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epa08473451 A policeman and security men patrol the area near the Houhai lake as they check bars and look for street vendors, in Beijing, China, 08 June 2020. The nationwide lockdown during the COVID-19 coronavirus pandemic has caused unemployment and contraction of China's economy.  EPA/ROMAN PILIPEY

Polizei-Patrouillen in Peking überprüfen die Lage, 8. Juni. Bild: keystone

Erneuter Ausbruch in Peking +++ Virus hat sich verändert +++ 11 Stadtviertel abgeriegelt

Zwei Monate lang war China praktisch virenfrei. Nun kam es zu einem erneuten Corona-Ausbruch auf einem Markt. Die Behörden sind alarmiert, denn der Genstamm scheint anders zu sein.



Was ist passiert?

Nach dem grössten Ausbruch des Coronavirus seit vielen Wochen in Peking geht die Angst vor einer neuen Welle von Infektionen um. Bei einem Krisentreffen wurden die Behörden der chinesischen Hauptstadt aufgefordert, in den «Kriegszustand» zu gehen, um einen zweiten Ausbruch der Lungenkrankheit Covid-19 zu verhindern. Dutzende neue Ansteckungen wurden seit Freitag auf einem riesigen Grossmarkt festgestellt, über den der grösste Teil der frischen Nahrungsmittel für die mehr als 20 Millionen Einwohner Pekings geliefert wird.

>>> Alle News zum Coronavirus im Liveticker.

Wieso sind die Behörden so alarmiert?

Das neu entdeckte Virus ist nach einer vorläufigen Sequenzierung des Genstamms anders als der Typ, der das Land vorher heimgesucht hat, wie Zeng Guang, Epidemiologe des Gesundheitsamtes nach Angaben der «Global Times» vom Sonntag berichtete. Die Ergebnisse sollen mit Analysen aus anderen Länder verglichen werden, um die Herkunft zu ermitteln.

epa08482083 Men wearing protective face masks load a scooter with meat next next to the closed Xinfadi market building in Fengtai district, Beijing, China, 13 June 2020. One of Beijing's largest markets, Xinfadi in Fengtai district, was shut down on 13 June, and the district placed under lockdown following the confirmation of new domestic coronavirus cases.  EPA/ROMAN PILIPEY

Der Xinfadi-Markt ist Ort des neuen Ausbruchs. Bild: keystone

Das Virus wurde bis zu einem Hackbrett auf dem Xinfadi-Grossmarkt zurückverfolgt, auf dem importierter Lachs verarbeitet worden war. China importiert Lachs aus mehreren Ländern wie Norwegen, Chile, Australien, Kanada und von den Färöer-Inseln.

China hatte die Lungenkrankheit schon weitgehend im Griff. Die nationale Gesundheitskommission meldete am Montag 49 neue Infektionen. Am Samstag waren es landesweit 57 bestätigte Infektionen. Das ist die höchste Zahl seit April. 36 wurden in Peking festgestellt, davon 27 in Verbindung mit dem Markt. Es ist geplant, rund 10'000 Händler und Mitarbeiter auf das Virus zu testen. Bei ersten 500 Tests wurden am Samstag schon 45 Infektionen entdeckt, die zunächst aber als asymptomatisch eingestuft wurden und damit nicht in der landesweiten Statistik aufgeführt werden.

Welche Massnahmen wurden getroffen?

Der Xinfadi-Markt im südwestlichen Stadtviertel Fengtai liefert rund 90 Prozent des Gemüses und Obsts der Hauptstadt. Er ist der grösste in Peking und hat eine Fläche von 112 Hektar - umgerechnet rund 150 Fussballfelder. Nach der Schliessung soll der Markt «gründlich» desinfiziert werden. Im Umfeld wurden elf Wohnviertel abgeriegelt sowie neun Kindergärten und Grundschulen zugemacht. Auch wurden sechs weitere Märkte geschlossen. Experten warnten, dass die Versorgung der Hauptstadt mit Lebensmitteln beeinträchtigt werden dürfte.

epa08484491 Paramilitary police officers and security staff wearing protective face masks stand guard next to the closed Xinfadi market, in Fengtai district, Beijing, China, 14 June 2020. One of Beijing's largest markets, Xinfadi in Fengtai district, was shut down on 13 June, and the district placed under lockdown following the confirmation of new domestic coronavirus cases which were linked to the Xinfadi market.  EPA/ROMAN PILIPEY

Der Xinfadi-Markt wurde abgesperrt. Bild: keystone

Nach dem neuen Ausbruch auf dem Markt wurden in Peking sofort wieder alle Vorsichtsmassnahmen verschärft. Die Hauptstadt war schon seit Beginn der Pandemie in Wuhan in Zentralchina vor einem halben Jahr besonders geschützt und stärker als andere Städte vom Rest des Landes abgeschottet worden. Die Sicherheitsvorkehrungen waren gerade erst gelockert worden.

