DE | FR
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.

Apple hat 2020 keine Fälle von Kinderarbeit bei Zulieferern verzeichnet

31.05.2021, 18:30

Apple hat im vergangenen Jahr keine Fälle unerlaubter Beschäftigung Minderjähriger bei seinen Zulieferern festgestellt. Das geht aus dem am Montag veröffentlichten Bericht zur Zuliefererkette des Konzerns hervor.

Im Jahr 2019 hatte es noch einen solchen Verstoss gegeben. Nach Apples Regeln dürfen Zulieferer keine Personen im Alter unter 15 Jahren beschäftigen, wenn das erlaubte Mindestalter in dem Land nicht ohnehin höher liegt.

Pegatron betroffen

Apple hatte im vergangenen November den Abschluss neuer Geschäfte mit dem grossen Fertiger Pegatron auf Eis gelegt, nachdem Verstösse in einem Programm zur Beschäftigung von Studenten festgestellt worden waren.

Dem Bericht zufolge führte Apple im vergangenen Jahr bei seinen Zulieferern in 53 Ländern 1121 Kontrollen zu verschiedenen Aspekten durch. Dabei seien auch gut 57'600 Mitarbeiter befragt worden – und 197'000 Beschäftigte hätten anonyme Fragebögen ausfüllen können.

(sda/awp/dpa)

DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet um die Zahlung abzuschliessen)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.

Das könnte dich auch noch interessieren:

Abonniere unseren Newsletter

«Sehr attraktive Preise»: Die Schweiz lagert künftig staatliche Daten bei Alibaba in China

Die Bundeskanzlei hat einen Grossauftrag für Datenspeicherung in der Cloud im Wert von 110 Millionen Franken an vier amerikanische und ein chinesisches Unternehmen vergeben.

Der Bund will künftig staatliche Daten in der Cloud speichern und verarbeiten. Dafür hat er einen Auftrag ausgeschrieben, welchen fünf Unternehmen gewonnen haben: Amazon, IBM, Oracle, Microsoft und der Alibaba-Konzern. Das berichtet der «Tages-Anzeiger». Bei den ersten vier handelt es sich um in den USA ansässige Unternehmen, Alibaba hingegen stammt aus China. Ein europäischer oder gar schweizerischer Anbieter wurde nicht berücksichtigt.

Der Auftrag hat ein Volumen von 110 Millionen Franken, …

Artikel lesen
Link zum Artikel