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Das passiert gerade in Peking – und so gefährlich ist der «neue» Virustyp

Seit letzter Woche wurden in Peking über 130 Personen positiv auf das Coronavirus getestet. Sorgen bereitet jedoch, dass der Virustyp nicht mehr der Gleiche ist wie noch im Februar.



Der Ausbruch in Peking

Seit Wochen wurden in ganz China kaum mehr neue Fälle registriert – das Virus schien besiegt zu sein. Dann kam letzte Woche der Rückschlag: Auf dem wichtigen Xinfadi-Grossmarkt in der 20-Millionen-Hauptstadt Peking haben sich plötzlich wieder mehrere Personen mit dem Virus infiziert. Inzwischen wurden 137 Infektionen bestätigt, Zehntausende wurden getestet.

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epa08485946 Local residents, who visited or live near Xinfadi Market, queue for a COVID-19 test at Guang'an Sport Center in Beijing, China, 15 June 2020. Beijing conducted COVID-19 tests on more than 76,000 people on 14 June. According to media reports, over 50 people tested positive for COVID-19 on 14 June.  EPA/STRINGER

Bewohner aus der Nähe des betroffenen Marktes lassen sich auf Covid-19 testen. Bild: keystone

Chinas extreme Reaktion

China reagierte schnell und konsequent auf die Infektionen und rief für Peking die zweithöchste Sicherheitsstufe aus. Das Ergebnis: Peking ist teilweise abgeriegelt. Wer in den Regionen wohnt, in denen das Risiko «mittel» oder «hoch» ist, darf die Stadt nicht mehr verlassen – zu gross ist die Angst, dass sich das Virus wieder auf andere Teile des Landes ausweitet. Wer in anderen Regionen Pekings wohnt, muss einen negativen Test vorlegen können, um die Stadt zu verlassen.

Pekings Schulen wurden geschlossen und auch Flüge aus und in die Hauptstadt wurden drastisch reduziert. In der ganzen Stadt wurden Kontrollen wie etwa Fiebermessen wieder verschärft.

Peking befinde sich in einer «kritischen Situation», sagte Cai Qi, Parteichef der chinesischen Hauptstadt. Prävention und Bekämpfung hätten nun oberste Priorität.

epa08490134 Flight information is displayed on a screen at terminal 3 of Beijing Capital International Airport in Beijing, China, 17 June 2020. Beijing cancelled over 1,200 flights amid new outbreak woes, as a spike in Coronavirus cases continues.  EPA/STRINGER

Über 1200 Flüge von und nach Peking wurden nach dem Ausbruch letzter Woche gestrichen. Bild: keystone

China schiebt die Schuld weiter

Brisant an der Sache ist: Die chinesischen Behörden behaupten, dass sich die Patienten an einem importierten Lachs angesteckt haben. Es handle sich dabei nämlich um einen anderen Coronavirus-Typen als man ihn noch im Februar nachgewiesen hatte.

Wissenschaftler sind sich aber einig, dass eine Übertragung über tiefgefrorenen Fisch unwahrscheinlich ist. Selbst wenn darauf noch einige Viren überleben würden, wären es mit grosser Wahrscheinlichkeit nicht genug, um eine neue Infektionswelle auszulösen. Dass das Virus wieder von Europa oder Amerika importiert wurde, ist allerdings nicht ausgeschlossen.

Dass sich das Virus in der Zwischenzeit verändert hat, ist sehr gut möglich. Zuerst muss das Virus von der neuen Infektionswelle in Peking aber genauer untersucht werden – möglicherweise kann man dann herausfinden, ob dieser Virustyp aus dem Ausland zurückimportiert wurde, oder ob er schon länger in China zirkulierte.

Pekinger Virustyp nicht zwangsläufig gefährlicher

Grund zur Sorge gibt es aufgrund des «neuen Virustyps» vorläufig nicht. Dass Viren mutieren, ist völlig normal. Macht ein Virus eine Reise um den gesamten Erdball und wieder zurück nach China, so wird es sogar fast zwangsläufig eine deutlich veränderte Information in seinem Erbgut aufweisen. So gibt es auch von Sars-CoV-2 weltweit tausende verschiedene Virenstämme, die sich allerdings nur minim unterscheiden.

