mögliche Erklärung ist die Ungenauigkeit der PCR Tests, welche gerade bei der Sensitivität (massgebend für die falsch positiven Resultate) einiges ungenauer als bei der Spezifität (falsch negativ) sind. Man muss mit 1-3% falsch positiven Resultaten rechnen. Bei 10'000 Tests pro Tag sind somit 100-300 falsch positive Resultate zu erwarten. Das ist sehr viel wenn man bedenkt, dass wir in den letzten Tagen immer so 300-400 positive Resultate hatten.
    • Davide F. Lu 03.09.2020 09:21
      Highlight Highlight Ja, dem ist offensichtlich so und ist auch bekannt (allerdings offensichtlich noch nicht im BAG). Viren mutieren in den meisten Fällen hin zu weniger krankmachenden Subtypen, was wir aktuell beobachten können. Dafür ist der jetzt kursierende Stamm wohl ansteckender.
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  • what's on? 24.08.2020 18:15
    Highlight Highlight Da jedes Land unterschiedlich misst, wäre die einzige vernünftige Statistik ein Vergleich der Todesfälle 2019 vs. 2020 nach Monaten. Dann könnte man sehen, in welchen Ländern Covid-19 eine Auswirkung hat. Hier werden wir wieder mit schönen Grafiken zugefüllt.
    • Dirk Leinher 02.09.2020 11:04
      Highlight Highlight Das gibts auf Euromomo:
      https://www.euromomo.eu/graphs-and-maps/
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    • Davide F. Lu 03.09.2020 09:31
      Highlight Highlight Allerdings bleibt ganz unabhängig jeder Zählart die Frage, wie die genaue Todesursache bestimmt wird. Es wird ganz viele Fälle geben, bei denen die Unterscheidung zwischen 'sterben an' und 'sterben mit' Covid-19 eine Interpretationssache bleiben wird. Mit grösster Wahrscheinlichkeit haben wir auch künftig bei allen vermeindlichen 'Covid-Toten' viele Patienten dabei, die 'mit' und nicht 'an' Covid verstorben sind.
    • Talken 10.09.2020 09:10
      Highlight Highlight Das ist auch bei der normalen Grippe der Fall, weil die Ausgewiesenen Zahlen hochgerechnet werden und auch bei einer Autopsie nicht in allen Fällen der wahre Grund ermittelt werden kann wenn mehrere Vorerkrankungen oder Anfälligkeiten vorhanden sind. Solange man immer das gleiche Vorgehen wählt, sind die Zahlen auch vergleichbar und ok.
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  • Kännsch? 24.08.2020 13:04
    Highlight Highlight Interessant wäre mal eine Statistik zu den Langzeit-Schäden, die das Virus ja bekanntlich verursacht, bzw. eine Erläuterung dazu, ab wann jemand als "genesen" gilt. Ist das, wenn man aus dem Spital entlassen wird, nicht mehr ansteckend ist / das Virus nicht mehr nachgewiesen werden kann, oder wenn man wieder zu 100% hergestellt ist, frei von jeglichen, Corona-verursachten, Beeinträchtigungen und Gebrechen?
    • Linus Luchs 03.09.2020 09:13
      Highlight Highlight Zum Thema Langzeitfolgen enthält folgender Artikel interessante Informationen:

      https://www.t-online.de/gesundheit/krankheiten-symptome/id_87733994/coronavirus-langzeitfolgen-auf-herz-lunge-und-gehirn-das-ist-bekannt.html

