Coronavirus
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.
epa07431365 A view of different models of planes of Air China at Beijing Capital International Airport, China, 12 March 2019. Air China, Kunming Airlines, China Southern Airlines and China Eastern Airlines are among those Chinese airlines that have suspended flights using the Boeing 737 Max 8 aircraft. Aviation regulator in China grounded on 11 March almost 100 Boeing 737 Max 8 for safety concerns after an Ethiopian Airlines 737 Max 8 crashed minutes after take-off on 10 March.  EPA/ROMAN PILIPEY

Während der Coronakrise sahen sich viele Fluggesellschaften gezwungen, ihre Flugzeuge am Boden zu lassen: Maschinen von Air China, Kunming Airlines, China Southern Airlines und China Eastern Airlines am Internationalen Flughafen von Peking. Bild: EPA/EPA

In China gibt es Flugzeug-GAs – und die unbegrenzten Flüge boomen

Mit sogenannten «All you can fly»-Tickets versuchen zahlreiche chinesische Fluggesellschaften, ihre wegen der Coronakrise leeren Inland-Maschinen zu füllen. Der Umweltaspekt findet derweil kaum Anklang.



Im Juni hat die chinesische Fluggesellschaft «China Southern Airlines» ein Flug-Paket lanciert, das die leeren Flugzeugsitze in der Corona-Krise füllen soll: Für 3699 Yuan (rund 470 Franken) können Passagiere im Inland bis Ende Jahr so viel fliegen, wie es ihnen beliebt – so lange der Flug am Wochenende stattfindet.

Das Angebot ist auf grosses Interesse gestossen. Über 150'000 Personen haben Medienberichten zufolge in den ersten zwei Wochen nach Verkaufsstart ein solches Flugzeug-GA gekauft. Mindestens acht weitere chinesische Airlines – insgesamt gibt es einige Dutzend – werben unterdessen mit ähnlichen Paketen, schreibt Reuters.

Die «All you can fly»-Tickets dienen den angeschlagenen Fluggesellschaften als Finanzspritze: Die chinesische Zivilluftfahrtbehörde CAAC hat mitgeteilt, die Zahl der täglichen Flüge habe im vergangenen Monat bereits wieder 80 Prozent des Vor-Krisenniveaus erreicht.

Airline employees work at a check-in counter at the Beijing Capital Airport terminal 3 in Beijing on Wednesday, June 17, 2020. The Chinese capital on Wednesday canceled more than 60% of commercial flights and raised the alert level amid a new coronavirus outbreak, state-run media reported. (AP Photo/Ng Han Guan)

Die Luftfahrtindustrie hat schwer mit der Coronakrise zu kämpfen: Über 60 Prozent aller kommerziellen Füge ab Flughafen Peking (Bild) wurden abgesagt. Bild: keystone

Auch die Zahl der leeren Flugplätze sei gesunken: Gemäss Business Traveller ist die Kapazitätsauslastung von Flügen ab Shanghai zu zehn anderen chinesischen Flughäfen um fast 20 Prozent gestiegen. Dabei sollen die Angebote vor allem Menschen ansprechen, die ansonsten nicht viel ins Flugzeug steigen.

>> Coronavirus: Alle News im Liveticker

Dass ein solches Angebot auf internationale Flugstrecken ausgeweitet wird, ist zu bezweifeln. «Auch wenn diese Pakete möglicherweise auf den heimischen Märkten funktionieren, erwarten wir in naher Zukunft keine ähnlichen Markteinführungen für internationale Routen», sagt eine chinesische Transport-Analystin gegenüber Reuters.

Umwelt und Klima kein Thema

Doch wie gut lassen sich Flug-GAs, welche die Nachfrage nach Kurzstrecken- bzw. Inlandfllügen landesweit steigen lassen, mit den Klimazielen vereinbaren? Wie sinnvoll ist diese kurzfristige Finanzspritze in Anbetracht des langfristigen Effekts auf das Mobilitätsverhalten?

