DE | FR
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.

Stell dir vor, du sitzt im Flugzeug, verlierst drastisch an Höhe – und die Crew schreit



Passagiere an Bord eines Air-Asia-Fluges von Perth nach Bali erlebten am Sonntag einen Schockmoment: Kurz nach dem Start kam es in der Kabine zu einem Druckabfall. Das Flugzeug sackte daraufhin rund sechs Kilometer ab. 

Bild

Daten von Flightaware.com zeigen, dass das Flugzeug, in wenigen Minuten von über 34'000 Fuss auf 10'000 Fuss heruntergefallen ist Flightaware.com

Dass Piloten bei einer Druckentlastung der Kabine in diese Höhe absteigen, ist üblich. Eher unorthodox hingegen ist das Verhalten der Flugbegleiter.

Die Flugbesatzung habe angefangen zu schreien und so die Panik eskalieren lassen, berichtet ein Passagier in einem Interview mit CNN: «Die Panik eskalierte wegen des Verhaltens der Mitarbeiter, die herumschrien und weinend einen schockierten Eindruck machten.»

Air Asia kommentierte den Zwischenfall gegenüber CNN, dass der Flug nach einem technischen Problem umgeleitet worden sei. «Wir empfehlen unseren Piloten, das Flugzeug sicher zu landen und die üblichen Betriebsverfahren einzuhalten», sagte der Sicherheitsbeauftragte der Air Asia Group.

«Wir setzen uns voll und ganz für die Sicherheit unserer Gäste und unserer Crew ein und wir werden auch weiterhin sicherstellen, dass wir die höchsten Sicherheitsstandards einhalten.»

Air Asia kommentierte die Vorwürfe gegen die Kabinenbesatzung nicht. Das Flugzeug wurde am Sonntag untersucht, um die Ursache des Problems zu finden.

Das Flugzeug landete sicher am Abflughafen in Perth, die 145 Passagiere  sind alle wohl auf. Es ist nicht das erste Mal, dass Air Asias Crew in der Kritik steht. Im Juni forderte ein Pilot die Passagiere dazu auf, zu beten. (nfr)

Defekt zwingt Air-Asia-Maschine zur Umkehr

Video: watson/Nico Franzoni

Das könnte dich auch interessieren:

Wie ich nach 3 Stunden Möbelhaus von Wolke 7 plumpste

Link zum Artikel

Die Fallzahlen steigen wieder leicht an – so sieht's in deinem Kanton aus

Link zum Artikel

Der Mann, der es wagt, Trump zu widersprechen

Link zum Artikel

Magic Johnson vs. Larry Bird – ein College-Final als Beginn einer grossen Sportrivalität

Link zum Artikel

4 Gründe, weshalb die Corona-Zahlen des BAG wenig mit der Realität zu tun haben

Link zum Artikel

Wie ansteckend sind Kinder wirklich? Was die Wissenschaft bis jetzt dazu weiss

Link zum Artikel

Das iPad kriegt Radar? Darum ist der Lidar-Sensor eine kleine Revolution

Link zum Artikel

Lasst meinen Sex in Ruhe, ihr Ehe- und Kartoffel-Fanatiker!

Link zum Artikel

So lief Tag 1 nach Bekanntgabe der «ausserordentliche Lage» für die Schweiz

Link zum Artikel

Corona International: EU beschliesst Einreisestopp ++ Italien mit 345 neuen Todesopfern

Link zum Artikel

Die Schweiz befindet sich im Notstand – die 18 wichtigsten Antworten zur neuen Lage

Link zum Artikel

Urteil gegen Ex-Polizist wegen Tötung George Floyds

Link zum Artikel

Ein Virus beendet Jonas Hillers Karriere: «Es gäbe noch viel schlimmere Szenarien»

Link zum Artikel
Alle Artikel anzeigen
DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet um die Zahlung abzuschliessen)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.

Das könnte dich auch noch interessieren:

Abonniere unseren Newsletter

Schweiz lockert Massnahmen trotz steigender Zahlen: «Wir können nicht mehr»

Ein Blick über die Landesgrenze: So berichtet unser Medienpartner t-online.de aus Deutschland über die Corona-Lockerungen in der Schweiz.

Während die Bundesregierung auf härtere Corona-Massnahmen drängt und die Notbremse ab einer Sieben-Tage-Inzidenz von 100 in der nächsten Woche zur beschlossenen Sache werden soll, schlägt eines unserer Nachbarländer den gegenteiligen Weg ein: In der Schweiz werden ab Montag die Beschränkungen gelockert – obwohl die Zahlen steigen. «Wir gehen ein Risiko ein, es ist aber vertretbar», fasste der zuständige Bundesrat Alain Berset die Entscheidung am Mittwoch zusammen. Das sehen längst …

Artikel lesen
Link zum Artikel