DE | FR
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.

Wind zerstört Glasbrücke – China-Tourist klammert sich 100 Meter über dem Boden fest

10.05.2021, 08:01

Horror-Trip für einen Touristen im «Piyan Mountain Resort» in Longjing im Nordosten Chinas: Der Wind blies so stark, dass er mehrere Glas-Bodenelemente einer Brücke aus der Verankerung riss.

Nur mit Mühe konnte sich der Tourist am Geländer festhalten. Kurze Zeit später wurde er von der Feuerwehr und Parkangestellten in Sicherheit gebracht, wie die chinesische Nachrichtenagentur Xinhua berichtet. Er bliebt unverletzt, wurde aber zur Kontrolle ins Spital gebracht.

Der Vorfall ereignete sich am 8. Mai. Der Wind blies mit rund 150 km/h. Wieso die Brücke bei diesen Verhältnissen überhaupt zugänglich war, ist unklar. Die lokalen Behörden haben den Park vorübergehend geschlossen und eine Untersuchung eingeleitet.

Brücken mit Glasböden sind in Chinas Freizeitparks sehr beliebt. Über 60 solcher Brücken wurden laut den chinesischen Behörden in den letzten 5 Jahren gebaut – vor allem in hügligen Regionen. (mlu)

DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet um die Zahlung abzuschliessen)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.

Schau mal, was mit dieser Brücke passiert

1 / 6
Schau mal, was mit dieser Brücke passiert
quelle: x01745 / china daily
Auf Facebook teilenAuf Twitter teilenWhatsapp sharer

Die längste Glasboden-Hängebrücke der Welt

Das könnte dich auch noch interessieren:

Abonniere unseren Newsletter

Forscher findet gelöschte Dateien: Zirkulierte das Virus schon vor Dezember 2019?

Ein US-Forscher hat in der Google Cloud 13 gelöschte Sequenzierungen des Coronavirus gefunden. Sie stammen aus Wuhan und befeuern die These, dass das Virus bereits vor dem Ausbruch auf dem Wildtiermarkt in Wuhan im Umlauf war.

Die Debatte über die Ursprünge des Coronavirus sind in jüngster Zeit wieder aufgeflammt. Die US-Regierung hat eine Untersuchung dazu eingeleitet, als Stimmen laut wurden, dass das Virus nicht von Fledermäusen auf den Menschen übertragen wurde, sondern aus einem Labor in Wuhan stammt. Bis anhin galt der Wildtiermarkt in Wuhan als Ursprungsort des Coronavirus. Hier soll das Virus vom Tier auf den Mensch übergesprungen sein.

Eine neue Studie des US-Virologen Jesse Bloom bestätigt weder die eine …

Artikel lesen
Link zum Artikel