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Kommentar

Wer glaubt, SwissCovid sei eine Spionage-App, hat diese Tweets noch nicht gesehen

Seit Donnerstag steht die Corona-Warn-App SwissCovid offiziell zum Download bereit. Anders gesagt: Nun sind WhatsApp-Gruppen-Benachrichtigungen nicht mehr die schlimmsten Notifications...



Die Schweizer Corona-Warn-App SwissCovid ist endlich am Start. Sie soll mithelfen, eine potenzielle zweite Corona-Welle möglichst flach zu halten. Mit der vom Bund lancierten App sollen Covid-19-Infektionen rasch erkannt und Ansteckungsketten nachverfolgt werden können.

So funktioniert SwissCovid:

Die Nutzung der Corona-Warn-App geschieht anonym und sie greift zu keinem Zeitpunkt auf den Standort zu. Da alle sensitiven Informationen stets auf dem eigenen Smartphone bleiben, sprich nicht auf einem fremden Server zentral gespeichert werden, gilt die Tracing-App als Musterbeispiel für guten Datenschutz. Im Klartext: SwissCovid ist höchstwahrscheinlich die sicherste App, die du auf deinem Handy hast.

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Bundesrat Alain Berset zur App: «Man soll dieses Tool wirklich nutzen. Aber jetzt müssen wir anders denken, die Bevölkerung muss umdenken: Auch bei leichten Symptomen soll ein Test gemacht werden.» Also bei Husten, Halsschmerzen, Verlust des Geruchs- oder Geschmacksinns oder Verwirrtheit bei älteren Personen. Bei diesen Symptomen kann ein Arzt einen Test beantragen. Und nun auch, wenn die App einen Kontakt mit einer infizierten Person meldet. Der Bund übernimmt zudem ab sofort sämtliche Kosten für Coronatests, um möglichst alle Hürden abzubauen. So möchte man die Pandemie unter Kontrolle behalten.

Auch die App selbst ist kostenlos und kann in Apples App Store sowie Googles Play Store heruntergeladen werden. Voraussetzung für die Installation ist Android 6 bzw. iOS 13.5. Somit läuft SwissCovid auf den meisten einigermassen aktuellen Smartphones (davon ausgenommen ist zum Beispiel das iPhone 6 von 2014 und noch ältere Geräte).

Gut zu wissen: Die Nutzung der Corona-Warn-App ist freiwillig. «Niemand kann diskriminiert werden, wenn er die App nicht downloaden will», sagte Berset am Mittwoch nochmals.

Die besten Reaktionen auf die Corona-Warn-App:

Gut Ding will Weile haben!

Die SwissCovid-App wurde vor dem Start von Schweizer Sicherheitsexperten auf Fehler geprüft. Dabei seien keine schwerwiegenden Probleme aufgetaucht.

Nebst den Witzbolden...

... gibt es natürlich auch verwirrte kritische Stimmen ...

... die eine Verschwörung wittern.

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Attila, bist du es? Nochmals: Die App ist freiwillig, sie greift nicht auf den Standort zu und sie liefert keine heiklen Daten an den Bund.

Darum einfach erklärt: Was die App wirklich tut vs. was sie laut WhatsApp-Gruppenchat tut

Die Realität bezüglich Datenschutz sieht nämlich so aus: SwissCovid vs. Facebook vs. WhatsApp

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Quelle: Google Play Store (SwissCovid Version 1.05, WhatsApp Version 2.20.193.9) bild: watson.ch

Download-Link für die SwissCovid-WhatsApp-Grafik.

Wie du einem Tinder-Nutzer erklärst, wie SwissCovid funktioniert

Wenn Mitmenschen auf WhatsApp vor der Corona-App warnen, einfach mal mit dieser Grafik antworten ...

Treffer und versenkt!

Die Corona-Warn-App des Bundes heisst SwissCovid. Sie ist für iOS und Android verfügbar.

bild: via @GoldenerAluhut

Das Gute an der folgenden Nachricht: Man weiss nun, welche Kontaktpersonen bei WhatsApp, Facebook etc. gelöscht werden können

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In Deutschland zirkulieren solche Nachrichten seit Tagen auf WhatsApp, wohl bald auch bei uns. bild: via @ReichelS

Was wirklich hinter Covid-19 steckt

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bild: via @atklauner

Warum die Corona-Warn-App eigentlich unverzichtbar ist

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bild: @Thariot

Für alle, die auf Facebook herausposaunen, dass sie sich doch nicht von einer «staatlichen Spionage-App» überwachen lassen werden...

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«Ich lasse mich doch nicht überwachen» ist das neue «Also ich habe nichts zu verbergen».

Der Meme-Klassiker: SwissCovid wegen Datenschutzbedenken verschmähen, aber dubiose Apps wie FaceApp aus Russland installieren 🤔

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Apropos Datenschutz:

Geleakt: Was die App-Entwickler als nächstes planen

Warum die Stiftung für Konsumentenschutz SwissCovid empfiehlt:

Das Schlusswort hat BR Alain Berset

Bereits am Donnerstagmorgen verzeichnete SwissCovid insgesamt über 300'000 Downloads.