«Das ist ein Aspekt, der hier bisher noch nicht thematisert wurde», sagt Finanzprofessor und Aviatikexperte David Yu von der NYU Universität in Schanghai gegenüber SRF. Priorität habe derzeit die Erholung der nationalen Wirtschaft: Wann und wie sich die chinesische Luftfahrtbranche von der Coronakrise erhole und wieder Gewinne machen könne.

Für die Passagiere, die von solchen Angeboten Gebrauch machen, ist die Sicherheit an Bord wichtiger als das Klima. Die Angst, das Coronavirus könnte im Winter eine zweite Infektionswelle verursachen und damit die Ansteckungsgefahr an Bord erhöhen, ist den Berichten zufolge öfters anzutreffen als Umweltbedenken. (adi)

DANKE FÜR DIE ♥

Da du bis hierhin gescrollt hast, gehen wir davon aus, dass dir unser journalistisches Angebot gefällt. Wie du vielleicht weisst, haben wir uns kürzlich entschieden, bei watson keine Login-Pflicht einzuführen. Auch Bezahlschranken wird es bei uns keine geben. Wir möchten möglichst keine Hürden für den Zugang zu watson schaffen, weil wir glauben, es sollten sich in einer Demokratie alle jederzeit und einfach mit Informationen versorgen können. Falls du uns dennoch mit einem kleinen Betrag unterstützen willst, dann tu das doch hier.

Würdest du gerne watson und Journalismus unterstützen?

(Du wirst zu stripe.com umgeleitet um die Zahlung abzuschliessen)

Oder unterstütze uns mit deinem Wunschbetrag per Banküberweisung.

Nicht mehr anzeigen

19 Ferienbilder, die vermutlich origineller sind als deine

Corona-Auswirkungen auf Europas Flugverkehr

Das könnte dich auch noch interessieren:

Abonniere unseren Newsletter

55
Bubble Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 24 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
55Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Hakuna!Matata 05.08.2020 13:17
    Highlight Highlight Und wir verbieten Plastiksäckli, überlegen uns CO2 Steuern und verbannen immer mehr Autos. Zum Glück kennt das Klima auch Landesgrenzen und China wird somit keinen Einfluss haben auf die Welt /s
    Und versteht mich nicht falsch, die erwähnten Massnahmen machen durchaus mehr (z.B. Plastiksäckli) oder weniger Sinn. Nur ist es dann ein Hohn so etwas aus China zu hören.
    • Varanasi 05.08.2020 13:52
      Highlight Highlight Sollen wir deswegen so weitermachen?
      Ich bin mir übringes sicher, dass uns China in ein paar Jahren mit grüner Energie überholen wird. Die stecken da unglaublich viel in die Forschung.

      Also das eine tun, das andere nicht lassen.
  • Do not lie to mE 05.08.2020 10:32
    Highlight Highlight Finde ich gut! Die Klimadebatte ist nichtmehr/wahr nie Glaubwürdig und ist voll von funementalen Wiedersprüchen (Malediven 4 neue Flugplätze).
  • Kaspar Floigen 05.08.2020 10:11
    Highlight Highlight So viel besser sind wir da nicht. Für knapp 500 CHF kann man mit Billig-Airlines sicher jedes zweite Wochenende bis Ende Jahr kreuz und quer durch Europa fliegen.
  • Ihre Dudeigkeit 05.08.2020 08:58
    Highlight Highlight It's all about money... ubd wenn ein Markt für ein Fly GA in Europa vorhanden ist ubd es die erste Airline erfolgreich lanciert hat, werden die aneren nachziehen müssen. - Es liegt am Konsumenten diese Angebote nicht zu kaufen und nicht an den Airlines diese nxibt anzubieten.
    • fidget 05.08.2020 09:19
      Highlight Highlight Leider hast du recht. Der vielgepriesene Markt, der alles richtet, ist nicht auf Umweltschutz ausgerichtet.
    • Hans Jürg 05.08.2020 09:38
      Highlight Highlight Wenn eine Airline damit anfängt, machen es ihr die anderen nach und jeder unterbietet den Preis der Konkurrenten. Das wird eher früher als später ein Verlustgeschäft. Aber hey, die Konkurrenz muss doch ausgeschaltet werden...