Laut der Bioinformatikerin Emma Hodcroft der Universität Basel gibt es keinen Grund zur Annahme, dass die Virusvariante vom Pekinger Grossmarkt infektiöser sei oder eine schwerere Erkrankung hervorrufen könnte, schreibt der Tagesanzeiger.

epa08484450 A paramilitary police officer stands guard at the entrance to the closed Xinfadi market, in Fengtai district, Beijing, China, 14 June 2020. One of Beijing's largest markets, Xinfadi in Fengtai district, was shut down on 13 June, and the district placed under lockdown following the confirmation of new domestic coronavirus cases which were linked to the Xinfadi market.  EPA/ROMAN PILIPEY

Der Xinfadi-Markt, einer der grössten Märkte Pekings, wurde am 13. Juni abgeriegelt. Bild: keystone

Eine Lektion für China (und die Welt)

Die Vorkommnisse in Peking zeigen deutlich, dass Corona noch nicht überstanden ist – auch wenn es auf den ersten Blick an vielen Orten so scheint. So schreibt Dr. Zhang Wenhong, medizinischer Experte der Universität Shanghai in einem Blog: «Die gute Nachricht ist, dass alle Fälle mit dem Xinfadi-Markt in Verbindung gebracht werden konnten und es keine Fälle ohne direkten Übertragungsweg gab.»

«An solche Szenarien werden sich die chinesischen Bürger gewöhnen müssen.»

Dr. Zhang, Universität Shanghai

«Die schlechte Nachricht ist aber, dass unglaublich viele Menschen am Xinfadi-Markt waren und es unmöglich zu sagen ist, wo der nächste Brandherd entstehen wird.» Doch beim Ausbruch in Peking habe man eine Lektion gelernt – und an solche Szenarien werden sich die chinesischen Bürger gewöhnen müssen. (sda/lea)

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    Alle Leser-Kommentare
  • Robba 17.06.2020 23:04
    Highlight Highlight - Alles was nicht aus China kommen muss, nicht von dort holen.
    - Boykott aller Waren, welche irgendwie, auch nur teilweise in China produziert wurden.
    - Extrem hohe Zölle auf chinesische Waren.
    - Stärkung des europäischen Binnenmarkts.
    - Überwachung unserer Politiker.
    - Bekämpfung unserer Arbeitslosenstatistik (Ziel muss 0 sein).
    - Angleichung ALLER Löhne mit einem gewissen Spielraum.
    - Bestrafung von jeglichem Lobbyismus für ausländische Firme (Hochverrat).
    - Kampf gegen Korruption.

    Dann können wir uns auf uns selber konzentrieren und auf Corona.
  • Notabik 17.06.2020 17:50
    Highlight Highlight Ende Jahr wird nichts mehr so sein wie zuvor. Alle ums goldene Kalb Tänzer werden sich verwundert die Augen reiben, weil unsere Zuvielisation nicht mehr funktionieren wird, weil die globalisierte Wirtschaft nicht mehr fungieren wird. In Deutschland Shopper und Konsumjünger, ihr werdet noch alle auf die Welt kommen.
  • Vecchia 17.06.2020 16:52
    Highlight Highlight Ich sehe nur, dass mehrere Zoonosen seit Jahrzehnten aus China kamen, in Verbindung mit Wildtiermärkten und Massentierhaltung, und dass Chinas Haltung gegenüber Tieren (für mich jedenfalls) das nackte Grauen ist.
    Vielleicht könnten die Wirtschaftspartner auch mal aufhören, diese Zustände zu ignorieren...? *träum*

    https://www.wwf.ch/de/stories/wildtiermaerkte-ein-gesundheitsrisiko-fuer-die-ganze-welt
    • Varanasi 17.06.2020 17:47
      Highlight Highlight Grundsätzlich hast du recht, allerdings hat die Entstehung von Zoonosen auch damit zu tun, dass der Mensch immer weiter in den Lebensraum der Wildtiere eindringt.
      Würde er das nicht tun, käme man ja auch nicht soviel in Kontakt.
      Und die Massentierhaltung ist überall ein grosses Problem, nicht nur in China.