      Die leider immer noch verbreitete Vorstellung, eine Covid-19-Erkrankung sei in den meisten Fällen eine harmlose Episode, ist falsch und gefährlich. Wie der Artikel aufzeigt, können auch bei leichten Krankheitsverläufen die Langzeitfolgen gravierend sein.
    • Davide F. Lu 03.09.2020 09:36
      Highlight Highlight Interessanter wäre eigentlich, wer sich denn jetzt schon traut, Sicheres über 'Langzeitschäden' zu sagen. Kann mir hier jemand die drei sichersten Langzeitschäden nennen, die (wirklich) durch Covid-19 verursacht werden?
    • Chloetira 03.09.2020 11:31
      Highlight Highlight @Linus Luchs das mag besorgniserregend klingen, wenn man keine Ahnung davon hat, wie die Langzeitfolgen anderer Virenerkrankungen aussehen. Diese decken sich 1:1 mit denen von Covid19 nur sehen Sie und andere nicht die Relativierung zu anderen Erkrankungen.
      https://www.hno-aerzte-im-netz.de/krankheiten/influenza/moegliche-komplikationen.html
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  • Döni Trömp 21.08.2020 10:32
    Highlight Highlight https://www.lungenliga.ch/fileadmin/user_upload/LLS/01_MetaNavigation/04_Fachpersonen/Fachpublikationen/COPD/Grippeimpfung_Sigrist.pdf
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  • Toga 13.08.2020 23:02
    Highlight Highlight Mich würde eine Schweizer-Karte (online) inertisieren, wo man drauf sehen kann, in welchem Bezirk oder Gemeinde, die neuesten Fälle aufgetreten sind.
    Dann kann man sich arrangieren auch wenn man arbeiten gehen muss. Denke wird ein Standard werden müssen.
    • beaetel 31.08.2020 08:42
      Highlight Highlight Die Berner Zeitung BZ App. aktualisiert täglich so eine Karte, aber nur für den Kanton Bern.
    • Davide F. Lu 03.09.2020 09:45
      Highlight Highlight Ich kann den Nutzen einer solchen Karte nicht sehen. Wir sind eigentlich wieder bei einer ähnlichen Thematik, wie 'sterben an' oder 'mit Covid'. Positive Test sagen nichts darüber, ob der getestet überhaupt symptomatisch ist und ab er andere anstecken kann. Zudem erfolgt die Aktualisierung mit einer zu grossen Latenz. Mal abgesehen davon, dass mich meinen Arbeitsweg oder meinen Einkauf nicht nach einer solchen Karte ausrichten würde. Die Bevölkerung sollte vernünftig beleiben, wenn schon die Behörden einen Hang zur Überreaktion an den Tag legen (gelinde ausgedrückt).
    • Coffey 08.09.2020 13:36
      Highlight Highlight Was willst du dann „arrangieren“? Die positive getesteten Personen und deren Kontakte sind alle isoliert. 🤦🏻‍♂️
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  • Yogi Bär 04.08.2020 07:43
    Highlight Highlight Was nützen absolute Zahlen wenn die Verhältnisse der jenigen Segmente fehlen! Wieviele gehen in Cllubs und Bars wieviele davon stecken sich an und wieviele dieser verbreiten das Virus in der eigenen Familien und bei Feeunden...
    Wieviele aus Risikoländern und Auslandsaufenthalte. .
    Wieviele aus Demos...
    Usw...
    • G.Oreb 09.08.2020 01:24
      Highlight Highlight @YogiBär hast du die Zahlen? Wenn ja, dann sende sie doch dem BAG, die haben die nämlich noch nicht 😉
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  • Tom Garret 27.07.2020 11:54
    Highlight Highlight Wäre es möglich mal eine Statistik zu zeigen was die aktuellen Fallzahlen bedeuten? Ich habe mühe damit das es in gewissen Medien am Sonntag heisst "Die Fallzahlen sinken wieder auf 110) dabei weiss doch mittlerweile jeder dass die am Sonntag und Montag am tiefsten sind. Könntet ihr mal aufzeigen wie die Zahlen im Vergleich zum selben Tag in der Vorwoche stehen? Ich habe das Gefühl die sind praktisch jede Woche höher als am selben Tag vor einer Woche...
    • nadasagenwirjetzteinfachmal 14.08.2020 21:51
      Highlight Highlight oberste Grafik in diesem Artikel
      "Anzahl täglicher Neuinfektionen in der Schweiz"
      da stehen die Zahlen doch und es ist ersichtlich, dass die Zahlen immer 2 Tage runter gehen und dann seit 4 Wochen immer weiter rauf.
    • Tom Garret 14.08.2020 23:32
      Highlight Highlight Ja mein Kommentar ist ja auch nicht mehr sonderlich frisch 😉
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  • nadasagenwirjetzteinfachmal 24.07.2020 20:03
    Highlight Highlight Das mit den beruhigten Zahlen in der Schweiz sieht Finnland aber anders und setzt uns ab Montag wieder auf die Sperrliste für die Einreise. Mehr als 8 neue Fälle je 100'000 Einwohner in 14 Tagen und raus bist du heisst es in Finnland.
    • nadasagenwirjetzteinfachmal 03.08.2020 10:29
      Highlight Highlight Was? So viele Ignoranten hier welche einfach mal Blitzen und nicht wissen, dass sich Finnland nicht an die EU Richtlinie hält?
    • Die_andere_Perspektive 10.08.2020 08:39
      Highlight Highlight Bei den blitzen geht es wahrscheinlich weniger um wissen, als dass sich einige auf den Schlips getreten fühlen weil deine Aussage nicht in ihr Weltbild passt. Zumindest ist das meine Theorie. Da bringts auch nix Quellen anzugeben.
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  • Akzent 23.07.2020 15:17
    Highlight Highlight Die Schweiz hat mit 8.6 Mio Einwohnern 1693 Coronatote zu beklagen. Die USA hätte mit 323 Mio (37.558 mal so viele) Einwohnern und gleicher Sterblichkeit 63'600 Tote. Es sind mit 145'000 aber deutlich mehr als doppelt so viele.
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  • einkritischer 22.07.2020 13:13
    Highlight Highlight Machen wir eine kurze Rechnung:
    Primärdaten
    -----------
    > 8'603'899 Einwohnerzahl per 2020
    > 100 Fälle Pro Tag
    > 33'900 Fälle von Beginn bis jetzt 22.7.2020