Was man über Corona-Warn-Apps wissen muss
Contact Tracing meint die persönliche Rückverfolgung von Infektionsketten. Ziel ist es, die (unbemerkte) Verbreitung von gefährlichen Infektionskrankheiten einzudämmen oder im besten Fall zu stoppen. Konkret sollen alle Leute gewarnt werden, die über eine gewisse Zeit in relativ engem körperlichen Kontakt standen mit einer infizierten Person und sich angesteckt haben könnten, ohne es zu wissen.

Zu Beginn der Corona-Krise in der Schweiz wurde Contact Tracing übers Telefon gemacht, das heisst, Infizierte (in Quarantäne) wurden zu ihrem Umfeld befragt, das sie vielleicht angesteckt hatten. Wegen der exponentiellen Zunahme der Covid-19-Infektionen war dieses System allerdings bald einmal überlastet, es wird aber in der Phase nach der Lockerung der staatlichen Zwangsmassnahmen («Lockdown»), wenn es wenige Covid-19-Fälle gibt, flächendeckend betrieben von den kantonsärztlichen Diensten.

Digitales Contact Tracing funktioniert per Smartphone-App. Die Mobilgeräte registrieren über ihre Bluetooth-Verbindung automatisch und anonym, wenn sie sich über eine gewisse Zeit in unmittelbarer Nähe zueinander befunden haben. Dieses Verfahren wird auch als Proximity Tracing bezeichnet. Erst später, bzw. nur wenn eine Infektion durch einen medizinischen Test bestätigt worden ist, kann die erkrankte Person andere App-User, die sie vielleicht angesteckt hat, schnell und diskret warnen.

Singapur hat im März 2020 als einer der ersten Staaten eine auf der Messung von Bluetooth-Low-Energy-Signalen basierende App namens TraceTogether lanciert, wobei die Funktionalität eingeschränkt ist, weil der Datenaustausch zwischen iPhones und Android-Geräten nicht gut funktionierte. In Europa und weltweit werden nun Proximity-Tracing-Apps lanciert, die dieses Problem nicht haben, weil Apple und Google bei iOS und Android auf Betriebssystem-Ebene eine Schnittstelle zur Verfügung stellen.

Beim dezentralen Ansatz gilt der Grundsatz Privacy by Design: Die Datenverarbeitung (zur Berechnung des Infektionsrisikos) erfolgt auf den Mobilgeräten. Nur bei einer offiziell bestätigten Infektion und der Einwilligung des Users werden dessen anonymisierte Proximity-Daten (Schlüssel) an einen Server überragen, die es ermöglichen, Dritte zu warnen, und den Datenschutz zu gewährleisten.

Beim zentralen Ansatz werden die Proximity-Daten an einen staatlich kontrollierten Server übermittelt, wo das Infektionsrisiko berechnet wird. Diese System-Architektur ist von über 500 Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern rund um den Globus als problematisch bezeichnet worden, weil der System-Betreiber nachträglich und heimlich Funktionen ändern («Function Creep») oder zusätzliche Funktionen einführen könnte («Mission Creep»).

Apple und Google unterstützen dezentrale Proximity-Tracing-Apps durch eine technische Kooperation. Sie stellen autorisierten App-Entwicklern eine Programmierschnittstelle (API) zur Verfügung, die Corona-Warn-Apps zuverlässige Bluetooth-Distanzschätzungen und Datenaustausch zwischen Android- und iOS-Geräten ermöglicht. Zudem wollen die US-Techkonzerne das Proximity Tracing in einem weiteren Schritt direkt in die beiden weltweit dominierenden mobilen Betriebssysteme integrieren.

Freiwillige Nutzung ist laut Apple und Google Bedingung und wird auch von der Schweizer Corona-Warn-App «SwissCovid» umgesetzt. Das heisst, digitales Contact Tracing kann nicht vom Staat erzwungen werden, sondern erfolgt nur mit Zustimmung der User (Opt-in).
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Covid-19: «Contact Tracing» einfach erklärt

