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epa08507474 A man sits outside his shop in the Hutong neighborhood, amid a new coronavirus outbreak in Beijing, China, 23 June 2020 (issued 25 June 2020). Almost 2.3 million people were tested for COVID-19 since 13 June according to the municipal government.  EPA/ROMAN PILIPEY

Seit zwei Wochen befindet sich Peking wieder im Ausnahmezustand. Bild: keystone

Mit diesen 4 Massnahmen hat China die zweite Welle in den Griff gekriegt

Mitte Juni kam der Schock: Nach Monaten ohne neue Infektionen steckten sich gleich 130 Menschen in Peking mit dem Coronavirus an. Doch China reagierte schnell – mit diesen Massnahmen.



Am Donnerstag wurden in China gemäss «Global Times» 19 neue Infektionen gemeldet, 13 davon aus Peking. Die chinesische Hauptstadt hatte am 15. Juni mit einem neuen Ausbruch des Coronavirus zu kämpfen.

>>> Alle News zum Coronavirus im Liveticker.

Der Ausbruch wurde zu einem regionalen Grossmarkt zurückverfolgt, über den der grösste Teil der frischen Nahrungsmittel für die mehr als 20 Millionen Einwohner Pekings geliefert wird. Die Stadt hat sofort reagiert und Massnahmen getroffen – und zwar folgende:

Abriegelung

Nachdem der Ausgangspunkt der Infektionswelle ausfindig gemacht werden konnte, wurden sofort die umliegenden Wohnanlagen abgeriegelt. Inzwischen gibt es in Peking mindestens 37 Strassenzüge, die als mittleres Risikogebiet klassifiziert sind; weitere vier gelten gar als Hochrisikogebiete. Die Personen, die in diesen Anlagen leben, dürfen Peking bis auf Weiteres nicht mehr verlassen. Nicht mal für das anstehende Drachenboot-Fests, das am Donnerstag und Freitag stattfinden soll, wie die «NZZ» schreibt.

epa08495426 A worker wearing protective face mask sprays disinfectant besides many closed fruit stalls in a market in Beijing, China, 19 June 2020. Chinese authorities are trying to find the source of the new COVID-19 outbreak in Beijing it is suspected to be seafood stalls in Xinfadi market. Beijing reported another 25 confirmed COVID-19 cases on 18 June, bringing the total number of confirmed cases to 183 in the latest outbreak since 11 June.  EPA/STRINGER

Diverse Märkte sind derzeit geschlossen. Bild: keystone

Viele öffentliche Veranstaltungsorte wie Museen oder Theater bleiben weiterhin geschlossen. Die meisten Märkte und Malls haben aber wieder geöffnet. Rein kommt man aber nur, wenn man sich vorher die Temparatur messen lässt. Restaurants und Kaffees müssen wie in der Schweiz die Social Distancing Regeln einhalten können, um wieder eröffnen zu dürfen. Auch Schulen sind geschlossen. Doch die Realität ist bitter: Die Malls und Restaurants sind beinahe komplett leer.

Tracking der «High-Risk-Zones»

Ganz China wird mittels einer offiziellen App auf das Coronavirus überwacht. Pekings Stadtteil Chaoyang wurde darin als «High-Risk-Zone» betitelt – betroffen sind vor allem die darin lebenden 3,6 Millionen Menschen.

Die Stadtregierung von Peking hat eine App namens «Health Bao» oder «Health Treasure» eingeführt, die den Status eines Benutzers als «rot: unter zentraler Beobachtung», «orange: Hausbeobachtung» oder «grün: normal» generiert. Öffentliche Angestellte befinden sich in öffentlichen Bereichen und Apartmentkomplexen, um den Status von den Personen, die hinein- oder hinaus gehen wollen, zu prüfen.

Wenn sie jemanden finden, der unter Beobachtung steht und das Haus nicht verlassen soll, melden sie dies dem Zentrum für Krankheitskontrolle und die Person muss wieder zurück in Quarantäne.

Reiseverbot, Quarantäne und Überwachung

Jeder Bewohner, der Peking verlassen will, muss ein negatives Testergebnis, das nicht älter als sieben Tage ist, vorweisen können. Zu klären ist dann, ob man nach Ankunft in anderen Provinzen sich dort zunächst für zwei Wochen noch in Quarantäne begeben muss. Infolgedessen haben sich viele Anwohner für einen Coronavirus-Test registriert.