    ---
    Berechnung:
    8'603'899 Einwohner
    -33'900 Bisherige Fälle
    -------------------------
    8'569'999 Anzahl Verbleibende Fälle
    /100 Anzahl pro Tag
    -------------------------
    85'699 Tage verbleiben
    => 12'242 Wochen verbleiben
    => 2'856 Monate verbleiben
    => 234 Jahre verbleiben!!!

    ....bis wir in der Schweiz Covid durch haben.

    Wollen wir das wirklich?
    Für wen ist's interessant? Finanzwelt???
    • Waseli 24.07.2020 10:23
      Highlight Highlight Das Ziel ist immer noch eine Impfung, das es viel weniger Massnahmen braucht.
      Ohne Massnahmen würde sich das Virus einfach sehr schnell ausbreiten mit möglichem Zusammenbruch des Gesundheitssystems und möglicherweise der Wirtschaft.
      Wie willst du grössere Ansteckungsherde unter Kontrolle halten? Nachverfolgung wäre unmöglich
    • lilie 24.07.2020 11:27
      Highlight Highlight @einkritischer: Kannst du auch noch ausrechnen, wie lange es geht, wenn die Immunität nach drei Monaten (derzeitiger Stand der Erkenntnis) wieder weg ist?
    • Kanuli 07.08.2020 11:08
      Highlight Highlight @einkritischer: Nicht zu vergessen Post-Covid-Syndrom. Wollen Sie mit 50% Lungenkapazität leben? Oder mit den chronischen-Erschöpfungs-Syndrom? Nierenschäden? Gehirnschäden? Wir zögern nicht hinaus, damit wir langsamer alle das Virus erhalten, wir wollen eigentlich keine Infektionen, was offenbar nicht möglich ist...Darum zögern wir es hinaus, bis es bessere Behandlungen gibt, mehr Verständnis über das Virus, und auf lange Sicht eine Impfung oder andere Formen der Heilung.
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  • franky watson 18.07.2020 13:26
    Highlight Highlight ich muss hier dem watson-team ein lob aussprechen: in keinem anderen medium in der schweiz habe ich gesehen, dass man sich mühe die absoluten zahlen zu relativieren bzw. auf 100'000 zu indexieren, was die einzige möglichkeiten, zwischen regionen und ländern vergleichen zu können (in der washingtonpost habe ich es noch gefunden, aber sonst fast nirgends). das einzige, was noch fehlt, ist die tägliche positivitätsrate der anzahl der positiv getesteten im verhältnis zur anzahl der getesteten. diese rate findet man auch der interseite des BAG.
    • Talken 24.07.2020 13:58
      Highlight Highlight Wenn du auch andere Medien lesen, hören oder sehen würdest, würdest du feststellen, dass dies auch andere tun.
    • Ula 24.07.2020 22:21
      Highlight Highlight Dieser Beitrag wurde gelöscht. Bitte formuliere deine Kritik sachlich und beachte die Kommentarregeln.
    • Phrosch 27.07.2020 08:54
      Highlight Highlight Ula, dann sag uns dich grad auch nich, dass man sich dafür registrieren und für den Newsletter anmelden muss.
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  • TheHawk 17.07.2020 17:22
    Highlight Highlight Mir fällt auf, dass Luzern seit Beginn von Covid relativ gut abschneidet. Eine Stadt mit so vielen asiatischen touristen wie kaum eine andere in unserem Land und so wenige Fälle? Vor allem zum Beginn des Ausbruchs viel mir auf, dass die Zahlen in Luzern immer relativ tief waren. Kann es sein, dass da der Virus z.B. schon im Winter 2019 wütete und es niemand mitbekommen hat und somit viele in Luzern den Virus unbemerkt schon hatten, ergo nun immun sind? Gibt es da Expertenmeinungen dazu?
    • lilie 24.07.2020 11:28
      Highlight Highlight @TheHawk: Könnte man im Abwasser nachweisen. Wenn sie die Erkrankung aber unbemerkt hatten, sind sie vermutlich auch nicht immun, jedenfalls ist das derzeit die Vermutung.
    • Phrosch 27.07.2020 08:56
      Highlight Highlight TheHawk, China hat früh Reisen ins Ausland verboten. Und bald darauf wurde weltweit kaum noch geflogen. Es war also eher einfach, da die Asiaten weg waren.
    • Ademerci 24.08.2020 23:09
      Highlight Highlight Wir haben an der Fasnacht vollgas gegeben und den Virus mit den Masken und ordentlich Kafi Zwätschge vertrieben ;)
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  • cool zurich boy 13.07.2020 14:15
    Highlight Highlight Die Welschen haben Corona, weil sie zuviel Wein trinken. Das wissen wir von der Weltwoche. Am besten immer Energy Drinks und an die Arbeit denken.
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  • Tschowanni 13.07.2020 10:23
    Highlight Highlight Kann mir Mal jemand vernünftig erklären wo wir eine Pandemie haben? Normalerweise Sternen bei einer Pandemie mehr Menschen als üblich. Das es bis dato nicht so ist beweist das BFS schwarz auf weiss gleich selbst

