DE | FR
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.

Tesla will Bitcoin-Zahlungen akzeptieren (und investiert 1,5 Milliarden 🚀)



Tesla öffnet sich für digitale Währungen. Der Konzern von Starunternehmer Elon Musk will schon in naher Zukunft Zahlungen in Bitcoin bei Käufen von Autos und anderen Produkten akzeptieren, wie am Montag aus einer Mitteilung an die US-Börsenaufsicht SEC hervorging.

Zudem hat Tesla selbst Bitcoin im Wert von insgesamt 1.5 Milliarden Dollar (1.35 Milliarden Franken) gekauft. Im Rahmen einer neuen Unternehmensrichtlinie wurde beschlossen, dass Tesla künftig auch in digitale Vermögenswerte, aber auch in Gold und weitere noch nicht näher definierte Finanzanlagen investieren kann.

Bitcoin-Wert explodiert

Den Bitcoin-Kurs trieb die Nachricht am Montag auf der Online-Handelsplattform Bitstamp auf ein neues Rekordhoch von mehr als 43'000 Dollar.

Tesla-Chef Musk hatte die älteste und bekannteste Kryptowährung zuletzt bereits kräftig befeuert, indem er den Hashtag «#Bitcoin» auf seiner Twitter-Seite platzierte.

Zudem wurde er zuletzt auch für einen Kurssprung beim ursprünglich als Witzwährung gestarteten Digitalgeld Dogecoin mitverantwortlich gemacht. Musk hatte wiederholt dazu getwittert und unter anderem ein Titelbild einer ähnlich klingenden Hundezeitschrift («Douge») geteilt.

(dsc/sda/awp/dpa)

DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet um die Zahlung abzuschliessen)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.

Byton – der Tesla-Herausforderer aus China

1 / 17
Byton – der Tesla-Herausforderer aus China
quelle: byton
Auf Facebook teilenAuf Twitter teilenWhatsapp sharer

Neue Transportvision von Tesla-Gründer Elon Musk

Das könnte dich auch noch interessieren:

Abonniere unseren Newsletter

Diese 16 Grafiken zeigen, wie brutal Tesla der Konkurrenz enteilt ist

Seit der Ölkrise Mitte der 1970er wurden in der Schweiz nie mehr so wenig Autos gekauft wie im Corona-Jahr 2020. Elektroautos – insbesondere von Tesla – verkauften sich trotzdem prächtig. Eine Übersicht.

2020 fuhr Tesla endgültig aus der Nische. Setzte Elon Musks Tech-Konzern 2013 weltweit gerade mal 22'000 Elektroautos ab, waren es im schwierigen Corona-Jahr fast eine halbe Million. Oder um genau zu sein: 499'550 Stück. Während fast alle anderen Automarken starke Einbrüche verzeichneten, lieferte Tesla 36 Prozent mehr Autos als im Vorjahr aus.Niemand muss Musk sympathisch finden, aber die Zweifler an der Elektromobilität sind 2020 grösstenteils verstummt. Die folgenden Grafiken zeigen, weshalb.

Artikel lesen
Link zum Artikel