Demonstration gegen Corona-Massnahmen in Zürich aufgelöst

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192Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • El Vals del Obrero 27.06.2020 10:29
    Highlight Highlight Doof ist, dass keine direkt installierte APK-Datei herunterladbar ist. Ich werde sicher nicht extra nur dafür Google Play und -Dienste installieren, nachdem ich extra ein Google-freies Android-Smartphone kaufte.
  • Paternoster 27.06.2020 08:50
    Highlight Highlight Weil ich bei Googlesuche nicht weiterkomme...muss ich für Swisscovid Online sein? Bluetooth ist klar, aber bei positivem Test werden die Daten ja an andere versendet, heisst das eben, dass ich Internetverbindung eingeschaltet haben muss, oder nicht? Ich meine das nicht wegen Hacking, rein von der Logik her.
  • djohhny 27.06.2020 00:15
    Highlight Highlight Mein Akku macht ziemlich schnell schlapp wenn ich die ganze Zeit Bluetooth an habe. 😒
  • la cervelle formerly known as sokrates 26.06.2020 20:00
    Highlight Highlight Ich kann die App leider nicht auf meinem Handy installieren, das Teil ist zu alt. Warte jetzt auf die PC-Version.
  • magicfriend 26.06.2020 16:48
    Highlight Highlight Die App wäre an sich eine gute Sache. Ich hatte sie nun mehr als 36 Stunden aktiv. Jedoch wurde der Akkuverbrauch nicht besser. Im Gegenteil: Sie ist auf dem iPhone eher ein Akkuzehrer. Zwar nicht auf höchstem Niveau, doch immerhin so, dass sie bei mir mit Abstand am meisten Akku zieht von allen Apps im täglichen Gebrauch. Für eine App im Hintergrund für mich ein No-Go. Ich brauche meinen Akku auch beruflich einen ganzen Tag.
    • Tanja_ZH 27.06.2020 01:28
      Highlight Highlight Powerbank und/oder ladekabel dabei haben - problem gelöst
  • Balikc 26.06.2020 15:38
    Highlight Highlight Die perfekte Ergänzung zu Tinder!
    Benutzer Bild
  • So en Ueli 26.06.2020 14:17
    Highlight Highlight Und ist installiert....
  • moedesty 26.06.2020 10:55
    Highlight Highlight diese app wird eine totgeburt. was auch gut ist. hypoapp.
    • Nony 27.06.2020 13:40
      Highlight Highlight Totgesagte leben länger.
  • Malt-Whisky 26.06.2020 10:52
    Highlight Highlight Ein Unternehmen oder eine staatliche Organisation die innert kürzester Zeit so viel Werbung für sich bucht, ist höchst zweifelhat was deren Aussagen betrifft.
    Ich bin überzeugt, dass innert Monatsfrist die ersten Lecks präsentiert werden. Und die stammen aus dem Spionageland USA.
    • Ueli der Knecht 26.06.2020 21:02
      Highlight Highlight Diese geballte Ladung an staatlicher Propaganda und Desinformation erinnert tatsächlich an sowjetische, chinesische oder gar nordkoreanische Zustände.
  • THEOne 26.06.2020 10:52
    Highlight Highlight von mir aus können sie die app erweitern mit den optionen oben: alkoholiker,silikonpuppen, priester etc.
    grandios
  • leu84 26.06.2020 10:10
    Highlight Highlight Man kann das GPS den ganzen Tag eingeschalten lassen. Am Ende des Tages kann man alle Geschäfte, die man möglicherweise besucht haben soll bewerten. Man kann sogar den Bewegungsablauf nochmals durchgehen.
  • Lioness 26.06.2020 09:08
    Highlight Highlight Das Bild mit den Programmvergleichen betreff Zugriffserlaubnis ist genial. Ich poste es jedem, der sich auf Facebook gegen die App wehrt 😁
    • Dr. Strangelove 26.06.2020 11:48
      Highlight Highlight Aber ich habe doch auf meiner Pinnwand gepostet, dass ich den neuen AGBs von Facebook widerspreche :)
    • Ueli der Knecht 26.06.2020 12:43
      Highlight Highlight Ist dir klar, dass das Bild irreführend ist, und vorallem verschweigt, dass die von der Covid-App benutzte API, welche alle persönlichkeits-sensitiven Daten bereitststellt und verwaltet, alle Berechtigungen des Betriebssystem hat, also noch mehr als Whatsapp, Threema, Signal, Facebook usw. zusammen? Alle!

      In diesem Sinne werden wir nur an der Nase herumgeführt. Denn haben dem Betriebsystem, resp. Google oder Apple, die Erlaubnis erteilt, alle Daten zu analysieren, zu nutzen und auch an Dritte weiter zu geben oder zu verkaufen.

      Es ist also naiv zu glauben, die Covid-App-Daten seien geschützt.
    • PxlP 26.06.2020 19:05
      Highlight Highlight soso, die API hat also Rechte... du bist kein Informatiker, gäll?
    Weitere Antworten anzeigen
  • Cubebyte 26.06.2020 08:54
    Highlight Highlight Tracking ist Tracking, ob Datenschutzkonform oder nicht.
    • Wiedergabe 26.06.2020 11:46
      Highlight Highlight Und genau deswegen ist es ja keine Tracking-, sondern Tracing-App!
      Ab solchen Kommentaren sieht man, dass der Bund noch viel Kommunikationsarbeit vor sich hat.
    • Bee89 26.06.2020 13:43
      Highlight Highlight Achtung, dein Aluhut ist verrutscht
    • virus.exe 26.06.2020 16:31
      Highlight Highlight Aber Tracking ist nicht gleich Tracing.
    Weitere Antworten anzeigen
  • uglyguy 26.06.2020 08:31
    Highlight Highlight Aktuell sind Verschwörungstheoretiker und Corona-Skeptiker meine grösste Unterhaltung. Fast schon besser als Memes.
    • runde 26.06.2020 12:17
      Highlight Highlight es geht so ... mich macht die dummheit all der verschwörungs-heinis eher agressiv.