    https://www.bfs.admin.ch/bfs/de/home/statistiken/bevoelkerung/geburten-todesfaelle/todesfaelle.assetdetail.13567643.html
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    • Tschowanni 13.07.2020 14:37
      Highlight Highlight Die Summe von KW 1 bis und mit 26 ist bis auf das Jahr 2016 in jedem Jahr höher als im 2020. Wo ist denn die Übersterblichkeit die ihr hier immer als Argument aufgeführt habt?
    • doomsday prophet 13.07.2020 15:46
      Highlight Highlight die geografische ausbreitung der krankheit ist massgebend für die definition; epediemie oder pandemie. die anzahl der todesfälle spielt keine rolle
    • Tschowanni 13.07.2020 15:58
      Highlight Highlight Nicht ich habe dieses Argument laufend in die Runde geworfen
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  • Ruffano 13.07.2020 10:03
    Highlight Highlight Die Zahlen sind wieder überall am steigen!! Und in der Schweiz mit einer weniger grossen Bevölkerung leider hoch. In Italien waren es diese Tage 290 wenn man bedenkt das dass Land mehr als 4 Mal soviel Einwohner hat nicht viel . Aber eben auch wieder am steigen wie überall. Egal ob Maske oder nicht, diesmal betrifft es auch uns.
    • Roro Hobbyrocker 17.07.2020 20:21
      Highlight Highlight @Ruffano
      Das Ziel ist nicht das Virus auszurotten. Das würde einen Lockdown von mehreren Monaten und Mobilitätseinschrenkung von mehreren Jahren bedeuten. Die können wir finanziell nicht tragen und mental wäre dies auch nicht möglich. Somit heisst es wir müssen mit dem Virus leben. Die Zahlen in der Schweiz sind noch kontrollerbar. Falls sie noch mehr steigen wir die Schraube mehr angezogen (z.B. Maskenpflicht beim Einkaufen und geschlossen Räumen). Somit ist alles noch ok.
    • Thadic 30.07.2020 08:52
      Highlight Highlight Italien hat 60 Millionen Einwohner also ist zwischen CH und I ein Faktor von 7.
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  • 0ldNicehand 08.07.2020 11:40
    Highlight Highlight Tote pro 100'000, das ist ausnahmsweise mal eine Statistik die m.E. Sinn macht - Warum sprechen alle (imsbes. auch die Medien) immer über USA aber (fast) nie über das viel näher öiegende Belgien u.A. ?!
    • lilie 10.07.2020 10:26
      Highlight Highlight @0oldNicehand: Über Belgien wurde ausgiebig berichtet, als es dort viele Fälle gab. Nun ist die Seuche im Griff und es sterben nur noch einzelne.

