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Es war einmal ein Finanzminister. Der wusste nicht, wie ihm geschah...

Beste Selfie- und Foto-App ever? Wir haben «One-Touch-Photoshop» getestet

Die fürs iPhone und Android-Smartphones verfügbaren Meitu-Apps sind der letzte Schrei. Der watson-Redaktor hat das «One-Touch-Photoshop» aus China ausprobiert. Mit prominenten «Opfern»....



Ein paar weitere Promis im Meitu-Look: 

Ganz ehrlich, ich hatte bis heute Morgen auf meinem iPhone keine Make-up-App installiert. Das ist jetzt anders 😂

Schuld ist dieser Bericht meiner deutschen Kollegen...

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screenshot: bento

Auf Wunsch der «Chefs» macht sich der Digital-Redaktor auf, das chinesische App-Wunder zu erkunden.

Ja, die Handy-verrückten Chinesen...

epa05721133 (05/14) Chinese actor Xiao Jiguo (C) poses for a selfie with two actresses in a dressing room while waiting to perform in an entertainment program by Chinese Hunan TV in Beijing city, China, 28 October 2016. When Barack Obama leaves the White House on 20 January 2017, one of the people most affected is surprisingly a continent away in China. Xiao Jiguo, a former security guard and construction worker from Sichuan, who became famous in his country due to his resemblance to the outgoing US president may face the close of an important chapter in his life.  EPA/WU HONG

Bild: EPA

... sind Selfie-Weltmeister aller Altersklassen

A family takes a selfie from an overlook with a view of the Forbidden City at a park in Beijing, Monday, Oct. 3, 2016. Saturday was China's National Day holiday, the start of a weeklong holiday period during which millions of Chinese travel and visit tourist sites. (AP Photo/Mark Schiefelbein)

Bild: AP

Kombiniert man das mit dem chinesischen Schönheitswahn, dann erklärt das laut «Manager Magazin» den gewaltigen Erfolg von Meitu-Apps wie dieser hier...

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bild: watson

«Schlechte Haut? Zu kleine Nase? Zu dicke Beine? Zu dünne Lippen? Kein Problem. Mit ein paar Clicks lässt sich das reparieren.»

quelle: manager-magazin.de

Meitu – das sind krasse Zahlen

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screenshot: meitu.com

Das 2008 gegründete Unternehmen sei längst ein Unicorn, ein Einhorn, also ein Startup mit mehr als einer Milliarde Dollar Bewertung, berichtet der Reporter Wolfgang Hirn. Diese Woche habe Meitu angekündigt, in Hongkong an die Börse zu gehen. Es werde dort wohl der grösste Börsengang dieses Jahr.

Die Meitu-App gibts gratis. Wer im App Store danach sucht – ob fürs iPhone oder Android –, erlebt sein rosarotes Wunder

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screenshot: google play store

YB-Spieler Loris Benito hat hoffentlich nichts dagegen, wenn ich ihm eine «BeautyPlus»-Behandlung verpasse

Dafür habe ich die «BeautyPlus»-App verwendet

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Die «Retouch»-Funktion gibt's auch auf meiner absoluten Lieblings-Meitu-App

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screenshot: itunes (app store)

Aus aktuellem Anlass (Staatsbesuch des chinesischen Präsidenten) kommt unsere Bundespräsidentin in den Genuss einer Manga-Schönheits-Behandlung 

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Upsla! Ausgerechnet beim chinesischen Präsidenten Xi Jinping funktioniert die Gesichtserkennung nicht

Meitu-App aus China, Gesichtserkennung klappt nicht

Und auch bei solchen Aufnahmen wird die Verarbeitung verweigert. Fehlermeldung: «Only images containing one human face are supported»

Swiss Federal President Doris Leuthard, left, shakes hands with China's President Xi Jinping, right, as they launch of the Swiss-Sino year of tourism next to a panda ice sculpture on the side line of the 47th annual meeting of the World Economic Forum, WEF, in Davos, Switzerland, Tuesday, January 17, 2017. (KEYSTONE/POOL/Laurent Gillieron)

Bild: KEYSTONE

Dafür klappts bestens mit einer weiteren Magistratin. Voilà, Frau Sommaruga

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Verjüngungskur für die mächtigste Frau der Welt

Und schwupps ist der Morgen rum 😂
PS: Wer sich fragt, wie Meidu in Zukunft (noch mehr) Kasse machen will...

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Mein Fazit: Witzig, aber mit Vorsicht zu geniessen!

Das Experimentieren mit den Filtern und Retouchierungs-Features macht Spass. Und die Resultate vermögen durchaus zu überzeugen, wie auch die begeisterten Reaktionen von Kolleginnen belegen. Allerdings sollte man sich die Nutzungsbestimmungen zu Gemüte führen. Wie bei Instagram und anderen Social-Media-Diensten räumt man Meitu durch die Nutzung gewisse Rechte an hochgeladenen Werken ein. Die Meitu-Apps wollen auf die Fotosammlung zugreifen und auch den eigenen Standort soll man als User preisgeben (ist nicht obligatorisch!).

Und es bleibt ein bitterer Nachgeschmack, wenn man von den Gründen für den chinesischen App-Boom hört: 

«Der Wettbewerb auf dem chinesischen Arbeitsmarkt ist brutal. Und gerade bei Frauen zählt oft nicht die Qualifikation, sondern das Aussehen als letztlich entscheidendes Einstellungskriterium.»

quelle: manager-magazin.de

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