      früher haben sich die lernresistenten irgendwann selbst unter die erde gebracht, heue gefährden sie meist primär ihre umgebung.
  • dwight_schrute 26.06.2020 07:56
    Highlight Highlight Personen, welche auf Social Media ihre Bedenken bezüglich Datenschutz der Swiss Covid App äussern, machen etwa gleich viel Sinn wie die Verschwörungstheoretiker, welche an Demos schreien, dass ihre Meinungsfreiheit bedroht sei.
  • Frankygoes 26.06.2020 07:39
    Highlight Highlight Na ja, recht haben sie schon, die Aluhüte: es geht um Kontrolle... allerdings ist es nicht der Staat, der hier Gedanken kontrolliert und manipuliert, sondern die Attilas und ihre QAnoniere...
  • Ökonometriker 26.06.2020 07:28
    Highlight Highlight Nunja, mal schauen, wie nützlich die App ist. Sie verlangt, dass man 15 min. einen Abstand von weniger als 1.5m hatte. Die Erfahrung zeigt aber, dass das Virus viel schneller und über grössere Distanzen übertragen werden kann. Warum also hier nicht grosszügiger informieren?
    • Ökonometriker 26.06.2020 16:19
      Highlight Highlight An die Blitzer: könnte mir mal jemand erklären, warum es schlecht wäre, wenn ich informiert würde, wenn ein Corona-Erkrankter z.B. während 10 Minuten 2 Meter neben mir im Tram stand?
    • IZO 26.06.2020 20:12
      Highlight Highlight Hysterie? Wenn du ansonsten die Hygiene Vorschriften( Mundschutz! regelmässiges Händewaschen/desinfizieren!) einhältst sollte der Radius und die Zeitspanne ausreichend sein.
    • Fakten 26.06.2020 22:18
      Highlight Highlight Weil du dann keiner Ansteckungsgefahr ausgesetzt warst - und ergo die Grippe nicht bekommst 👍
    Weitere Antworten anzeigen
  • Notabik 26.06.2020 07:15
    Highlight Highlight Jeder der reklamiert, die SwissCovid App sei eine Spionage App, ist sicher fleissiger User von Facebook und Twitter. Den Amis bereitwillig seine Daten zur Verfügung stellen, aber gegenüber den Schweizer Behörden ein latentes Misstrauen an den Tag legen? Man erkläre mir die Logik des mündigen Bürgers!
  • Else Schrödingers Schwarzes Schlafschaf 26.06.2020 06:58
    Highlight Highlight Ausserirdische anlocken kannte ich noch nicht 😂
  • K1aerer 26.06.2020 05:44
    Highlight Highlight Naja Bluetooth braucht auch Gerätestandort, auch wenn die App selbst nicht davon Gebrauch macht, können die anderen Apps aber...
    • rburri38 26.06.2020 11:07
      Highlight Highlight Stell einfach ein, dass die anderen Apps nur GPS abfragen dürfen, wenn du die App nutzt (oder gar nicht). Ist ja schnell erledigt.
    • Ueli der Knecht 26.06.2020 11:18
      Highlight Highlight Nicht nur die anderen Apps, sondern auch externe Technik, zB. in Einkaufscentern (um ihre Kunden zu tracken), oder in Flughäfen, Bahnhöfen, ÖV (um die Verkehrsströme bis hin zum Individuum zu messen), oder LED-Plakatwände (um zielgerichtete Werbung zu platzieren), uvm.

      Tatsächlich produziert diese App jede Menge neues Futter für alle möglichen Datenkraken, die von Natur aus sehr gefrässig sind und jede Futterquelle schnell finden und anzapfen, um weiter zu wachsen.
    • Brummbaer76 26.06.2020 17:29
      Highlight Highlight No! Du gibst die Berechtigung nur für diese bestimmte App. Wenn du die Berechtigung allen App erteilst ist eine Sache deiner Einstellungen und nicht das Problem der Swiss-Covid App.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Beeee 26.06.2020 02:03
    Highlight Highlight Fühlt sich nicht richtig an diese App.
    • Wiedergabe 26.06.2020 11:47
      Highlight Highlight Zum Glück gibt es ja Fakten und Argumente wenn die Gefühle einen auf den Holzweg leiten.
    • Michele80 26.06.2020 13:50
      Highlight Highlight Frag mal beim BAG nach, vielleicht haben sie auch eine Special Edition in flauschig. Oder magst du lieber Lederimitat?
    • aglio e olio 26.06.2020 14:00
      Highlight Highlight Früh aufstehen auch nicht...
    Weitere Antworten anzeigen
  • Ueli der Knecht 26.06.2020 02:02
    Highlight Highlight Die Sicherheit, bzw. vielmehr die Unsicherheit der Covid-App ergibt sich bereits aus der Gesetzgebung. Man braucht nur genau hinzuschauen, um den Haken an der Sache zu entdecken, und die Propaganda zu entlarven.