Stagnierende Zahlen

Seit Wochen meldet China täglich nur noch eine Handvoll Infektionen – meist unter heimkehrenden Chinesen aus dem Ausland. Insgesamt sind in China mehr als 83'000 Corona-Infektionen offiziell bestätigt. 4634 Menschen starben.

Peking habe jetzt einen «wichtigen Test» im Kampf gegen die Lungenkrankheit zu bestehen - den grössten seit einer Phase der Ruhe im Land, sagte der Epidemiologe Zeng Guang vom nationalen Gesundheitsamt der «Global Times». Tianjin und andere angrenzende Städte und Gemeinden in der Provinz Hebei sowie Stadtviertel der Hauptstadt forderten Bewohner auf, sich umgehend zum Corona-Test zu melden, wenn sie jüngst auf dem Xinfadi-Markt oder den sechs anderen geschlossenen Märkten in Peking waren.

Der neue Coronavirus-Ausbruch auf dem Grossmarkt in Peking hat auch personelle Konsequenzen. Drei Beamte mussten ihre Posten wegen Fehlverhaltens im Amt räumen, wie die staatliche Nachrichtenagentur Xinhua am Montag berichtete.

Dem Bericht zufolge handelt es sich unter anderem um Zhou Yuqing, den stellvertretenden Leiter der Bezirksregierung im Stadtteil Fengtai, und Wang Hua, den Parteisekretär der Gemeinde Huaxiang in Fengtai. Auch Zhang Yuelin, der Generaldirektor des Xinfadi-Grosshandelsmarktes, wurde entlassen.

Wie weit hat sich das Virus ausgedehnt?

Wie weit die Infektionen gehen, lässt sich noch schwer abschätzen. Unter den Infizierten ist auch der Fahrer eines Shuttle-Busses des Pekinger Flughafens. Er habe den Xinfadi-Grossmarkt am 3. Juni besucht, sich danach unwohl gefühlt und am Freitag Fieber bekommen, so das Blatt. Er habe drei Krankenhäuser aufgesucht, bis bei ihm schliesslich Covid-19 diagnostiziert worden sei.

epa08354258 Passenger wearing protective suit and mask arrives at terminal 3 of Beijing Capital International Airport in Beijing, China, 09 April 2020 (issued 10 April 2020).  EPA/WU HONG

Ein Fahrer eines Flughafen-Shuttlebusses hat sich ebenfalls infiziert. Bild: EPA

Der Covid-19-Krisenstab der Hauptstadt kündigte an, die Kontrolle von Fracht und Reisenden bei der Einreise verschärfen zu wollen, um eine weitere Einschleppung des Virus zu verhindern. China vergibt seit März ohnehin keine normalen Visa mehr an Ausländer und beschränkt die Einreise heimkehrender Chinesen. Internationale Flüge sind sehr begrenzt. Auch werden Corona-Tests sowie 14 Tage Quarantäne verlangt.

Wie gross sind die Testkapazitäten?

Jetzt sollen auch die Tests ausgeweitet werden. Peking hat 98 Labors, die eine Kapazität von mehr als 90'000 Tests pro Tag haben, berichtete ein Sprecher der städtischen Gesundheitskommission der «China Daily» zufolge. «Es wird genug sein, um den Bedarf zu decken.» In der Elf-Millionen-Metropole Wuhan, wo das Virus Anfang Dezember erstmals entdeckt worden war, hatten die Behörden in der zweiten Maihälfte fast zehn Millionen Menschen getestet. Dabei waren nur noch 300 asymptomatische Fälle entdeckt worden.

Schon in Wuhan wurde ein Markt mit Meeresfrüchten, wo auch wilde Tiere verkauft worden waren, als möglicher Ursprung des Ausbruchs der Lungenkrankheit Covid-19 verdächtigt, die sich seither in der ganzen Welt ausbreitet. Mehr als sieben Millionen Infektionen sind weltweit gezählt worden, mehr als 400 000 Menschen sind gestorben. (jaw/sda/dpa)