      Ich hoffe sie verbieten jetzt mal endlich diese abscheulichen Wildtiermärkte. Das wäre mal ein Anfang.
    • Vecchia 17.06.2020 18:19
      Highlight Highlight https://www.srf.ch/play/tv/sendung/nzz-format?id=7039de04-303d-43d3-903e-08b482c9158c

      ab ca. Min. 24:00

      Hab ich kürzlich per Zufall gesehen, sehr interessante Thesen zu Mensch und Tier (und Umwelt)
    • HP G 18.06.2020 02:20
      Highlight Highlight Hört auf in die Ferne zu schauen, das Schlechte liegt so nah.
      Kaum öffnen die Grenzen autoshoppen sie über die Grenze, weil in D das Fleisch viel billiger ist. Stimmt, und wo sind die grössten Infektions-Hotspots in D zurzeit?! Schlachtereien, die Lieferanten des billigen Fleischs.
  • My Senf 17.06.2020 16:50
    Highlight Highlight Probiers nochmals
    China ist trotz huawei und oppo und und Immer noch ein Entwicklungsland!
    Virus auf dem Schneidebrett. Ja ja. Wenn der Typ mit dem gleichen Messer alles was fliegt und kriecht mit dem selben Messer schneidet und noch drauf niest....
    Dafür gibts jetzt bei uns Lachs im Angebot. Supi
  • My Senf 17.06.2020 16:46
    Highlight Highlight Luzern & Co müssen sich darauf einstellen, dass 2020 keine Chinesen mer kommen. Und das ist gut so!
    • Neemoo 17.06.2020 19:04
      Highlight Highlight Von was lebt den Luzern und Co.?
      Etliche Geschäfter müssen vermutlich den
      Schlüssel drehen.
      Und das ist gut so?
      Besser weniger Senf rauslassen.
    • My Senf 18.06.2020 13:35
      Highlight Highlight Von was hat „Luzern“ vor den Chinesen gelebt?!
      Senf gibts immer!
    • Neemoo 18.06.2020 16:33
      Highlight Highlight Viele Läden, Hotels profitieren seit Jahren von
      diesem Tourismus (nicht nur in Luzern).
      Korea und auch andere Nationen wie Indien e.t.c. sind seit den 90er Jahren gern gesehene Gäste.
      Zumindest in meinen Augen.
      Auch die Chinesen haben begriffen was wir Gepflogenheiten haben.
      Das Problem ist doch, dass dieses Jahr auch keine anderen Besucher in unsere Städte kommen werden, zumindest so das der kleine Überleben kann...
      Und das ist gut so?
    Weitere Antworten anzeigen
  • Baumi72 17.06.2020 16:28
    Highlight Highlight Peking: Zehntausende wurden diese Woche getestet. Mit einem Test, der 1.5% Falsch-Positiv anzeigt.

    Das heisst, wenn ich 100'000 Menschen teste, werden 1'500 Corona-Infizierte angezeigt, welche gar nicht infiziert sind.

    Nun gibt es in Peking 134 neue Fälle und die Welt bricht in Panik aus.