China hat die meisten internationalen Passagierflüge eingestellt, um eine zweite Welle zu verhindern. Fast allen Ausländern wurde die Einreise untersagt, auch wenn sie ein Visum oder eine Aufenthaltsbewilligung besitzen.

«Ich werde so genau beobachtet, dass ich mich wie ein Gefangener fühle»

Chen Xi, ein Investmentbanker aus Chaoyang, zeigte sich gegenüber der «South China Morning Post» entsetzt über die strengen Massnahmen. Er ist Anfangs Monat von einer Geschäftsreise zurückgekehrt. Er lebe alleine und durfte seine Wohnung für 14 Tage nicht verlassen. Doch nicht nur das: Sein Grundstück wurde sogar Video-überwacht. Das System löse einen Alarm aus, wenn es jemanden entdeckte, der versuchte, ein- oder auszusteigen. «Ich werde so genau beobachtet, dass ich mich wie ein Gefangener fühle», sagte er. «Ich verstehe, dass Krankheitsbekämpfung wichtig ist, aber die Massnahmen gehen zu weit.»

Und zum Schluss: Testen, testen, testen

Peking testet pro Tag 1 Million Menschen, mehr als doppelt so viele wie zuvor. In der Provinz gibt es 124 Test-Institutionen, welche pro Tag 230'000 Proben auswerten können. Vor einer Woche waren es noch 100'000, wie das städtische Gesundheitsbüro am Sonntag gegenüber der «South China Morning Post» mitteilte.

Wie schon zuvor in Wuhan bewiesen wurde, ist China in der Lage, Millionen von Menschen gleichzeitig zu testen. In Peking wurden zwischen dem 13. und 19. Juni fast 2,3 Millionen Menschen - das sind etwa 10 Prozent der Stadtbevölkerung - auf Covid-19 getestet, teilte die Stadtregierung mit. Die Proben wurden von fast 7500 Medizinern an 2100 Standorten gesammelt.

epaselect epa08505104 People are tested for COVID-19 at a makeshift coronavirus testing center, in Beijing, China, 24 June 2020. Almost three million of people were tested for COVID-19 in Beijing as the city continues the mass testing for the disease.  EPA/ROMAN PILIPEY

Viele Bewohner lassen sich testen, um Peking verlassen zu dürfen. Bild: keystone

Die Kontrollen scheinen sich ausgezahlt zu haben: Die Zahl der bestätigten Fälle in China ist in den letzten Wochen stetig gesunken. Am Donnerstag meldete das Land 19 Neuinfektionen, 13 davon in Peking. Die Gesamtzahl liegt gemäss worldometers.com bei 83'449. (cki)

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35Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Meinung 25.06.2020 17:55
    Highlight Highlight Wir sollten Vernunft und Verstand benutzen, nur als Gemeinschaft können wir Covid-19 begegnen. Überwachung, wie sie zum Teil gewünscht wird, ist nicht nur von vorteil. Dies sollte bedacht werden. Angst ist nie ein guter Ratgeber.
  • Posersalami 25.06.2020 17:39
    Highlight Highlight Aussergewöhnliche Zeiten.

    Zur wirkungsvollen Bekämpfung muss man nunmal die Freiheit einschränken, weil das mit der Wigenverantwortung einfach nicht funktioniert.

    Und jetzt blitzt mich dafür, das ich sage wie es ist.
  • JJTheBigDog 25.06.2020 15:58
    Highlight Highlight Das chinesische Regime ist sogar noch unglaubwürdiger als Trump. Arte hat übrigens gerade eine kurze Doku hochgeladen über "Staatsfeinde", die zu Geständnissen vor laufender Kamera gezwungen werden.
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  • lilie 25.06.2020 15:43
    Highlight Highlight Das ist schon verrückt: Da werden solche Feuerwehrübungen veranstaltet mit Totalüberwachung und Bewegungseinschränkungen der Bürger, anstatt dass man einen Monstermarkt, der 20 Millionen (!) Menschen versorgen muss, so aufteilt, dass sich die Menschenmassen verteilen.