    Man vergleiche Art. 60a, Abs. 5, lit. e vom Epidemiengesetz (EpG) mit Art. 14 der Verordnung (VPTS), und schlussendlich auch mit den Erläuterungen zu diesem Artikel der Verordnung.

    Da wird Schritt für Schritt, salamitaktisch, die Forderung nach Quelloffenheit bis zum kompletten Gegenteil runterbuchstabiert. Der Artikel im Gesetz ist nur leeres Geschwätz. Eine trügerische Sicherheit.
    • Ueli der Knecht 26.06.2020 10:51
      Highlight Highlight Konkret:

      EpG, Art. 60a, Abs. 5, lit. e:
      "Der Quellcode und die technischen Spezifikationen aller Komponenten des PT-Systems sind öffentlich. Die maschinenlesbaren Programme müssen nachweislich aus diesem Quellcode erstellt worden sein."
      https://www.admin.ch/opc/de/classified-compilation/20071012/index.html#a60a

      Das Gesetzt schreibt also vor, dass ALLE Komponenten des PT-Systems (des Gesamtsystems!) öffentlich, sprich opensource sein müssen.

      Transparenz war letzten Monat auch bei watson noch ein unabdingbares MUSS-Kriterium.
      "Was nicht verhandelbar ist":
      http://watson.ch/!536418141

      ./.
    • Ueli der Knecht 26.06.2020 10:58
      Highlight Highlight In der Verordnung wird das nun etwas aufgeweicht.

      VPTS, Art. 14:
      "Das BAG veröffentlicht die Daten, die dazu dienen, zu überprüfen, ob die maschinenlesbaren Programme aller Komponenten des PT-Systems aus dem veröffentlichten Quellcode erstellt worden sind."
      https://www.admin.ch/opc/de/classified-compilation/20201730/index.html#a14

      Auch hier wird klar gefordet, dass die Programme "ALLER Komponenten des PT-Systems" aus dem Opensource-Code stammen.

      ./.
    • Ueli der Knecht 26.06.2020 11:05
      Highlight Highlight ABER, es gibt einen Haken:

      VPTS, Art. 5, Abs. 3:
      "Die über die Schnittstelle genutzten Funktionen der Betriebssysteme müssen die Vorgaben von Artikel 60a EpG und dieser Verordnung erfüllen; davon ausgenommen ist die Regelung betreffend den Quellcode nach Artikel 60a Absatz 5 Buchstabe e EpG. Das BAG vergewissert sich, dass diese Vorgaben eingehalten werden, insbesondere indem es entsprechende Zusicherungen einholt."
      https://www.admin.ch/opc/de/classified-compilation/20201730/index.html#a5

      Der wesentliche Kern der App (wo alle sensitiven Daten anfallen) darf also eine Blackbox sein.

      ./.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Sk8/Di3 26.06.2020 01:11
    Highlight Highlight Ich habe kein Facebook, kein tik tok, kein insta, kein snap chat, kein was es sonst noch gibt, nutze andere Browser (zb duck duck) , ab und zu (gutes) VPN und tor... Und neu swiss covid app Nutzer.

    Irgend eine app musste ich ja mal ein installieren und die swiss covid scheint ganz ok gemacht zu sein. Aber ja ich blick bei diesem datenschutz eh nicht durch...ist wohl auch hinfällig als android Anwender...

    😅
    • rburri38 26.06.2020 11:19
      Highlight Highlight Warum? Android ist Opensource. Du kannst es komplett ohne Google-Dienste verwenden, dann ist das Datenschutz-Problem komplett gelöst. Auch sonst ist es mehr ein Märchen, dass Apple mehr wert darauf legt als Google. Gutes Marketing seitens Apple, mehr nicht.
    • Nora Flückiger 26.06.2020 16:03
      Highlight Highlight Wetten du hast Facebook?

      Du weisst es nur nicht!
    • Sk8/Di3 26.06.2020 20:41
      Highlight Highlight Na dann Nora erzähl mal warum ich fb haben sollte, jedoch nix davon weiss 😉
    Weitere Antworten anzeigen
  • Yokai 25.06.2020 22:09
    Highlight Highlight Alle die sich bzgl. Covid-App und Datenschutz nerven, haben 0 von der verwendeten Technik verstanden. Zurück hinter die Schreibmaschine, aber sofort!
    • Ueli der Knecht 26.06.2020 01:27
      Highlight Highlight Offensichtlich hast du nicht wirklich viel von der verwendeten Technik verstanden.

      Also gilt für dich: "Zurück hinter die Schreibmaschine, aber sofort!"

