DE | FR
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.

Nach über 30 Stunden Offlinezeit – mit diesen Änderungen kehrt «Fortnite» zurück



Update: Seit Dienstagmittag Schweizer Zeit können Spieler in «Fortnite Kapitel 2» wieder gegeneinander antreten. Epic Games hat eine neue Karte mit 13 Orten eingeführt. Ausserdem sind einige neue Aktivitäten möglich. Unter anderem können Spieler nun:

Weiterhin hat sich auch das Gerücht bestätigt, wonach auf der neuen Karte auch Boote benutzt werden können. Bei den Waffen gibt es unter anderem ein neues Sturmgewehr und eine Schrotflinte. Ausserdem lässt sich das Waffenarsenal mithilfe von Ressourcen aufwerten und verbessern.

Der Launch-Trailer:

abspielen

Video: YouTube/Fortnite DE

Ebenfalls neu ist der Verbandswerfer, mit dem sich Spieler heilen lassen. Sterbende Spieler können nun auch in Sicherheit getragen werden, um sie dort zu verarzten.

Neuer Battle Pass

Den Battle Pass hat Epic Games ebenfalls etwas angepasst und ein neues XP-System eingeführt. Ebenfalls können Spieler nun in Matches Medaillen verdienen. Diese gibt es beispielsweise für das Durchsuchen von Truhe, das Ausschalten von Gegnern oder den Abschluss einer Aufgabe. Der Battle Pass für Season 1 kostet übrigens 950 V-Bucks. Wie bisher kann man sich den Battle Pass für Season 2 auch freispielen.

Die ursprüngliche Meldung

Beim Online-Game «Fortnite» geht seit dem späten Sonntagabend nichts mehr. Tausende Spieler können seit dem Wochenende ihre Freizeit nicht mehr mit einer gepflegten Runde Überlebenskampf verbringen. Auch in den frühen Morgenstunden war «Fortnite» am Dienstag weiterhin nicht spielbar.

Seitdem blicken Tausende Gamer in dem Spiel auf einen Livestream, der eben jenes zerstörerische Schwarze Loch zeigt. In den ersten Stunden nach dem Down war unter dem Loch eine Reihe von willkürlich anmutenden Zahlen zu sehen – laut dem Magazin Forbes bildeten diese Zahlen die Sätze «Ich war nicht allein» und «Andere waren ausserhalb der Reichweite».

«Fortnite» wird vom Schwarzen Loch verschlungen

Gegenüber CNN schätzte der E-Sports-Berater Rod Breslau, dass mehrere Millionen Gamer das «Fortnite»-Event «The End» verfolgt hätten. Breslau sagte dem Sender: «Epic (der Hersteller des Spiels, Anm. d. Red.) hat eine komplette Marketing- und Social-Media-Kampagne mit einer erzählerischen Geschichte um das Update herum erstellt.»

Das apokalyptische, rätselhafte Ende des Spiels am Sonntagabend markiert das Ende von Season 10 von «Fortnite». Eine Season dauert in der Regel etwa zehn Wochen.

Hier kannst du dir das spektakuläre (vermeintliche) Ende ansehen:

abspielen

Video: YouTube/SypherPK

Wie es mit «Fortnite» weitergeht: Kommt «Fortnite 2» oder «Chapter 2»?

Auch wenn nun gerne von «The End» gesprochen wird, gilt als ausgemacht, dass der «Fortnite»-Hersteller sein Videospiel am späten Sonntagabend nicht eingestellt hat. Schliesslich verdient «Epic Games» mit dem Spiel rund 300 Millionen Dollar im Monat. Diese Einnahmen entstehen durch Käufe, mit denen die Spieler ihre Charaktere mit zusätzlichen Features ausstatten können.

Als wahrscheinlicher gilt den meisten, dass dem US-amerikanischen Hersteller mit «The End» vielmehr ein Marketing-Coup gelungen ist. Dafür spricht zunächst einmal, dass Playstation seinen «Fortnite»-Fans in der Nacht zu Montag versprochen hatte, dass durch die mysteriöse Aktion des «Fortnite»-Herstellers keine der gekauften Waren verloren gegangen seien.

Gamer rätseln: Wann kommt «Fortnite» zurück?

Schon in der Nacht zu Montag kursierten im Netz Screenshots aus dem italienischen Apple-Store, die belegen sollen, dass sich die «Fortnite»-Spieler in der Season 11 auf eine neue Karte für die «Fortnite»-Schlachten freuen dürfen.

In dieser Vorschau, deren Authentizität nicht gesichert ist, sprechen die Entwickler von einem «Chapter 2», einem zweiten Kapitel der Spiele-Reihe also. Alles neu bei «Fortnite» also?

Währenddessen brodelte im Netz weiter die Gerüchteküche: Zunächst fand ein Netz-Experte auf der Website fortnite.com Hinweise, wonach der Livestream des Schwarzen Loches am Dienstagmittag Schweizer Zeit enden dürfte. Später wurde der Code offenbar verändert, sodass «Fortnite»-Fans nun von einem Comeback am Donnerstagabend gegen 20 Uhr Schweizer Zeit ausgingen.

Gleichzeitig berichtete eine Reihe von Nutzern, dass eine 13 Gigabyte grosse Version von «Fortnite» auf den chinesischen Servern des Videospiels für die dortigen Nutzer bereitstünde.

Die neue «Fortnite»-Version soll demnach bereits am Dienstag spielbar sein – über die genaue Uhrzeit des Starts gab es weitere Gerüchte. Später machte dann noch ein wohl gefälschter Trailer der Season 11 auf Twitter die Runde – die Aufregung unter den Gamern war gross.

Jede Menge Gerüchte also. Die erst dann abebben werden, wenn das Spiel wieder online geht.

(pls/pb)

DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet um die Zahlung abzuschliessen)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.

Die besten Schweizer bei «FIFA 20»

11 Gamer-Typen, mit denen auch du schon gezockt hast

Das könnte dich auch noch interessieren:

Abonniere unseren Newsletter

Review

Warum du dieses geniale Horror-Game aus der Schweiz spielen solltest

Ein Videospiel, das in der Schweiz entwickelt wurde, ist eigentlich schon Grund genug, um es zu konsumieren. Aber «Mundaun» hat noch viel mehr zu bieten und zieht euch in einen schaurig schönen Sog.

Eine Bergwanderung tut der Seele gut. Frische Luft, bimmelnde Kuhglocken und immer wieder der majestätische Anblick von Bergmassiven, die uns innehalten lassen. Ja, so ein Trip in die Berge erfüllt, gibt Kraft und lässt uns über dies und das sinnieren. Doch auch wenn heimatliche Gefühle uns dabei fast überschwemmen, diese Stille und die Nähe zur Natur besitzen auch etwas Unheimliches. Diese Gefühlsschwankungen bringt uns «Mundaun» näher und schickt die Spielenden in eine vorerst …

Artikel lesen
Link zum Artikel