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107Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Varanasi 15.06.2020 17:13
  • tobias spycher 15.06.2020 15:34
    Highlight Highlight Dieser Beitrag wurde gelöscht. Bitte formuliere deine Kritik sachlich und beachte die Kommentarregeln.
    • Varanasi 15.06.2020 18:22
      Highlight Highlight Der Kommentar, auf den du Bezug nimmst, wurde bereits entfernt.
    • saynomore 16.06.2020 01:04
      Highlight Highlight Der Kommentar, auf den du Bezug nimmst, wurde bereits entfernt.
  • AndOne 15.06.2020 13:31
    Highlight Highlight So bitte Grenzen dicht machen und den Flugverkehr nach China streichen und alle Demos absagen. Andernfalls wird es uns wieder hart treffen. Ich will wieder normal leben!!!
  • Locutus70 15.06.2020 12:46
    Highlight Highlight Es ist schon unglaublich, wie sich Medien in Europa ein ums andere mal von der chinesischen Führung hinter die Fichte locken lassen.
    Na klar - der importierte Lachs hat das Virus übertragen.

    Komisch - bei Russland ist man schnell dabei zu sagen, das die Zahl der Coronatoten nicht stimmen kann, vor der chinesischen Staatsführung wird gebuckelt bis zur Unkenntlichkeit.
    • Varanasi 15.06.2020 13:51
      Highlight Highlight Hm, ich sehe eigentlich niemand der so richtig vor China buckelt.
      Es gibt genug kritische Berichte, die die Zahlen anzweifeln, z. B. (ist zwar schon bisschen älter aber) hier:

      https://www.tagesschau.de/ausland/china-corona-wurzel-korri-101.html

      Auch wird ja, in der letzten Zeit, auf die vielen Fake News aus China und Russland hingewiesen.

      Die Zahlen aus Russland können aber auch nie und nimmer stimmen. Da hat Putin auch seine Finger im Spiel.





  • Der Kritiker 15.06.2020 11:10
    Highlight Highlight Es wird Zeit, dass wir auch hier aus den Fehlern der Vergangenheit lernen. Wir sind die Krise laienhaft angegangen, die Freiheit des Subjekt stand deutlich über dem Allgemeinwohl. Eine Maskenpflicht hätte ein Muss sein sollen - der Bund wollte dort jedoch nicht auf das eigene Grobversagen hinweisen, dass er nicht genügend Sicherheitsabstand hatte. Wenn ich jedoch schaue, wie sorgenlos Kreti und Pleti - verständlicherweise - heute mit der zurückgewonnenen Freiheit umgehen, dann steht die zweite - wohl viel schlimmere Krise - noch bevor.
    • Magnum 15.06.2020 11:46
      Highlight Highlight Ich hoffe auch schwer, dass wir in der Schweiz bei einer allfälligen zweiten Welle eine strikt erzwungene Ausgangssperre mit militärischen Checkpoints an den Eingängen zu Wohnsiedlungen sowie Ausweis- und Temperturkontrollen bekommen. Diese Freiheit des Subjekts ist nämlich die wahre Gefahr, die wir eliminieren sollten.

      War das in etwa die intendierte Botschaft?
    • Der Kritiker 15.06.2020 12:18
      Highlight Highlight Intendiert? Sorry, versteh das Wort nicht, bin zu dumm. Nein, das war nicht meine beabsichtigte Botschaft. Aber wenn ich sehe, wie leichtfertig wir mit der zurückgewonnenen Freiheit umgehen, dann staune ich schon. Viele Unternehmen schreiben in diesem Jahr rote bis dunkelrote Zahlen, zum einen, weil die Automobilzulieferindustrie grundsätzlich krankt, dank Corona hat sich hier jedoch die Situation massiv verschärft. Heute wird noch mit Kurzarbeit überbrückt, bei erneutem Ausbruch wird das nicht mehr reichen. Dann wird abgebaut, massiv.
    • Locutus70 15.06.2020 12:50
      Highlight Highlight @Der Kritiker - ich empfehle dir nach China auszuwandern. Du scheinst da perfekt hinzupassen :)
    Weitere Antworten anzeigen
  • Sälüzäme 15.06.2020 10:52
    Highlight Highlight In Peking gibts 98 Labors die 90'000 Tests pro Tag machen können und in Wuhan haben sie in ein paar Tagen 10 Millionen getestet?
    Wie viele Labors müssen die dann in Wuhan haben, 1'000, 2'000?