      Aber in den USA steigen die Fallzahlen steil an, nachdem sie vor einiger Zeit noch absanken. Die Infektionsschwerpunkte haben sich verschoben, und nun ziehen auch die täglichen Todesfälle wieder an.

      Andere Schwerpunkte der Pandemie sind derzeit der Rest des amerikanischen Kontinents, der Nahe Osten und Indien.
    • Magnum 15.07.2020 10:02
      Highlight Highlight Weil Belgien anders zählt und darum eine so hohe Anzahl Toter pro 100'000 Einwohner zu verzeichnen hat. Wurde schon hin und wieder erwähnt in Artikeln der vergangenen Monate. Immerhin leugnet die Regierung Belgiens nicht die Existenz des Virus oder den Sinn von Beschränkungen des täglichen Lebens.
    • sheimers 15.07.2020 10:50
      Highlight Highlight Belgien hatte am Beginn der Krise viele Tote, unterdessen fast keine mehr. Belgien hat wie die Schweiz etwas zu spät gehandelt, die Epidemie aber unterdessen in den Griff bekommen. In den USA ist das nicht so, die haben immer noch hohe neue Fallzahlen.
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  • Patho 08.07.2020 11:24
    Highlight Highlight Macao hat keinen einzigen Fall? Testen die nicht oder wie soll das gehen, ist ja immerhin ein Teil von China und gleich neben Hong Kong?🧐
    • AnnaX 13.07.2020 11:05
      Highlight Highlight China's Zahlen darf man mit gutem Gewissen hinterfragen
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  • Noblesse 08.07.2020 10:37
    Highlight Highlight WATSON: könnt ihr bitte Georg Church, Genetiker Harvard, Miterfinder der Genschere Crispr Cas nachgehen. Seine Idee: flächendeckend Speichelproben mit neuster Gentechnik und Massentests via Barcode. 1 Test 2 Dollar. Eine Recherche darüber würde sich lohnen. Vielen Dank.
    • Kanuli 07.08.2020 11:27
      Highlight Highlight @Noblesse: 1 Test 2 Dollar? Wer nimmt die Probe? Wer analysiert sie? Wo kommen Tupfer, Tubes usw her? Hanschuhe, Desinfektionsmittel? Und der Test kostet dann Weltweit, egal wo, egal wie viele Tupfer das Land hat, egal wie viele Laboranten es gibt, immer 2 Dollar?...Klingt nach Youtube-Journalismus. Aber bitte, bin gespannt auf den seriösen Artikel darüber.
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  • Miicha 06.07.2020 13:07
    Highlight Highlight Krass das Belgien so viele Fälle hat (te). Überhaupt nicht mitbekommen.
    • nadasagenwirjetzteinfachmal 22.07.2020 21:39
      Highlight Highlight Wenn in Belgien 15 Menschen in einem Altersheim starben und 1 Person war Corona positiv, wurden die anderen 14 ungetestet in die Statistik aufgenommen. Also Belgien sollte wie die Kleinststaaten auch aus der Tabelle genommen werden.
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  • Nickolas 06.07.2020 11:08
    Highlight Highlight So viele Grafiken und die wichtigsten fehlen. Warum?

    1. Positivitätsrate in CH.
    2. Anzahl Tests pro Tag in CH.

    • NotWhatYouExpect 08.07.2020 08:18
      Highlight Highlight Darum mag ich http://www.corona-data.ch/ :)

      Am 30 Juni waren es anscheinend über 14.5k test und davon 173 positiv.