      Und wenn dann einige der grossen Airlines in Schieflage geraten, machen sie die hohle Handl und lassen sich von den Steuerzahlern retten.
    • Glaedr 05.08.2020 13:02
      Highlight Highlight @fidget
      Der Markt ist auf das ausgerichtet was der Konsument will.
      Wenn dem Konsument die Umwelt egal ist so ist die Umwelt logischerweise auch dem Markt egal.
      Denn der Konsument ist der Markt
    Weitere Antworten anzeigen
  • Sprachrohr 05.08.2020 07:50
    Highlight Highlight Die Flugabos sind eine saublöde Idee, aber auch nicht viel schlimmer als die Billigflugangebote hiesiger Airlines.

    Und bevor das hiesige Umweltbewusstsein als dermassen überlegen erachtet wird: Wo werden denn die Produkte, die in den dreckigen Fabriken Asiens hergestellt werden, hauptsächlich konsumiert?

    Wir haben unsere Drecksindustrien nach Asien ausgelagert & zeigen jetzt mit dem Finger auf China, während wir ganz froh sind, ihre Billigprodukte kaufen zu können.

    Der Durchschnitts-Chinese verbraucht immer noch einen Bruchteil unserer Energie für sich selbst.

    Fangen wir doch bei uns an!
    • bebby 05.08.2020 14:39
      Highlight Highlight Wenn der CO2 Austoss nach Konsumland rapportiert würde, dann sähe unsere CO2 Bilanz definitiv mies aus. Und CO2 ist ja noch ok, die wirklichen Giftstoffe müsste man zählen.
  • Tmac 05.08.2020 07:18
    Highlight Highlight Da können die kinder bei uns noch hundert jahre protestieren gehen (also dann auch deren kinder und deren kinder ;)), den chinesen ist das klima sch***egal.
    Sorry, aber die ganze fff bewegung nützt schlussendlich genau nichts.
    • Die_andere_Perspektive 05.08.2020 10:04
      Highlight Highlight Was effektiv nichts bringt, ist nichts zu tun. Auch wenn fff nicht die Welt verändert, haben sie vielen das Problem wieder ins Bewusstsein gerufen. Ohne dieses Bewusstsein wird erst recht nichts passieren.
    • Tmac 05.08.2020 10:46
      Highlight Highlight Habe nur gesagt, dass die fff bewegung nichts bringt. Nicht das nichts machen nichts bringt.
      Etwas machen wäre zb nichts oder weniger bei wish usw zu kaufen...
  • sdv520 05.08.2020 07:14
    Highlight Highlight das gleiche haben amerikanische airlines auch schon probiert, siehe AAirpass. sehr nachhaltig war keines dieser programme.
  • Lustiger Baum 05.08.2020 06:25
    Highlight Highlight Gabs doch bereits in den USA. Hauptsache wir schauen auf die Umwelt 😂
  • Rethinking 05.08.2020 06:13
    Highlight Highlight Der Mensch... Eigentlich intelligent... Nur leider sehr kurzfristig denkend... und egoistisch...
    • Cirrum 05.08.2020 13:57
      Highlight Highlight Hier liegt das Problem, dass der Mensch tatsächlich denkt, er sei intelligent..
  • Mareko 05.08.2020 02:23
    Highlight Highlight Toll! Bei rund 1,3 Mia. Chinesen, wird das mit dem Klimaschutz schwierig. Aber die rund 8,6 Mio. in der Schweiz mit den rund 300 Mio. in der EU, diese werden mit den geplanten Flugverkehrsabgaben ganz bestimmt das Klima retten. Sobald die Corona-Virus-Krise einigermassen überstanden sein wird, werden die Fluggastzahlen weltweit auch wieder abheben. Oder gibt es immer noch grüne Träumer und Greta-Jünger, welche etwas Anderes erwarten?
  • Schlange12 05.08.2020 01:52
    Highlight Highlight Das ist nichts neues, dass gab es schon bei JetBlue 2008. Journalismus ohne recherche! Auch sind es keine GA‘s sondern eher Gleis7, da es einige Auflagen gibt.
  • Victor Paulsen 05.08.2020 01:21
    Highlight Highlight Hoffentlich kopieren das die Amis nicht, sofern sie das noch nicht haben. Das würde eigentlich eher zu den Amis passen
    • Mirko Timm 05.08.2020 15:07
      Highlight Highlight Also inneramerikanosche flüge sind teurer wie innereuropäische
  • Donald 05.08.2020 00:16
    Highlight Highlight Viele Flüge sind gestrichen und jetzt wollen die Airlines, die wenigen, welche es noch gibt, besser auslasten. Und ihr fragt, wie sich das mit den Klimazielen verträgt. Macht diese Frage mit dem Hintergrund Sinn?
  • johnnyenglish 04.08.2020 23:37
    Highlight Highlight Und wir bezahlen CO2-Abgaben auf Flugtickets? Ja doch, Supersache.
  • Kenshiro 04.08.2020 23:30
    Highlight Highlight Ich würde in ein Air China Flug (nicht zu verwechseln mit China Airlines aus Taiwan) nicht mal gratis mehr fliegen wollen, einmal und nie wieder.