    Irgendwie geht das mit all den Widersprüchen nicht auf, die chinesischen Zahlen werden immer unglaubwürdiger.
    Es ist gefährlich für uns, sich darauf zu verlassen und unsere Massnahmen darauf abzustimmen, sonst könnte es auch hier wieder losgehen. Wenn die Chinesen das Virus nur "importieren" können sie es genauso gut "exportieren".
    Mit solchen Aussagen schaden sie sich nur selber als Exportnation.
    • algusto 15.06.2020 12:22
      Highlight Highlight Nun, Tests an 10 Millionen in der Zeit vom 25. Februar (erste Testergebnisse in Wuhan) bis Mitte Mai sind eben in China möglich. Die Tests in Wuhan wurden akut und unter Ausnützung aller chinesischen Kapazitäten durchgeführt.
    • Sälüzäme 15.06.2020 15:19
      Highlight Highlight @algusto: bitte selber rechnen, 100 Labors brauchen für 10 Millionen Tests 110 Tage und das nur für Wuhan ohne andere Personen, ist nicht glaubwürdig da in Peking strenger kontrolliert wurde als im Rest des Landes (Ausnahme vlt Wuhan). Geht mit dem 25. Februar nicht auf, abgesehen von der Logistik die Proben auf ganz China zu verteilen. Die Zahlen haben jetzt mit der Realität nichts mehr zu tun, nur Propaganda und die von früher muss man auch immer mehr Hinterfragen. Schade und unnötig sich auf diese Art unglaubwürdig zu machen. Die ganze Wahrheit werden wir wohl nie erfahren.
  • Quo Vadis 15.06.2020 10:40
    Highlight Highlight Ich denke in erster Linie sollten wir froh sein, dass nun 'schneller?' und 'offener?' seitens China kommuniziert wird?
    • Magnum 15.06.2020 11:18
      Highlight Highlight Wenn dem so wäre, ja.

      Ich gehe nicht davon aus, dass in der Tat zwei Monate lange so gut wie keine Fälle in China registriert, sondern nur welche durch Touristen eingeschleppt wurden. Aber die KP hat entschieden, dass das Virus besiegt sei, also hat dies auch so zu sein. Widerspruch gegen die Partei kommt nicht gut.

      Ich gehe davon aus, dass Informationen in Sachen Covid-19 in China IMMER von der Propaganda-Abteilung abzusegnen sind.

      Dass China asymptomatische Fälle, die sehr wohl ansteckend sein können, nicht statistisch erfasst, ist nicht nachvollziehbar und schlicht haarsträubend.
    • algusto 15.06.2020 12:31
      Highlight Highlight Auch bei uns werden asymptomatische Fälle nicht auf COV-2 untersucht. Der Verdacht einer unbekannten Mutation in Bejing ist nachvollziehbar. Und wie immer kommen die alten Sprüche zum "fremden" China. Dabei wird dort das Gleiche gemacht wie bei uns - die Epidemiologen berichten gegenüber der Regierung und der Bundesrat entscheidet die Veröffentlichung.
    • Locutus70 15.06.2020 12:51
      Highlight Highlight @Quo Vadis - Ich kann deinen Kommentar nur als Satire werten. Wenn ich schon lese das das Virus über den importierten Lachs kam ... meine Güte.
    Weitere Antworten anzeigen
  • derEchteElch 15.06.2020 10:12
    Highlight Highlight Ich hoffe diesmal auf eine rigorosere und schnellere/konsequentere Einreisesperre und Grenzschliessung für Chinesen/Asiaten in den Schengenraum..
    • Kenshiro 15.06.2020 10:51
      Highlight Highlight Nur zum sagen aber, nicht jdeder mit asiatischer erscheinungsbild, ist chinese. Grenzen einfach für chinesische Staatsbürger schliessen, solange sich die chinseische Behörden nicht aktiv zur Aufklärung des ganzen Schlamassels reinknien, dürfen sie halt nicht einreisen in Europa/ Schweiz.
    • Varanasi 15.06.2020 11:10
      Highlight Highlight Die EU Aussengrenze ist ja noch gar nicht offen.
    • Magnum 15.06.2020 13:02
      Highlight Highlight Mit Vietnam und Taiwan können zwei asiatische Länder mit extrem niedrigen Fallzahlen aufwarten - auch proportional zur Bevölkerung.

      Aktuell sollte sich der echte Elch eher um Briten, Amis und Brasilianer sorgen machen als um "Asiaten" als vermeintlich monolithischem Block. Alternativ wäre auch eine etwas differenziertere Betrachtung angebracht, wenn das nicht zu kompliziert erscheint.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Tobias K. 15.06.2020 10:01
    Highlight Highlight Wenns nicht so ernst wäre, wäre man glatt zum lachen verleitet, ob dem mist der uns von den chinesen wieder aufgetisch wird. das virus wurde bis auf ein schneidbrett zurückverfolgt... dann ist das virus wohl via fisch von europa nach china gereist und dort just von der klinge des messers auf den menschen gehüpft... c'mon!
    • TodosSomosSecondos 15.06.2020 10:47
      Highlight Highlight Grundsätzlich wäre das ja schon möglich. Aber die chinesische Regierung hat mit ihrem Verhalten in den ersten Wochen und Monaten schlicht wieder mal eindrücklich bewiesen, wo ihre Prioritäten liegen und wie sie auch im 21. Jahrhundert weiterhin mit dem Leben ihrer Bürger umgehen.