      Am 4 Juli nur noch knapp 5k test und davon 43 positiv.
    • Nickolas 08.07.2020 21:38
      Highlight Highlight Danke :-)
    • Waseli 14.07.2020 01:07
      Highlight Highlight auf Corona-data ist auch gut ersichtlich, dass der prozentuelle Anteil an positiven Testergebniessen der gesamten Tests seit 18. Juni kontinuierlich zunimmt.
      Hat sich von ca. 0.4 auf 1.4% verdreifacht
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  • Landei 03.07.2020 13:21
    Highlight Highlight Weshalb hat es in der Statistik für den 03.07 37 Neuinfektionen, aber das BAG hat 134 gemeldet?
    • disear 06.07.2020 11:05
      Highlight Highlight die täglichen Werte vom BAG sind nicht die Fälle von gestern, sondern es auch viele Nachmeldungen der vergangenen Tagen. Erst nach ca 3-4 AT sind die Fallzahlen pro Tag "genau".
    • Pointer 06.07.2020 11:10
      Highlight Highlight Weil die Zahlen vom BAG jeweils mehrere Testtage enthalten können.
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  • Phrosch 03.07.2020 12:38
    Highlight Highlight Ich vermisse seit einiger Zeit die Grafiken zu jedem einzelnen Kanton. Kommen die wieder? Ich würde das schätzen.
    • Beasty 06.07.2020 10:53
      Highlight Highlight Guckst du auf corona-data.ch
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  • Tschowanni 29.06.2020 09:50
    Highlight Highlight Mal für alle die laufend nach Maskenpflicht betteln. Vergleicht mal die Kurven von DE, OE (beide Maskenpflicht in ÖV und Läden) und der Schweiz, der Grafik "Entwicklung Fälle pro 100'000 Einwohner ausgewählter Länder" und erklärt mir vernünftig was die Maskenpflicht denn nun bringen soll?
    • Luukituuki 03.07.2020 12:57
      Highlight Highlight Ich veruchs mal mit pro und contra:

      PRO
      Weniger Ansteckungsgefahr (noch weniger)
      Mehr Menschen auf engem Raum
      Homeoffice kann verringert werden
      Maskenhasser werden den Öv meiden

      CONTRA
      Kriminalität könnte steigen (abgedeckte Gesichtspartien)
      Mehr Abfall
      Falsche Anwendungen

      Ist sicher nicht Abschliessend was ich hier gesagt habe aber ich bin auch nicht ein Experte. Ich denke, dass die Maskenpflicht nich den effekt haben wird wie gewünscht, da sie in vielen Fällen falsch angewendet werden. Aber ich lasse mich gerne überraschen und meide weiterhin den Öv wenn möglich.
    • Yupidu 05.07.2020 07:54
      Highlight Highlight Ausser dass DE, OE und FR deutlich besser da stehen, sehe ich nicht was dieses Kommentar kommentieren möchte.... oder sehe ich etwas falsch?
    • Pointer 06.07.2020 11:14
      Highlight Highlight @Luukituuki: Weniger Homeoffice sehe ich jetzt nicht als pro an.
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  • Ratatvisker 27.06.2020 11:20
    Highlight Highlight Zu den Neuansteckungen pro 100'000 Einwohner weltweit: Moldawien ist auch ein Land in Europa ;)
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  • slash 19.06.2020 16:34
    Highlight Highlight Gelungener Artikel mit tollen Infografiken! Sauber gemacht!
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  • HP G 17.06.2020 00:54
    Highlight Highlight Die ZH Fälle machen schon etwas Sorge.
    Ehemaliger Hotspot Genf 7 in 2 Wochen.
    Zürich 51 in 2 Wochen.
    Würde jetzt nicht grad ZH als Ausflugsziel anpeilen.
    • ursus3000 22.06.2020 10:39
      Highlight Highlight Das macht nichts , uns fehlt ohne dich auch nichts .
      Spass beiseite , der Kanton Zürich ist glaube ein bisschen grösser als Genf
    • Name der Redaktion bekannt 25.06.2020 21:44
      Highlight Highlight Naja, prozentual auf die Einwohner gerechnet wären es dann 21 im Kanton Genf und 51 im Kanton Zürich. Klugscheisser Ende.
    • ursus3000 26.06.2020 09:29
      Highlight Highlight Und wieviel sind es in % wenn Du es %uall gerechnet hast ? Oder waren es in Genf 21 % und in Zürich 51 % ? Das war Dünnpfiff nicht Klugscheisserei
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  • weissauchnicht 15.06.2020 09:30
    Highlight Highlight Mittlerweile sollte doch längst klar sein, dass die Entwicklung der Anzahl Infektionen mehr über das Testregime aussagt, als über die Verbreitung der Krankheit. Seit Schweden die Tests stark ausgeweitet hat, gehen die Infektionen steiler nach oben, die Anzahl Todesfälle pro Tag sind jedoch weiterhin rückläufig.

    Und es ist ja eigentlich positiv, wenn Infektionen entdeckt werden, statt sich in der Dunkelziffer zu verstecken.
    • Snowy 17.06.2020 00:12
      Highlight Highlight Keine Ahnung warum so eine Aussage mehrheitlich geblitzt wird.