      Datenschutz ist bei der Covid-App vermutlich gegeben. Aber alle persönlichkeits-sensitiven und heiklen Daten werden nicht von der App gespeichert, sondern von Google und Apple. Die wissen jederzeit, ebenso wem die Covid-Daten gehören, wie auch auch wo und wann sie erfasst wurden. Datenschutz kennen diese Firmen nicht.

      Die Covid-App ermöglicht Google und Apple, dich zu tracken, und zwar viel präziser als bisher, auch Inhouse (zB. in Malls).
    • leu84 26.06.2020 10:13
      Highlight Highlight Immer noch zu heikel. Je nach Modell kann man auf dem Tintenband nachlesen, was man eingetippt hat. Besser zuerst mit Füllschreiber schreiben und mit dem Tintenkiller das sichtbare unsichtbar machen.
    • Tikvaw 26.06.2020 12:47
      Highlight Highlight Lieber Ueli
      Du verbreitest leider Halbwissen.

      Alle Funktionen die Android jetzt hat, hatte es auch vorher. Nur die Übermittlung an die App ist neu. Android konnte schon immer alle BT Geräte in der Nähe scannen und logt nicht nur eine pseudonyme ID sondern tatsächlich die standard o. gewählte Kennzeichnung. Z.B. Hans-Ueli's Samsung Galaxy S9 & die Hardware ID des BT-Funkmoduls.

      Wer bisher Google vertraut hat, z.B. dass beim Abschalten von BT/Standortb. etc. das auch tatsächlich abgeschalten wird und Google nicht trotzdem zwischendurch mal Daten abruft, kann weiterhin gleich viel "vertrauen".
    Weitere Antworten anzeigen
  • Amras 25.06.2020 22:09
    Highlight Highlight Wo bleibt der Vergleich mit Telegram? Das würde ich gerne einigen Leuten unter die Nase reiben. 😄
    • Die_andere_Perspektive 26.06.2020 06:36
      Highlight Highlight Dann doch lieber Threema oder Signal anstatt die App der russischen Version von Facebook. Auch wenn ich zugeben muss, dass die API sehr bequem zu bedienen ist und man wunderbar bots damit machen kann
    • Tschowanni 26.06.2020 07:53
      Highlight Highlight Hier. Auch nicht ohne
      Benutzer Bild
    • Ueli der Knecht 26.06.2020 11:23
      Highlight Highlight Bitte nicht übersehen, dass die Betriebssysteme von Google und Apple noch wesentlich mehr Berechtigungen besitzen als Whatsapp, Telegram, Signal und Threema zusammen,

      und vorallem dass alle wesentlichen Daten der Covid-App, nämlich die höchstpersönlichen Kontakt und Exposure-Daten nicht in der App sondern in der API (dem Betriebssystem) entstehen und dort gespeichert werden.

      In diesem Sinne sind solche Vergleiche der Berechtigungen ziemlich irreführend und schlicht komplett irrelevant.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Hermeneutiker 25.06.2020 22:01
    Highlight Highlight Mmh und dennoch. Irgendwie wie hab ich die Befürchtung, dass im nächsten Jahr, viel Buben, Attila getauft werden. 🤔🤔🤔
  • Zark 25.06.2020 21:52
    Highlight Highlight Die App verbreitet doch nur Panik.. die kann mir gestohlen bleiben.
    • Potzholzöpfelondzepfelchappenonemol 26.06.2020 01:10
      Highlight Highlight Wenn alle rot werden - hoffentlich! Dir, deinem Umfeld und deiner Familie viel Glück..
    • esmereldat 26.06.2020 05:31
      Highlight Highlight Wie genau verbreitet die App Panik?
    • Töfflifahrer 26.06.2020 07:43
      Highlight Highlight Warum? Wenn die App meldet, dass man ca. 15 Min. in der Nähe eines Infizierten war und man dann einen Test macht ist wohl effizienter als wenn man wartet bis man Krank ist und dabei noch 20-50 Leute oder mehr angesteckt hat!
      Das und nichts weiteres ist die Funktion der App. Der Source-Code ist übrigens einsehbar.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Patho 25.06.2020 21:28
    Highlight Highlight Das kritischste bei der App ist mit grosser Wahrscheinlichkeit das Runterladen vom Play Store...
    • Ueli der Knecht 26.06.2020 01:30
      Highlight Highlight Das Runterladen ist schon problematisch, aber noch problematischer ist, sie in Betrieb zu nehmen.

      Man erlaubt dadurch Google oder Apple (je nach Betriebssystem), noch viel mehr Daten über die Anwender zu sammeln. Nicht nur Covid-Daten (die sie vielleicht nicht so interessieren), aber vorallem viel präzisere Standortdaten, auch innerhalb von Gebäuden wie zB. Shopping-Centers oder Läden (zB. können sie deinen Weg durch einen Laden verfolgen und tracken, wie und wo du dirch durch die Regale schlängelst).
    • kobL 26.06.2020 12:33
      Highlight Highlight @Ueli der Knecht: Google und Apple machten auf dem OS vorher schon, was sie wollten. Mit einer App, die die Schnittstellen vom OS benutzt, haben die nicht mehr oder weniger Zugriff auf die Daten.