      Darum ist es leider so, dass man den Chinesen kein Wort glauben kann. Die lügen genauso oft wie die Orange nur können sie es einfach viel besser.
  • Wetterleuchten 15.06.2020 10:00
    Highlight Highlight Dass, das Virus mutiert ist, weiss man schon, denn z.B. das Italienische Covid-19 unterscheidet sich vom Chinesischen. Das in der USA offenbar auch. Diese Pandemie umspannt die Welt und wird uns ohne Gegenmittel noch lange erhalten bleiben. Mutiert das Virus weiter, kann es sich betreffend gesundheitlicher Bedrohung abschwächen aber auch verstärken. Aus diesem Blickwinkel sind die stattgefundenen Demos und die allgemein oft zu konstatierende Sorglosigkeit und der Solidaritätsmangel (Masken) schon etwas beunruhigend.
    Das Virus bleibt! Ob wir damit leben können, hängt von unserem Verhalten ab.
    • NathanBiel 15.06.2020 10:42
      Highlight Highlight Ach komm jetzt. Wir brauchen die Durchseuchung und die bekommen wir nur durch kontrollierte Ansteckungen. Sonst machen wir diese Eiertanz auf ewig.
    • grumpygirl 15.06.2020 12:02
      Highlight Highlight Die Durchseuchung bringt dir gar nichts, wenn der Virus mutiert und die gleichen Leute wieder ansteckt.

      Ich verstehe nicht, wieso diese Demos für Frauenrechte gerade JETZT stattfinden mussten. Die Sache ist noch nicht ausgestanden!
    • algusto 15.06.2020 12:39
      Highlight Highlight Und schon wieder diese ignorante Durchseuchungstheorie. Damit ist Schweden zu einem der am meisten betroffenen Länder geworden, mit bisher 4700 Toten und 50'000 Infizierten. Dies bei 10 Millionen Einwohnern, als "Insel" zwischen Finnland und Norwegen und mit weit gestreuter Wohnbesiedlung. Im Vergleich zur Schweiz....
    Weitere Antworten anzeigen
  • TodosSomosSecondos 15.06.2020 09:41
    Highlight Highlight Dieser Beitrag wurde gelöscht. Bitte formuliere deine Kritik sachlich und beachte die Kommentarregeln.
  • Toni.Stark 15.06.2020 09:38
    Highlight Highlight Dieser Beitrag wurde gelöscht. Bitte formuliere deine Kritik sachlich und beachte die Kommentarregeln.
  • Behemoth 15.06.2020 09:36
    Highlight Highlight Ein Bericht über China, aus Informationen von China. It must be true.
  • Bin nur wegen der Kommentare hier 15.06.2020 09:15
    Highlight Highlight "Das Virus wurde bis zu einem Hackbrett auf dem Xinfadi-Grossmarkt zurückverfolgt, auf dem importierter Lachs verarbeitet worden war."

    Korrekt! Und vermutlich kennt man auch den Vornamen des von ausserhalb importieren Lachses, der das Virus in sich trug. So sehr hat man das im Griff...
    • Wetterleuchten 15.06.2020 10:20
      Highlight Highlight Bei uns fänden sie weder das Hackbrett, noch die Lachsspuren. Norwegen, Kanada, Australien haben alle genug COVID-19 Infizierte um zu ermöglichen, dass das Virus in einem gefrorenen, importierten Tier überlebt, sich eventuell sogar vermehrt. Ich wäre somit grundsätzlich vorsichtig mit der Lächerlichmachung der chinesischen Expertise. Die haben bei mehr als einer Milliarde jetzt neu ca. 100 Infizierte und wir bei 8 Mio. zwischen 20 und 30 täglich. Die Chinesen reagieren sofort, wir öffnen ungetrübt weiter. Wenn, dann geht das nur mit Distanz/Hygiene/Masken-Regeln gut, mit viel Glück.
    • Norman Sutter 15.06.2020 10:41
      Highlight Highlight Wer die Zahlen aus China glaubt ist selbst schuld...
    • Bin nur wegen der Kommentare hier 15.06.2020 10:58
      Highlight Highlight Formal gesehen magst zu recht haben, nur inhaltlich hege ich grosse Zweifel.

      Ist die Zahlenquelle der 'Expertise' eine wissenschaftliche oder eine politische?