    Da war Pakistan Airlines im entfernten 1998 ja noch moderner und sauberer, obwohl wir nur noch Wasser aus einem verbeulten Krug ausgeschenkt bekommen hatten :D :D.
  • Quo Vadis 04.08.2020 23:24
    Highlight Highlight Gut haben wir die Nachtzüge wieder und kurzdistanz Flüge stehen zur Debatte.
  • Moglyy 04.08.2020 22:43
    Highlight Highlight Solange China 100e Kohlekraftwerke betreibt, sind die Flugzeuge am Himmel ein Furz.

    Kohlekraftwerke verbieten, Erdoel CO2 neutral machen (ca 90 euro/Tonne CO2), also 35 euro/barrel.

    AkWs bauen.

    Alles Andere ist Hippiekacke und Wunschdenken.

    Aber hey, wir sind die Guten, wir haben Plastikröhrli verboten. Gnhhhh ... zum kaputtlachen ...
    • lilas 04.08.2020 22:50
      Highlight Highlight Mikroplastik lässt mich nicht kaputtlachen und Hippiekacke find ich besser als ein super GAU
    • freifuchs 04.08.2020 22:56
      Highlight Highlight China ist nicht mal unter den Top 10 der Länder mit dem höchsten Pro-Kopf CO2 Verbrauch und die Schweiz ist dabei nicht viel besser als China.
      Würden wir all unsere Elektronik, mit der wir hier News lesen und all unsere Kleidung in der CH produzieren statt in China, würden wir deutlich schlechter abschneiden.
      Schlimmer als China sind beispielsweise unsere Nachbarn wie Österreich oder Deutschland. China tut immerhin noch bisschen was mehr als Plastikröhrchen verbieten. Beispielsweise hat China alleine im Jahr 2020 eine Fläche so gross wie die Schweiz wiederaufgeforstet.
    • Schreimschrum 04.08.2020 23:11
      Highlight Highlight Diese Einstellung hasse ich und kann sie nicht mehr hören. Natürlich hast du recht, es ist grosser Veränderungswille von vielen Menschen gefragt um das Ruder rumzureissen. Wenn jedoch jeder seine Eigenverantwortung nicht wahrnimmt im Sinne von "Was kann ich schon verändern, das bringt doch eh nix" dann wird auch niemand jemals Verantwortung für Kohlekraftwerke übernehmen. Kleine Verbesserungen mögen vielleicht keinen direkten positiven Einfluss haben aber sie helfen den Gesellschaftswandel voranzutreiben!
    Weitere Antworten anzeigen
  • Autokorrektur 04.08.2020 22:34
    Highlight Highlight Chinesen sind ja auch nicht für ihr Umweltbewusstsein bekannt. Auch wenn sie viele gute Ideen hätten/hatten, gleichen sie sich unserer westlichen "nach mir die Sintflut"-Einstellung leider immer mehr an und vernachlässigen dafür jeden Umweltschutz.
    • Antinatalist ⚠ Lockdown-Fan-Club 04.08.2020 23:58
      Highlight Highlight Die Schweizer auch nicht. Pro Kopf ist der Schweizer immer noch der schlimmere Umweltsünder als der Chinese.