      Die einzige Zahl mit Aussagekraft wäre die Übersterblichkeit.
    • hs52 19.06.2020 15:30
      Highlight Highlight Verstehe ich auch nicht. Ist wahrscheinlich für die meisten Watson Leser zu kompliziert.
    • lilie 19.06.2020 15:32
      Highlight Highlight @ihr Lieben: Es kommt nicht auf die Anzahl Tests drauf an, sondern auf die Testphilosophie.

      Schweden macht nicht einfach wahllos mehr Tests, sondern testet nun endlich auch die leichten Fälle, etwas, was schon lange gefordert wurde.

      In der Schweiz werden schon seit Mitte Mai auch alle leichten Fälle getestet. Da unsere Zahlen schon damals so tief und weiter auf dem Abwärtsweg waren, gabs aber keinen Anstieg.

      Unsere Anzahl an durchgeführten Tests blieb damit aber gleich hoch wie zuvor.

      Ihr seht, es ist ein ganz klein bisschen komplexer als nur "Anzahl Tests". 🙂
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  • MartinZH 12.06.2020 22:05
    Highlight Highlight Dieser Beitrag wurde gelöscht. Bitte beachte die Kommentarregeln.
    • Töfflifahrer 13.06.2020 07:09
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    • MartinZH 14.06.2020 00:24
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    • Alfio 15.06.2020 09:51
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  • Mirko Timm 12.06.2020 21:40
    Highlight Highlight Klar steigen zahlen in USA. es wird auch viel mehr getestet jetzt. in Schweden auch
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  • MartinZH 12.06.2020 21:03
    Highlight Highlight Die Kurven von Schweden und den USA sind einfach nur traurig! 😔

    GB hat es glücklicherweise langsam verstanden, wenn man die neuste Einreise-Restriktionen (zwei Wochen Quarantäne für alle!) in Betracht zieht.

    Aber für eine Insel auch nur traurig, wie das da gehandhabt worden ist, im Vergleich zu anderen Inseln wie beispielsweise Taiwan, Japan oder Südkorea (ist zwar eine Halbinsel, faktisch aber auch eine Insel).

    Eigentlich könnnen wir in Europa ganz zufrieden sein, wie die Massnahmen gewirkt haben. Mit etwas weniger föderalistischen Eskapaden wären die Zahlen auch in DE besser ausgefallen.
    • ikbcse 13.06.2020 00:01
      Highlight Highlight Womit mal wieder bestätigt wäre, dass Deine Hasser Dir mit ihrem Blitzgewitter folgen.
    • Varanasi 13.06.2020 08:41
      Highlight Highlight Deutschland ist doch super durch die Krise gekommen. Sie haben pro Millionen ca die Hälfte der Todeszahlen von hier. Ich verstehe deinen Kommentar nicht.

      Wenn, dann muss man in Europa den Kurs von GB anzweifeln. Ausserdem finde ich deren Quarantäne ein Hohn, haben sie doch unglaublich hohe Infektionszahlen. Mir wäre lieber englische Staatsbürger kämen nach deren Einreise, hier in Quarantäne.
    • lilie 13.06.2020 09:13
      Highlight Highlight @MartinZH: Die Quarantäne für England ist doch völlig witzlos. Der Virus grassiert auf der Insel, die Zahlen sinken nur langsam. Viele Einreisende werden sich eher im UK anstecken als dass sie selbst den Virus ins Land bringen...
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  • DerRaucher 12.06.2020 17:59
    Highlight Highlight Und wie viele von den gemeldeten in den letzten 14 Tagen sind Nachreichungen von alten Tests? War nämlich gestern schon ziemlich irreführend. Von den 33 gemeldeten Fällen des BAG waren 17 aus dem April und 5 Aus dem Mai. Schlussendlich waren es gestern also nur 11 aktuelle Fälle. Finde das sollte schon besser kommuniziert werden.
    • iudex 12.06.2020 22:34
      Highlight Highlight So läuft das doch seit Anbeginn. Da kann das BAG die Daten noch so klar präsentieren.
    • Meiniger 13.06.2020 13:11
      Highlight Highlight Kann man die effektiven Daten irgendwo nachlesen?
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  • patnuk 12.06.2020 17:38
    Highlight Highlight Wie steht es mit einer Statistik mit Infizierten, mit Vorerkrankungen. Gemäss den Statistiken sind Todesfälle ab 60, heisst das vor allem das Alter eine Rolle spielt ob mit oder ohne Vorerkrankungen (oder Disziplin?). Ich bin gespannt auf die wissenschaftlichen Analysen in ein paar Monate, ob das in anderen Länder auch der Fall ist und warum (nicht).
    • leu84 12.06.2020 17:52
      Highlight Highlight Es geht darum, dass die Nicht-Risikogruppen, welche nur einen Schnupfen verspüren, das Virus nicht an die älteren Menschen, vielleicht die eigenen Eltern oder Grosseltern, weitergegeben wird.
    • MartinZH 12.06.2020 21:25
      Highlight Highlight @patnuk: Ich verstehe Deinen Kommentar nicht ganz... 🤔😂