      Diese Frage soll/kann/darf/muss jeder für sich selber beantworten und solange das nicht zweifelsfrei klar ist, habe ich meine (berechtigten) Zweifel.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Gurgelhals 15.06.2020 08:59
    Highlight Highlight Hackbrett? Demfall wahrscheinlich aus Appenzell eingeschleppt, chchchchchch.

    Sorry Leute, konnte nicht anders.
    • Prometheuspur 15.06.2020 09:31
      Highlight Highlight Macht nix @Gurgelhals. Appenzellerhackbrett ist gut 😊   ..und chchchchchch auch!  ;)
    • Wen nicht Ich wer dann 15.06.2020 12:04
      Highlight Highlight Achtung Rassismus! Bitte Schild basteln Appenzeller Live Matters.

      Sorry Leute konnte nicht anders🤗
    • Hans Jürg 15.06.2020 12:49
      Highlight Highlight Oder ein bei IKEA gekauftes Hackbrett aus Plastik, das dann (illegal) re-importiert wurde in China.
  • neutrino 15.06.2020 08:34
    Highlight Highlight Bin nicht anti-China eingestellt, aber ehrlich, jetzt sollte man schon langsam 1+1 zusammenzählen können - das Drehbuch bei diesem neuartigen Virus ist ja offensichtlich: Virus wurde von aussen eingeschleppt, China handelt entschlossen und bringt diese Gefahr grandios unter Kontrolle.

    In einer Woche spricht niemand mehr davon und die 2. Welle wird's deswegen in China auch nicht geben.
  • Töfflifahrer 15.06.2020 08:21
    Highlight Highlight Ist wohl mittlerweile erwiesen, dass es sich eher um eine Gefäss- und nicht um eine Lungenkrankheit handelt.
  • Frogface 15.06.2020 08:20
    Highlight Highlight Shit, jetzt werden die Masken wieder knapp. Und die Orangensaison ist auch vorbei. Blargh.
  • Saraina 15.06.2020 08:16
    Highlight Highlight Dass Kränkelnde in China immer noch drei Krankenhäuser aufsuchen müssen, ja dürfen, bevor ihnen das Virus diagnostiziert wird, überrascht mich jetzt doch etwas.
    • algusto 15.06.2020 12:18
      Highlight Highlight Die Erklärung liegt nahe - da keine bekannten Syndrome bei dieser neuen Mutation auftreten, wurde der Patient wohl weitergeschickt.
    • Sörbeee 15.06.2020 19:48
      Highlight Highlight Krankenhäuser sind in china allgemein recht voll. Zumindest diese in die die meisten Menschen noch freiwillig reingehen...
  • chnobli1896 15.06.2020 08:15
    Highlight Highlight Peking hat 22 Mio Einwohner. Liefert dieser Markt wirklich Obst und Gemüse für 90% davon, also fast 20 Mio?
    • Big ol'joe 15.06.2020 08:35
      Highlight Highlight Ist nicht nur son kleiner Markt wie wirs hier kennen. Sondern auch sehr, sehr grosse Verteiler verkaufen dort, von denen kleinere Läden das Zeugs kaufen. Da gibts also von kleinen Ständen bis zu riesigen Hallen alles.
    • Turicum04 15.06.2020 08:52
      Highlight Highlight Lediglich ein Kranker kann mehrere andere anstecken, die wiederum viele andere infizieren.

      Corona ist erst Geschichte, wenn es weltweit keinen einzigen Kranken mehr gibt, der jemand anstecken kann!

      Das ist das Problem.
    • Lienat 15.06.2020 08:57
      Highlight Highlight Habe ich mich auch gefragt. Und vor allem: Jetzt, da dieser Markt geschlossen ist, wo bekommen die fast 20 Mio Menschen ihr Futter her?
    Weitere Antworten anzeigen
  • nichtMc 15.06.2020 08:12
    Highlight Highlight Hmm, wohl keine Lungenkrankheit, wenn sie auf einem Hackbrett für Lachs gefunden wird. Ausser sie hätten darauf auch noch Lungenfisch verarbeitet... 🤷
  • Kubod 15.06.2020 08:07
    Highlight Highlight Eine Einschleppung sagen die Chinesen.
    Beim ersten Ausbruch bestand man darauf, dass amerikanische Sportler das Virus gebracht hätten.
    Ein Virus, das man vorher auf chinesischen Fledermäusen lokalisiert hat. In einem Land, das auf seinen Wetmarkets lebendige Tiere in engen Käfigen zum Verkauf anbietet. Fledermauskäfige über Pangolinkäfigen etc. gestapelt. Die Tiere werden vor Ort in unhygienischer Art und Weise getötet, deshalb heissen sie "Wet"markets.
    Diesmal ist es also der importierte norwegische Lachs. Die chinesischen Märchen und Ausreden sind so glaubhaft wie chinesische Statistiken.
    • trio 15.06.2020 09:18
      Highlight Highlight Das mag alles stimmen, aber so wie ich das im Kopf habe, hat die Orange begonnen solche wilde Theorien zu verbreiten.
    • Froggr 15.06.2020 09:26
      Highlight Highlight Trio: Also hat die „Orange“ recht gehabt?
    • Magnum 15.06.2020 09:54
      Highlight Highlight @trio