    Das ist doch logisch, dass es dort immer wieder Ausbrüche geben wird. Und das liegt dann auch nicht am importierten norwegischen Lachs, sondern ein unschuldiger, symptomloser Einheimischer genügt.
    • Kruk 25.06.2020 18:04
      Highlight Highlight "Ein Einheimischer? Nein, nein alles schlechte kommt vom Ausland.
      Gut vielleicht ein Uighure oder Tibeter, aber ganz sicher kein richtiger Chinese.
      Geht zur Arbeit in die Fabriken und kauft chinesische Produkte, was macht ihr mit Lachs? Die Norweger sollen unsere Sachen kaufen nicht wir ihre.
      Und jetzt hü, wir arbeiten am Traum von China "
    • lilie 25.06.2020 20:54
      Highlight Highlight @Kruk: Irgendwie scheint diese Pandemie alle möglichen Marotten der Nationen zutage zu fördern. Bei uns ist der ÖV die heilige Kuh, der nicht durch Masken beschmutzt werden darf. In China scheinen es diese Frischwarenmärkte zu sein. Und in den USA so ziemlich alles. 😏
  • Hades69 25.06.2020 15:42
    Highlight Highlight Auf was werden wir hier vorbereitet? Ich vermisse eine kritische Stimme. Investigation adieu.
    • Shabbazz 25.06.2020 16:27
      Highlight Highlight ja klar, man wird "vorbereitet"...
      Ein Journalist darf doch nicht einfach einen Artikel über China verfassen ohne krititsche Punkte einzubauen :)
    • lilie 25.06.2020 20:55
      Highlight Highlight @Hades: Selber denken ist erlaubt, imfall. 😉
  • Dr. Unwichtig 25.06.2020 15:35
    Highlight Highlight Bisher wurde das Regime in China mit seiner ausgeprägten Kontroll- und Sanktionsmentalität in den westlichen Medien meistens und zu Recht überaus negativ dargestellt.

    Plötzlich werden - mit einem fast schon bewundernden Unterton - restriktivste Massnahmen als Beispiel dafür geschildert, wie man das böse Corona-Virus "in den Griff" kriegt.

    Ein Land wie Schweden, dass sich basierend auf einer eigenen Risikoabschätzung und in Einklang mit seinen demokratischen Werten geweigert hat, seine Bevölkerung einzusperren, wird hingegen an den Pranger gestellt.

    Schöne, neue Welt...
  • Jonny01 25.06.2020 15:32
    Highlight Highlight Es ist vorbildlich wie China in dieser Kriese reagiert und viele westliche Länder könnten von China lernen anstatt immer alles was China tut zu kritisieren.
    • Eiswalzer 25.06.2020 17:35
      Highlight Highlight Sie dürfen gerne nach China auswandern... Gibt sicher gleich Bonuspunkte im sozialen Überwachungssystem. Hier auf jeden Fall werde ich so etwas nie akzeptieren...
    • Posersalami 25.06.2020 17:40
      Highlight Highlight China ist der neue Feind, da ist grundsätzlich alles schlecht.
    • Heijho 25.06.2020 17:58
      Highlight Highlight Hmm ich erinnere mich an ein bestimmtes Reich, das hatte ganz ähnliche Züge und Machtambitionen als China. Ging nicht so gut aus für die Welt 🤔
    Weitere Antworten anzeigen
  • RedCloud 25.06.2020 15:24
    Highlight Highlight Die Überwachung in China mit der App geht zu weit. Die restlichen Massnahmen zeigen aber, wie auch wir in der Schweiz die zweite Welle, deren erste Anzeichen nun sichtbar sind, meistern können:
    1) Maskenpflicht in allen öffentlichen Einrichtungen. Insbesondere ÖV. Es ist ein Witz was da aktuell abgeht.
    2) Abriegeln von Infektionsherden
    3) Schliessen von Grenzen zu Ländern, die nachweislich zu imporierten Fällen geführt haben. Wieso hat man die Grenzen zu Serbien und Schweden nicht geschlossen?
    4) Tracing
    5) Testen, testen, testen

    Wir sind nirgends wirklich gut. Die zweite WELLE wird so kommen
    • bokl 25.06.2020 16:24
      Highlight Highlight 2, 4 und 5 sind OK. 1 und 3 hingegen ist sinnloser Aktionismus.
    • Dr. Unwichtig 25.06.2020 17:10
      Highlight Highlight bokl: Ja, und für 2 gibt es aktuell keinen Anlass, auf Grund von mangelnden Infektionsherden....
    • sa5 25.06.2020 18:15
      Highlight Highlight Vor der zweiten Welle müsste zuerst die erste Welle kommen.
      Zur Erinnerung: Kurzarbeit im Spital. Leere Intensivstationen. Soldaten die herumstehen. Särge bei Bestattern die den Weg versperren. usw.
      Die einzige Gesundheitseinrichtung die Konjunktur hat ist die Psychiatrie (sehr lange Wartefristen).
      Die Wahrscheinlichkeit an Convid-19 zu streben ist für einen gesunden Normalbürger 0.01% bis 0.03%. Je nach Vorbelastung des Patienten und Ausgestaltung des Gesundheitswesens.
      Verbot von Nikotin, Alkohol und Zucker würde mehr für die Volksgesundheit bringen, als die Corona-Hysterie.
  • Baumi72 25.06.2020 15:22
    Highlight Highlight Ist sie nun doch gekommen, die 2. Welle?