      Indoor Tracking gibt es schon länger. Ob jetzt dafür Videokameras, WLAN oder Bluetooth genutzt werden, macht keinen grossen Unterschied.

      Welche elektronischen Geräten benutzt du eigentlich so und hast du einen Account bei Facebook, Instagram, Google Account, Telegram ..? Ja? Deaktivierst du immer Bluetooth, WLAN und Mobilnetz? Nein? Was ist denn jetzt dein Problem mit der Swisscovid App genau?
    • Ueli der Knecht 26.06.2020 21:49
      Highlight Highlight "Google und Apple machten auf dem OS vorher schon, was sie wollten."

      Daher sollte man Google und Apple noch mehr vertrauen, kobL? Was für eine seltsame Logik. Das scheint mir eher eine Bankrott-Erklärung.

      "Mit einer App, die die Schnittstellen vom OS benutzt, haben die nicht mehr oder weniger Zugriff auf die Daten."

      Die meisten Leute haben Bluetooth deaktiviert, weil sie es nicht brauchen, und es nur Akku frass. Das ändert sich, wenn viele Leute die Covid-App benutzen. Das erlaubt Google, Apple und Dritten, bzw. beliebigen Datenkraken in viel grösserem Umfang Tracking zu betreiben.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Haimmernokeanig 25.06.2020 20:58
    Highlight Highlight Passt auch dazu...
    Benutzer Bild
  • hemster (eidg. dipl. Rechtschreibfehler) 25.06.2020 20:52
    Highlight Highlight also bei verlangt die ein ständig aktiviertes GPS und das passt mir überhaupt nicht.
    • Tschowanni 25.06.2020 21:08
      Highlight Highlight Die Berechtigung für Zugriff auf das GPS grundsätzlich entziehen und gut ist
    • BaDWolF 25.06.2020 21:52
      Highlight Highlight Standortbezogene Dienste ≠ GPS
    • Em Den 25.06.2020 22:21
      Highlight Highlight @andy y
      Wenn ich den Standort nicht genehmigt, bekomme ich die folgende Meldung (siehe unten). Wieso braucht die App meinen Standort ständig? Ist dies eine technische Voraussetzung, wenn das Ganze via Bluetooth funktionieren sollte?
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  • Kaktus Salat 25.06.2020 20:51
    Highlight Highlight Find ich gut wenn ihr das mal anspricht.

    Bringt doch zum Thema mal einen Bericht über Tik Tok. Die App stellt Facebook & Google in den Schatten.
  • ⚡ ⚡ ⚡☢❗andre ☢ ⚡⚡ 25.06.2020 20:44
    Highlight Highlight Die Corona Warn App die im Artikel ein paar mal vorkommt ist im Gegensatz zur Swiss Covid App opensource: https://www.coronawarn.app

    Schade haben wir nicht dir Eier dazu.
    • Wiedergabe 25.06.2020 20:52
      Highlight Highlight Es geht nicht immer nur um Eier - fragen sie mal Olli Kahn...
    • Fretless Guy 25.06.2020 21:51
      Highlight Highlight @Andre Bist ein lustiger Mensch...
      Swisscovid ist opensource.
      Guckst du hier:
      https://github.com/DP-3T/ 😉
    • ScottSterling 25.06.2020 22:20
      Highlight Highlight "Design und Implementierung der SwissCovid App sind zudem Open Source."

      https://ethz.ch/de/news-und-veranstaltungen/eth-news/news/2020/05/swiss-covid-app.html
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  • Fakten 25.06.2020 20:21
    Highlight Highlight Lustig - lade die App dennoch nicht runter 🤗 bin jung und gesund 👌
    • Wiedergabe 25.06.2020 20:53
      Highlight Highlight Sie haben "ignorant" und "kapiert das Ganze eh nicht" vergessen.
    • DonChaote 25.06.2020 21:20
      Highlight Highlight @Fakten
      Und welchen einfluss hat es auf die pandemie und das virus, dass sie sich momentan jung und gesund fühlen?

      Jetzt ist das virus und die pandemie schon bald ein halbes jahr thema nummer eins in allen medien und es haben immer noch viele leute nicht kapiert, um was es genau geht?

      Es geht hier nicht um das individuum!