      Die Behauptung, wonach US-Soldaten dieses Virus anlässlich der Weltarmeespiele nach Wuhan gebracht hätten, wurde nicht von Trump verbreitet. Sondern von zweithöchsten Sprecher des Aussenministeriums Chinas, per Twitter mit der Aufforderung an die USA, Erklärungen zu liefern.

      Chinas dreiste Staatspropaganda wird nun auch von Diplomaten verbreitet, nicht nur durch die Propaganda-Organe People's Daily und Global Times. Diplomaten, die ihren Fortgesetzten imponieren und der fiktiven TV-Gestalt Wolf Warrior nacheifern wollen.
  • Gondeli 15.06.2020 08:05
    Highlight Highlight Gehe ich recht in der Annahme, dass somit die Suche nach einem Impfstoff von Vorne los geht?
    • TodosSomosSecondos 15.06.2020 09:44
      Highlight Highlight Nein
    • Saraina 15.06.2020 09:54
      Highlight Highlight Nein. Die Veränderung muss nicht gross sein. Auch bisher hat sich das Virus leicht verändert, macht aber nicht so grosse Sprünge wie Grippeviren. Aber anhand der festgestellten Mutation wollen die Chinesen beweisen, dass das Virus diesmal aus dem Ausland eingeschleppt wurde.
    • Hoci 15.06.2020 10:01
      Highlight Highlight Nicht zwingend.
      Aber man vermutet schon länger, dass es wie eine gripoe sein könnte, die sich veröndert.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Füürtüfäli 15.06.2020 07:55
    Highlight Highlight Das muss man den Chinesen lassen:
    Das einzige Virenschneidbrett des Landes zu finden, täten wir in der Schweiz nicht schaffen.

    Und wenn 45 Mitarbeiter des Marktes mit ein und demselben Schneidbrett arbeiten, dann läuft dort aber wirklich was schief.
    • Hans Jürg 15.06.2020 13:04
      Highlight Highlight Und vor allem, dass man nach so langer Zeit auf dem Schneidebrett noch Spuren findet. Die haben das Schneidebrett also offenbar kein einziges Mal gewaschen. Igitt.
  • ajr 15.06.2020 07:55
    Highlight Highlight Was wird unter einer "asymptomatischen" Infektion angesehen?
    • Phrosch 15.06.2020 09:22
      Highlight Highlight Wenn man keine Krankheitssymptome hat, aber nachweislich (via Test) infiziert ist.
    • Wetterleuchten 15.06.2020 11:25
      Highlight Highlight Und dann nachweislich andere anstecken kann, auch wenn man symptomfrei ist. Das ist u. A. das Gefährliche, auch im Zusammenhang mit der langen Inkubationszeit.
  • odie 15.06.2020 07:42
    Highlight Highlight "Das neu entdeckte Virus ist nach einer vorläufigen Sequenzierung des Genstamms anders als der Typ, der das Land vorher heimgesucht hat, ... Die Ergebnisse sollen mit Analysen aus anderen Länder verglichen werden, um die Herkunft zu ermitteln."

    Entscheidend ist der letzte Satz. Es geht den Chinesen bloss darum, zu "beweisen", dass das neue Virus von aussen kam. Reine Propaganda.