    Nun, ich bin Laie auf dem Gebiet. Und dennoch dünkt es mich, dass die 2. Welle nur oben zu sehen ist, bei den Anzahl Tests. Unten, bei der Positivitätsrate, ist seit Mitte Mai ein Wert zwischen 0 und 1% stabil. Keine neue Welle.

    Wäre ich doch bloss Test-Hersteller geworden, dann würde ich mich über diese 2. Welle sehr freuen. Dank und Gruss.
    Benutzer Bild
    • RedCloud 25.06.2020 17:04
      Highlight Highlight Wenn man genau hinhört, hört man die Gischt der zweiten Welle die auf uns zubraust. Aber eben nur, wenn man genau hinhören will. Der liebe Gott wird nicht dafür sorgen, dass es keine zweite Welle geben wird. Das liegt an uns. Einmal mehr staunen wir in der Schweiz über die Entwicklung der Fallzahlen. Wie vor einigen Monaten. Und machen: NICHTS. Es wäre jetzt der Zeitpunkt Maskenfplicht in öffentlichen Räumen einzuführen und die Grenzen zu Ländern schliessen, die für den Import von Fällen verantwortlich sind. Aber wir verpassen den richtigem Moment lieber erneut. Arme Schweiz.
    • Waseli 25.06.2020 19:05
      Highlight Highlight Die zweite Welle ist erst am kommen.
      Siehe dir im Link die letzten 4 Wochen an:
      https://www.bag.admin.ch/dam/bag/de/dokumente/mt/k-und-i/aktuelle-ausbrueche-pandemien/2019-nCoV/covid-19-lagebericht.pdf.download.pdf/COVID-19_Epidemiologische_Lage_Schweiz.pdf
      Deine aussage klingt mir wie zu Beginn des Ausbruchs: wir haben ja nur 50 Fälle ist gar nicht so schlimm.
      Hast das Resultat ja gesehen...
    • Baumi72 25.06.2020 19:05
      Highlight Highlight Die Blitze würden mich interessieren.

      Ist es der Frust darüber, täglich von den Newsportalen verarscht zu werden?
    Weitere Antworten anzeigen
  • Shisha 25.06.2020 14:52
    Highlight Highlight „Wenn sie jemanden finden, der unter Beobachtung steht und das Haus nicht verlassen soll, melden sie dies dem Zentrum für Krankheitskontrolle und die Person muss wieder zurück in Quarantäne.“ Hallo 1984.
    • Jonny01 25.06.2020 15:30
      Highlight Highlight Aber gleichzeitig China kritisieren dass nicht genug unternommen wurde das Virus einzudämmen.
    • Theageti 25.06.2020 15:33
      Highlight Highlight Es heisst nicht umsonst "Quarantäne" ...
    • In vino veritas 25.06.2020 18:34
      Highlight Highlight In Venedig wurden während Epidemien die ankommenden Schiffsbesatzungen isoliert und auf eine einsamen Insel verfrachtet. Wer sich nicht daran gehalten hat, hatte am nächsten Morgen ein Rendezvous mit dem Henker... Auch Mailand hat während der Pest seine Tore während zwei Jahren (!) für Menschen geschlossen. Und in der Schweiz wurden während des zweiten WK die Flüchtlinge in Quarantänelager gesteckt. Das ist zwar hart, aber so können Städte oder sogar ganze Länder geschützt werden.
  • Leowind Pilz 25.06.2020 14:50
    Highlight Highlight Jetzt haben sie sogar eine „legitime“ Begründung für die totale Überwachung. Ich fürchte nichts gutes. (und ja, im Westen läuft es in vielen Bereichen auch nicht wirklich gut)

Zahlen zum Coronavirus in der Schweiz und der internationale Vergleich

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In der Schweiz scheint das Coronavirus aktuell unter Kontrolle zu sein. In diversen Kantonen wurden in den letzten zwei Wochen keine neuen Infektionen mehr gemeldet.

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