      https://www.bpb.de/nachschlagen/zahlen-und-fakten/globalisierung/255298/oekologischer-fussabdruck-und-biokapazitaet
    • Locutus70 05.08.2020 01:48
      Highlight Highlight @Autokorrektur - Bevor du jetzt in den Keller zum Fremdschämen oder Eigenschämen gehst: Die Chinesen hatten diese Einstellung schon lange vor uns. Und wenn ich sehe was bei uns aktuell gemacht wird, brauchst du eigentlich gar nicht in den Keller gehen ^^
    • Ökonometriker 05.08.2020 06:45
      Highlight Highlight Die Entwicklung verläuft umgekehrt: die Armen in China interessieren sich nicht für die Umwelt. Die wollen überleben und wenn sie können auch mal etwas erleben.

      Bei den urbanen Reichen entwickelt sich schon ein Umweltbewusstsein. Die wollen auch saubere Luft und einen gesunden Planeten. Nur gibt's in China, verglichen mit der Bevölkerung, erst sehr wenige Reiche.
      Mit dem Haushaltsmedianeinkommen der Schweizer ist man in China unter den bestverdienenden 1%. Und das vor Steuern. In China nimmt sich der sozialistische Staat dann noch einiges mehr vom Einkommen als in der Schweiz.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Erklärbart. 04.08.2020 22:22
    Highlight Highlight Super China. 🤦🏻‍♂️🤦🏻‍♂️🤦🏻‍♂️
    Das hat noch gefehlt, ein Flug GA. Hoffe das findet keine Nachahmer im Westen.
    • grmir 04.08.2020 23:26
      Highlight Highlight Ja echt, die Chinesen, die pösen Purchen :)
      Play Icon
    • Froggr 04.08.2020 23:37
      Highlight Highlight Gibts schon bei diversen Airlines auf bestimmten Strecken.
    • Antinatalist ⚠ Lockdown-Fan-Club 04.08.2020 23:59
      Highlight Highlight Ich glaube die Schweiz hat schon so ein GA. Immerhin fliegt niemand pro Kopf so viel wie die Schweizer.

Aktuelle Zahlen zum Coronavirus in der Schweiz und der internationale Vergleich

Die Corona-Pandemie wütet weiter. Die Neuansteckungen steigen auch in Schweizer Kantonen erneut. Hier findest du alle relevanten Statistiken und die aktuellen Corona-Fallzahlen von Corona-Data und dem BAG zur Schweiz sowie im internationalen Vergleich.

Das Coronavirus hält die Schweiz weiterhin in Atem. Die Zahl der Neuansteckung steigt in den unterschiedlichen Kantonen seit dem August wieder und viele sprechen bereits von einer zweiten Corona-Welle in Europa und in der Schweiz.

Damit du den Überblick über die sich stetig verändernde epidemiologische Lage behältst, zeigen wir dir hier alle relevanten Statistiken zu den Neuansteckungen, Positivitätsrate, Hospitalisierungen und Todesfällen in den Schweizer Kantonen sowie im internationalen …

Artikel lesen
Link zum Artikel