    Das gibt mir sehr zu Denken und ich bin mir nicht sicher, ob sich das ganze Geschehen in die richtige Richtung bewegt :-(
    • ZimmiZug 17.06.2020 17:56
      Highlight Highlight Gebt es evtl. auch in China das Prinzip: Positiv? Dann gibt es einen Referenztest. Das dieser zwei mal false-positive angibt ist dann 1.5% von 1.5% also 0.00225% ;-) oder 2.25 von 100'000.
    • trio 17.06.2020 18:13
      Highlight Highlight Glaubt im Ernst jemand die Chinesen sind blöd und riegeln einfach mal so ihre Hauptstadt ab. Die werden schon ihre Gründe haben.
    • ZimmiZug 17.06.2020 18:26
      Highlight Highlight Nicht die Welt bricht in Panik aus. China selbst ist es ja, welche grosse Teile abriegelt und Schulen wieder schliesst.
      Man mag ja China unterstellen, dass sie dies als Vorwand nutzen, nur damit ihr Volk unten halten zu wollen. Aber seien wir mal ehrlich: Das haben die ja auch ohne Corona doch schon ganz gut hingekriegt, nicht?
  • Locutus70 17.06.2020 16:11
    Highlight Highlight Die neue Weltregierung (chinesische Führung) spricht und gibt Dinge vor. Und alle anderen kuschen und unterwerfen sich. Bravo
    • Varanasi 17.06.2020 17:25
      Highlight Highlight Wer sind alle anderen?
  • Lustiger Baum 17.06.2020 15:30
    Highlight Highlight Grundsätzlich gilt es einfach mal nichts zu glauben was China berichtet. Daher mal abwarten bis es hier ist. Was es wahrscheinlich schon ist. Bereits beim letzten mal wurde erst viel später abgeriegelt als eigentlich bekannt.
    • Phrosch 17.06.2020 16:09
      Highlight Highlight Du bist echt „lustig“: China nichts glauben, abwarten bis es hier ist?!? Wenn das Virus sich ab anfang Jahr weltweit ausbreiten konnte, wissen wir inzwischen alle, wie sich das eindämmen lässt. Hoffen wir das beste, dass dies China diesmal gelingt und es nicht bei uns zu solchen Situationen kommt, weil wir allenfalls leichtsinnig werden.
    • trio 17.06.2020 18:10
      Highlight Highlight Die Zeiten haben sich verändert 😉
  • Stinkstiefel 17.06.2020 15:16
    Highlight Highlight Es gibt genau zwei Möglichkeiten:

    a)
    Da ist gerade ein Cluster explodiert, den das sehr engmaschige (aber dennoch nicht perfekte) Tracing-System zu spät erkannt hat. Mittlerweile kann nicht mehr lückenlos nachverfolgt werden, deswegen der Lockdown. Aus Gründen der Propaganda "findet" man dann Hinweise (anderer Virusstamm, Lachs aus Norwegen), dass das Ausland für den Ausbruch verantwortlich ist, nicht China.

    b)
    Der Ausbruch kann tatsächlich auf ein einzelnes Schneidebrett zurückverfolgt werden, auf dem importierter Lachs geschnitten wurde.

    Nun kann jeder selbst urteilen;
    a) oder b) ?
    • Stinkstiefel 17.06.2020 15:38
      Highlight Highlight (2/2) Nun zum unangenehmen Teil:

      Wenn Chinas Tracing-System ohne so lästige Hindernisse wie Freiheitsrechte, Datenschutz und Demokratie trotzdem nicht in der Lage war, so etwas zu verhindern, was hat das für Implikationen auf unsere Strategie in der Schweiz?

      Die App ist freiwillig, die Registration in Restaurants unter 5 Personen auch, im Einzelhandel gibt es gar keine Nachverfolgung. Die Maskenpflicht lasse ich mal aussen vor, die scheint in Peking ja auch nicht viel verhindert zu haben.

      Früher oder später stösst "test, trace, isolate" auch bei uns an die Grenzen.
      ...und dann? Lockdown?
    • bokl 17.06.2020 16:16
      Highlight Highlight Die Registrierung könnte man in der CH auch gleich sein lassen, solange jeder ausfüllen kann was er will.
    • Garp 17.06.2020 16:16
      Highlight Highlight Das test, trace, isolate, stösst vor allem an die Grenzen, wenn der Abstand und die Hygiene nicht eingehalten werden.
    Weitere Antworten anzeigen
  • wasps 17.06.2020 15:11
    Highlight Highlight Welch ein Kontrast: China riegelt Peking ab wegen 137 Neuinfektionen. Der US-Ignorant hingegen plant Grossveranstaltungen trotz steigenden Infektionszahlen im ganzen Land bzw. trotz täglich über 22000 Neuinfektionen!
    • Terraner 17.06.2020 23:23
      Highlight Highlight Der Ignorant wird erst schlauer wenn es ihn selber trifft.
    • HP G 18.06.2020 02:10
      Highlight Highlight Er ist gewählter Präsident.
      Apropos Tracing: funktioniert das grad in ZH (11NI) und SG (9NI) ?!
      20 von 37 in CH
  • elco 17.06.2020 14:53
    Highlight Highlight "Die Vorkommnisse in Peking zeigen deutlich, dass Corona noch nicht überstanden ist"