    Viel realistischer dürfte sein, dass die Chinesen die Epidemie halt auch nicht zu 100% im Griff haben bzw. kontrollieren können.
    • bebby 15.06.2020 08:06
      Highlight Highlight Im Gegensatz zu uns, konnten sie immerhin den Ursprung im eigenen Land nachverfolgen. Diese Mittel haben wir nicht und werden sie nie haben.
      Bei einer Pandemie geht das Virus um die Welt und wird deshalb immer wieder eingeschleppt, auch bei uns. Das läuft nicht synchron.
    • Norman Sutter 15.06.2020 08:48
      Highlight Highlight Und du glaubst das die Chinesen den Ursprung tatsächlich auf diesem Hackbrett gefunden haben? Von einem Lachs...auf einem riesen grossen Markt...ja genau
    • NiemandWirklich 15.06.2020 09:02
      Highlight Highlight Ich halte die Formulierung mit dem Lachs für etwas missverständlich. Mit ihren Überwachungstechniken kann ich mir sehr gut vorstellen, dass sie z.B. alle neuen Krankheitsfälle zurückverfolgen & finden dass diese alle an diesem Lachs-Verkäufer vorbei kamen und dann weisen sie den Virus da nach.
      Die Erzählweise drehen dass "beweisen dass von aussen" ist nicht unproblematisch, mit diesen Hintergründen jedoch nicht "reine Propaganda".
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  • THEOne 15.06.2020 07:41
    Highlight Highlight eine ernstgemeinte frage:
    nimmt irgendeiner die zahlen aus china ernst??
    über 1mia menschen und nur 50 neuinfektionen... jap... genau.... da scheint der rest der welt was katastrophal falsch zu machen zur eindämmung des viruses...
    • NiemandWirklich 15.06.2020 09:06
      Highlight Highlight Der Rest der Welt hat eine grössere Abhängigkeit von der Wirtschaft und einen kleineren Einfluss ("Unterdrückung") auf die Bevölkerung. Insofern halte ich die Zahlen schon für möglich – die Massnahmen waren viel drastischer und entsprechend erfolgreicher, als die bei uns je hätten sein können.
      Dass evt. irgendwelche Provinzen nicht gezählt sind oder die Zahlen etwas geschönt sind ist schon möglich (machen ja auch andere Länder so), aber wieso sollten sie Zahlen im grossen Stil fälschen und trotzdem neue Viren-Wellen zugeben/darüber informieren?
    • Antiypanikmacher 15.06.2020 10:21
      Highlight Highlight Es stand ja weiter oben, sie zählen nur die Fälle mit Symptomen. Das heisst nur die die bei uns in Quarantäne oder Spital sind.
      Du kannst die Zahlen aus China getrost mit 10 multiplizieren dann werden Sie vergleichbar.
    • Hoci 15.06.2020 13:35
      Highlight Highlight Ja das ist möglich nicht nur china hat gezeigt das es geht. Wir haben hier deutlich weniger strikte Massnahmen keine Quarantöne und viele halten u d huelten sich null an die Regeln und trotzdem ist die Anzahl Neuinfektionen erstaunlich gering.
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  • Samurai Gra 15.06.2020 07:37
    Highlight Highlight Wenn sich das Virus Signifikant verändert hat und ein SARS-Cov-2 Impfstoff nicht mehr wirkt, sind wir am Arsch
    • Pipikaka Man 15.06.2020 08:51
      Highlight Highlight Es gibt so oder so gar keinen einzigen für SARS oder Coronaviren.
    • -thomi- 15.06.2020 09:42
      Highlight Highlight Reine Spekulation, denn es gibt keinen Impfstoff. Und ob der dann wirkungslo wäre, steht auch in den Sternen. Die Grippe haben wir ja auch im Griff. Und Mutationen sind nun mal an der Tagesordnung.
  • iudex 15.06.2020 07:36
    Highlight Highlight Ach ja, ein neuer böser Virenstamm aus dem Ausland, was denn sonst.
    • äti 15.06.2020 10:03
      Highlight Highlight ... wieso sollte das unmöglich sein? Der Virus ist praktisch überall, kann importiert und exportiert werden.
    • Hoci 15.06.2020 13:39
      Highlight Highlight Ja klar was usa von sich gibt stimmt immer, obwohl man weiss wie extrem der orange lügt, aber china ist ja so blöööse.
      Du fällst auch voll auf seine Propaganda (und seinem Vasallen Europa) rein.
      Wissenschaftlich gesehen und das weiss auch jemand mit wenig Schulbildung veräbdert sich so ein Virus schnell. Einmal um die Welt und es ist ziemlich anderst. Es ist also nicht erstaunlich sondern zu erwarten.
      China fällt es bloss auf, weil es vermutlich einmal um die Welt ist und völlig anders, hier sind due Unterschiede wohl kleiner.
      Und ja man wird raus finden von wo er stammt.

Zahlen zum Coronavirus in der Schweiz und der internationale Vergleich

Während sich die Lage in der Schweiz wieder etwas beruhigt, nimmt die Verbreitung des Virus international weiter zu. Alle relevanten Zahlen auf einen Blick.

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Am 24. Februar 2020 fiel der erste Test in der Schweiz positiv aus: Eine Person im Tessin hat sich mit dem Coronavirus infiziert. Die meisten neuen Fälle an einem Tag gab es bisher am 27. März mit 1390 Meldungen. So hat sich die Kurve in der Schweiz seit Beginn entwickelt:

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