      Ich finde den tweet mit dem iq-test im artikel eindeutig den treffendsten.
      (erst wars ein virus, dann eine pandemie, nun jedoch ein intelligenztest)
    • Fretless Guy 25.06.2020 21:54
      Highlight Highlight Jung und gesund.... noch
      Dann wirst zum super spreader und killst deine älteren Verwandten? Oder so was in die Richtung... kann man, wenn man möchte.
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  • It's-a_me 25.06.2020 20:13
    Highlight Highlight Also falls ich dieses Bild zu "Bitte lösche meinen Kontakt falls du die Corona-App installiert hast" erhalten sollte wäre es mir eine freude diese Person aus meinen Kontakten zu entfernen. Verzichte dann aber auch gerne darauf anders verbunden zu bleiben.
    • Bee89 26.06.2020 07:26
      Highlight Highlight Das war genau mein Gedanke.
      Da kann man direkt mal seine Kontaktliste ausmisten. Schön wenn die anderen das für einen übernehmen
    • Lioness 26.06.2020 09:28
      Highlight Highlight Wenn die Nachricht per WhatsApp kommt ist es doppelt doof. WhatsApp erlaubt man tausend Zugriffe aber bei der schweizer CoronaApp fürchtet man sich.
  • Swen Goldpreis 25.06.2020 20:10
    Highlight Highlight Ich finde es falsch, sich über all die Leute lustig zu machen, die die App kritisch sahen und sehen. Ihren kritischen Einwänden ist zu verdanken, dass die Programmierer einen so grossen Wert auf den Datenschutz gelegt und offenbar sauber programmiert haben.

    Dass Coronawarn-Apps eben auch ganz anders funktionieren können, zeigt das Beispiel China. Auch dort ist sie "freiwillig", aber wer sie nicht installiert, kann in keinem Supermarkt einkaufen und darf "freiwillig" zu hause verhungern. Sämtliche Daten werden zentral gespeichert, damit man auch wirklich weiss, wer wann was gemacht hat.
    • Garp 25.06.2020 20:37
      Highlight Highlight Facebook und Whatsapp Nutzer sind nicht kritisch, die foutieren sich ja um Datenschutz.
    • Hitsch 25.06.2020 20:48
      Highlight Highlight Leben Sie in China 🤷‍♂️ ??
    • Swen Goldpreis 25.06.2020 21:10
      Highlight Highlight Hitch: Ja, ich habe lange in China gelebt und dort miterlebt, wie solche Technologien missbraucht werden. Trackingapps haben ein extrem hohes Missbrauchspotential und das sollte uns nicht egal sein.

      Kai Strittmatter, der alles andere als ein rechter Verschwörungstheoretiker ist, hat in "Die Neuerfindung der Diktatur" erklärt wieso. Auch in einer stabilen Demokratie wie der Schweiz sollte man keine "schlüsselfertige Diktatur" bereitstellen, denn in den USA sehen wir, wie schnell ein Antidemokrat an die Macht kommen kann.

      @Garp: Und was soll uns dieser Whataboutism sagen?

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  • MBär 25.06.2020 20:03
    Highlight Highlight Es fänded alli nur halb so schlimm, wenns es paar fätzigi Filter gäbti.
    • morax 25.06.2020 22:25
      Highlight Highlight Und ein paar Stories wäre wünschenswert!
    • aaddii 26.06.2020 10:37
      Highlight Highlight Und eine Highscore-Liste! :-D
  • Heinzbond 25.06.2020 20:00
    Highlight Highlight Schade das es in der klappse nicht genug Plätze für wirklich alle aluhüte gibt....
    • Garp 25.06.2020 20:46
      Highlight Highlight Hör auf despektierlich Klappse zu sagen, das ist ein psychiatrisches Krankenhaus für Menschen die krank sind und gesund werden wollen.

      Du stigmatisierst psychisch Kranke. Weil man komische Ideen hat ist man noch lange nicht psychisch krank. Nein, ich bin kein Aluhut, habe aber lange genug in diesem Bereich gearbeitet.

      Wir haben ein gesamtgesellschaftliches Problem, wenn immer mehr Menschen Aluhüte werden. Und Du bist auch ein Aluhut, wenn Du meinst die sind alle psychisch krank. Deine Beiträge strotzen auch nicht von Wissen sondern von Vorurteilen.
    • IZO 26.06.2020 20:04
      Highlight Highlight Ich bin auch dafür alle Verrückten einzusperren. Aber stellen sie sich nur vor, wie gros die Gebäude sein müssten (Ruby und Quentin).

Das steckt hinter den merkwürdigen Post-SMS, die Tausende Schweizer seit Tagen erhalten

Kriminelle versenden im Namen der Post SMS, die über eine angebliche Zustellung informieren. Betrüger versuchen so auf Android-Geräten eine Spionage-App zu installieren oder an die Apple-ID von iPhone-Nutzern zu gelangen.

Tausende Schweizer haben in den letzten Tagen eine SMS erhalten, die angeblich von der Post kommt. Flüchtig betrachtet sieht sie wie eine typische Zustell-Benachrichtigung aus. In Tat und Wahrheit versuchen Kriminelle an die Apple-ID von iPhone-Nutzern zu gelangen, bzw. Android-Nutzer dazu zu verleiten, eine Spionage-App zu installieren. Gekaperte Handys versenden anschliessend automatisch und auf Kosten der Opfer Tausende von SMS an weitere Handynutzer.

Die Kantonspolizei Zürich und Swisscom …

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