      Aber womit Du sicher recht hast, dass es noch weitere Analysen und Studien braucht.

      Was bis heute niemand so genau verstehen kann ist die Diskrepanz zwischen Italien und Spanien gegenüber Griechenland und Portugal: Ähnliche Bevölkerungs-Struktur und Alterskohorten, ähnliche Familien-Kultur (Mehrgenerationen-Haushalte), ähnliche geografische Lagen (Klima), ähnliche politische Verhältnisse (alles EU-Länder, mehr oder weniger vernünftige Regierungen), etc.

      Ich weiss: Ländervergleiche sind immer schwierig. Aber warum diese Unterschiede?
    • bebby 13.06.2020 07:00
      Highlight Highlight Schau es regional an, dann fällt auf, dass es primär in hot spots aufgetaucht ist. Madrid zum Beispiel oder Mailand, später London. Meist Städte mit hoher Bevölkerungsdichte, die als globaler Reisehub dienen, wo Leute aus vielen Regionen sich getroffen haben. Fashion week, etc. Im Elsass war es ein christlicher Anlass.
      Die Massnahmen kamen erst anschliessend, also liegt es nicht daran, die haben nur verhindert, dass es noch schlimmer wurde. Reagiert wurde in Europa fast zeitgleich, in UK etwas verspätet.
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  • Jä nu 12.06.2020 17:29
    Highlight Highlight Dafür gilt im Kanton SG immer noch ein totales Besuchsverbot in allen Kliniken und Spitäler. Ungeachtet des Grunds des Aufenthalts. Nur von der Angst getrieben und mit Begründung, so schnell könnte man keine Regelung finden, wie es geregelt werden soll. Dafür haben sie den Krisenstab runter gefahren. Halt wie immer in diesem Kanton, bis zum Ende verwaltet und über organisiert aber kaum für den Bürger oder in diesem Fall den Patienten da.
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  • leu84 12.06.2020 16:39
    Highlight Highlight Es ist noch nicht ausgestanden. Alle zwischen Genf und Kreuzlingen sollen die bis Ende Juni brav die Regeln einhalten. Natürlich darf die Geselligkeit nicht fehlen :D Danke 👍
    • bebby 13.06.2020 07:05
      Highlight Highlight Leider geht das Virus auch im Juli nicht weg, die Fallzahlen in Südamerika, Afrika und Südostasien sind wie im Artikel erwähnt weiter am steigen und so wird das Virus sicher wieder eingeschleppt, wie für eine Pandemie üblich. Also bleibt in der Schweiz.
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  • F24 Schweiz AG Schweiz 12.06.2020 16:38
    Highlight Highlight Hi Watson-Team

    Oben in der Grafik "15 Länder mit den meisten Toten pro 100'000 Einwohner" sind die letzten beiden Spalten wohl vertauscht.

    Bester Gruss
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Coronavirus: Wo dürfen Schweizer noch einreisen? Diese Karte zeigt es dir

Das Coronavirus schränkt die Reisemöglichkeiten weiterhin ein. Wo darf man als Schweizer überhaupt noch einreisen? Wo braucht's einen negativen Coronatest oder Quarantäne? Und wo kommt man gar nicht rein? Die Übersicht der wichtigsten Reiseziele.

Die Herbstferien rücken näher und manch einer dürfte sich fragen: Wo soll es hingehen? Klar ist: Weit vorausplanen ist genauso schwierig wie Prognosen zu wagen. Die epidemiologische Lage kann sich schnell ändern. Vor allem jetzt, wo die Schweiz selbst über den eigenen Grenzwert von 60 Neuinfektionen pro 100'000 Einwohnern in den letzten 14 Tagen stieg.

Wir blicken darum auf den aktuellen Stand in den meisten europäischen Ländern, allen Nationen, für die das BAG keine Reisewarnung ausgesprochen …

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