DE | FR
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.

Verrückt: KFC bringt Konsole mit Hähnchen-Warmehaltebox

Aus Spass wurde ernst: Der Hähnchenbrater KFC hat gemeinsam mit Cooler Master eine Spielekonsole entwickelt. Skurril daran: eine spezielle Schublade, um Essen warm zu halten.



Ein Artikel von

T-Online

Die Idee schwelte wohl schon länger: Bereits seit 2018 twittert die Fastfood-Kette Kentucky Fried Chicken (KFC) unter einem zweiten Account mit dem Namen «KFC Gaming » darüber, wie gut Videogames und heisse Chicken-Wings zusammenpassen.

Jetzt geht KFC noch einen Schritt weiter – und macht aus einer Ankündigung vom Sommer, die kaum einer für voll nahm, ernst: Ab sofort gibt es eine spezielle KFC- Spielekonsole . Ihr Clou: eine Schublade, in der Zocker ihr Hühnchen warm halten können.

Bei der Entwicklung der Mini- Konsole hat KFC mit dem taiwanesischen Hardware-Produzenten Cooler Master zusammengearbeitet. In dem Gerät soll ein NUC-9-Kern von Intel verbaut sein, auch für genug Speicherkapazität ist gesorgt: Laut KFC und Cooler Master enthält die Konsole eine Seagate BarraCuda SSD-Festplatte mit einem Terrabyte Speicherplatz.

Die Grafikkarte stammt von Asus , wobei noch offen ist, welches Modell zum Einsatz kommt. KFC und Cooler Master versprechen jedoch, dass die «KFConsole» 240 Frames pro Sekunde in 4K-Auflösung darstellt und auch in Kombination mit VR-Brillen funktioniert.

Wann das Gerät mit der Warmhalte-Schublade auf den Markt kommt, ist noch offen. Auch der Preis ist bislang noch unbekannt.

(fls/t-online)

DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet um die Zahlung abzuschliessen)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.

Sibirische KFC-Models auf Instagram

1 / 11
Sibirische KFC-Models auf Instagram
quelle: facebook / facebook
Auf Facebook teilenAuf Twitter teilenWhatsapp sharer

Das passiert, wenn die watsons Fondue essen

Das könnte dich auch noch interessieren:

Abonniere unseren Newsletter

Themen

Registrier-Zwang für Gäste – diese neuen Fakten müssen nicht nur Beizer kennen

Restaurants und andere Gastrobetriebe dürfen ab dem 19. April ihren Aussenbereich öffnen. Und sie müssen die Kontaktdaten aller Besucherinnen und Besucher erfassen. Damit schlägt die Stunde der Check-in-Apps.

Ab Montag dürfen Restaurants in der Schweiz ihren Aussenbereich wieder für Gäste öffnen. Diese Lockerung, die der Bundesrat trotz angespannter Corona-Lage beschlossen hat, wirft einige praktische Fragen auf. Im Folgenden geht es um das obligatorische Erfassen der Kontaktdaten und um die Verwendung sogenannter Check-in-Apps.

Im Aussenbereich der Gastrobetriebe dürfen unter relativ strengen Auflagen Gäste bewirtet werden:

Weil wir uns mitten in einer Pandemie befinden und das Risiko besteht, dass …

Artikel lesen
Link zum Artikel