    Haha, Corona wird nie überstanden sein, einfach ein neues Virus. Das ist gekommen um zu bleiben. Je eher wir das akzeptieren um so eher können wir wieder klar denken.
    • Antinatalist ⚠ Lockdown-Fan-Club 17.06.2020 22:04
      Highlight Highlight Viren sind essenziell für die Evolution. Sobald sich Viren in den Menschen einvereibt haben und zur DNA gehören, verschwinden sie, weil wer das Erbgut in sich trägt, ist dagegen immun.

      https://www.tagesspiegel.de/wissen/ursprung-des-lebens-am-anfang-war-das-virus/11867530.html

      Für Impfbefürworter wird's also schwierig: Wollen sie die Evolution stoppen, nur um das eigene kurze Leben gegen die Evolution geimpft zu sein. Wer sich impfen lässt, sollte auf Nachwuchs verzichten, denn dieser ist wird im Nachteil sein. 😛
  • Name_nicht_relevant 17.06.2020 14:40
    Highlight Highlight Das es eine zweite Welle gibt ist ja klar, wenn es so weiter geht hoffe ich das jetzt alle nicht ausruhen und es übertreiben mit den neu gewonnenen Freiheiten. Ich hoffe nur das die Schweiz dafür vorbereitet ist. Wirtschaftlich hat es schon genug schaden gegeben, noch eine Welle würden wir Wirtschaftlich nicht überleben.
    • Gipfeligeist 17.06.2020 16:24
      Highlight Highlight @name
      Nein, das totalitäre China wirds nicht mit den "neu gewonnenen Freiheiten übertreiben". Und die Wirtschaft an erste Stelle zu preisen ist weder intelligent, noch hält sich das Virus daran.
  • Posersalami 17.06.2020 14:33
    Highlight Highlight "Wissenschaftler sind sich aber einig, dass eine Übertragung über tiefgefrorenen Fisch unwahrscheinlich ist. Selbst wenn darauf noch einige Viren überleben würden, wären es mit grosser Wahrscheinlichkeit nicht genug, um eine neue Infektionswelle auszulösen. "

    Zusammenfassung: man weiss nichts. Aber wenn China etwas sagt, kann es nicht stimmen. Aus Gründen.
    • Garp 17.06.2020 15:13
      Highlight Highlight Was bekannt ist, dass das Hackbrett infiziert war, nicht der Lachs. Bislang gab es auch keine Ansteckungen über Lebensmittel. Diese würden ja weltweit auftreten.
    • AndOne 17.06.2020 15:21
      Highlight Highlight "Aus Gründen": Weil China von Anfang an versucht hat, das Ganze zu vertuschen -> Facts!
    • Posersalami 17.06.2020 21:02
      Highlight Highlight @ James: Du brauchst nicht so zu tun, als ob "wir" China jemals "vertraut" hätten. Zudem gibt es nach wie vor keinen Beweis, der die offizielle Erzählung widerlegt.

    Weitere Antworten anzeigen
  • rikens 17.06.2020 14:25
    Highlight Highlight zB einfach mal solche Produkte sein lassen 😐
    • Marek Zeman 17.06.2020 15:25
      Highlight Highlight Tiefkühllachs ist ja jetzt nichts sonderlich seltsames...
    • rikens 17.06.2020 22:12
      Highlight Highlight Ihr habt mein Herz-Quotient von 4.2 auf 3.8 runtergebracht. ☹️ Jetzt muss ich beim Picdump aufholen

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