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President Donald Trump answers questions from reporters during a event about protecting seniors, in the East Room of the White House, Thursday, April 30, 2020, in Washington. (AP Photo/Alex Brandon)
Donald Trump

Das Weisse Haus kündigte Trumps Auftritte in den vergangenen Tagen nicht mehr als Pressekonferenzen an, sie glichen denen aber dennoch. Bild: AP

Vorwürfe gegen China und viel Eigenlob – so verlief Trumps Pressekonferenz, die keine war



US-Präsident Donald Trump hat nach eigenen Angaben Hinweise darauf, dass die Corona-Pandemie ihren Ursprung in einem chinesischen Forschungslabor genommen haben könnte. Auf die Frage eines Journalisten, ob er Informationen darüber habe, die ihm ein «hohes Mass an Zuversicht» in dieser Hinsicht gäben, sagte Trump am Donnerstagabend (Ortszeit) im Weissen Haus gleich zwei Mal: «Ja, habe ich.» Der US-Präsident bezog sich auf das Institut für Virologie in der chinesischen Stadt Wuhan, in der Ende vergangenen Jahres die ersten Fälle bekannt geworden waren.

So verlief Trumps Auftritt vor den Medien am Donnerstag:

Trumps Vorwürfe

Der Leiter des Labors, Yuan Zhiming, hatte entsprechende Vorwürfe bereits vor mehreren Tagen zurückgewiesen. Trump kritisierte erneut die Führung in China, der er vorwarf, das Virus nicht gestoppt zu haben. «Sie waren entweder nicht dazu in der Lage oder sie haben entschieden, es nicht zu tun, und die Welt hat schwer gelitten», sagte der US-Präsident. Experten gehen davon aus, dass das Virus von Fledermäusen stammt und direkt oder über ein anderes Tier als Wirt auf den Menschen übergesprungen sein könnte.

Die Weltgesundheitsorganisation sollte «sich schämen»

Trump kritisierte ausserdem die Weltgesundheitsorganisation WHO, die er mit einer «PR-Agentur für China» verglich. «Sie sollten keine Entschuldigungen dafür vorbringen, wenn Menschen furchtbare Fehler begehen», sagte Trump. «Sie sollten sich schämen.» Trump hat die finanziellen Beiträge der USA für die WHO wegen dieser Vorwürfe in der Corona-Krise auf Eis gelegt. Die USA sind der wichtigste Zahler. Kritiker werfen Trump vor, in der Corona-Krise Sündenböcke zu suchen, um von eigenen Versäumnissen abzulenken.

Präsident bestätigt eigene Geheimdiensterkenntnisse nicht

Trump wollte auf Nachfrage Angaben seines eigenen geschäftsführenden Geheimdienstkoordinators, Richard Grenell, nicht bestätigen. Dessen Büro hatte am Donnerstag mitgeteilt, die US-Geheimdienste gingen wie die meisten Wissenschaftler davon aus, dass es sich bei dem neuartigen Coronavirus um einen natürlichen und nicht vom Menschen gemachten oder manipulierten Erreger handele. Trump sagte, er habe die entsprechende Mitteilung nicht gesehen. Es gebe viele Theorien und die USA untersuchten den Ursprung. «Wir werden es herausfinden.»

Die Spekulationen um das Labor

In den USA gab es zuletzt immer wieder Spekulationen, wonach das Virus Sars-CoV-2 versehentlich von einem Labormitarbeiter in Wuhan freigesetzt worden sein soll. In der Millionenmetropole hatte die Pandemie begonnen. Die meisten Wissenschaftler gehen davon aus, dass der Erreger in China von infizierten Tieren auf Menschen übergesprungen ist und sich dann rasch verbreitete.

Trumps Eigenlob

Trump lobte erneut sich selbst und das Krisenmanagement seiner Regierung. «Niemand hat spätabends mehr Zeit damit zugebracht, darüber nachzudenken, was diesem Land passiert ist», sagte er. «Ich denke nicht, dass irgendwer einen besseren Job gemacht hat als wir beim Testen, bei Beatmungsgeräten, bei all den Sachen, die wir gemacht haben.» Der Präsident fügte hinzu: «Wir sind stolz auf den Job, den wir gemacht haben.» Trumps Regierung steht wegen mangelnder Testkapazitäten seit Wochen in der Kritik. Dem Präsidenten wird zudem vorgeworfen, zu spät auf das Virus reagiert zu haben.

Die Lage in den USA

Nach einer Statistik der Johns-Hopkins-Universität wurden in den USA inzwischen mehr als eine Million Infektionen mit dem Coronavirus verzeichnet – knapp ein Drittel aller Fälle weltweit. Demnach starben mehr als 62'000 Menschen in den USA an den Folgen einer Infektion. Trump hatte noch am 17. April gesagt, seine Regierung rechne mit 60'000 bis 65'000 Toten infolge der Coronavirus-Epidemie in den USA. Angesichts der schnell steigenden Opferzahlen erscheint es nicht mehr realistisch, dass es bei diesen Zahlen bleiben wird.

Trump verliert sein wichtigstes Wiederwahl-Argument

Trump bemüht sich dennoch darum, die Wirtschaft möglichst schnell wieder anzukurbeln. Seit der Zuspitzung der Coronavirus-Pandemie in den USA im März haben sich mehr als 30 Millionen Menschen arbeitslos gemeldet. Die Zahl der Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe in der Woche bis einschliesslich 25. April belief sich auf 3.8 Millionen, wie das Arbeitsministerium in Washington am Donnerstag mitteilte. Die US-Wirtschaft steuert wegen der Coronavirus-Krise auf eine tiefe Rezession zu. Vor der Krise war die boomende Wirtschaft Trumps wichtigstes Argument für seine Wiederwahl im kommenden November.

Trump und die Schutzmasken

Trump liess offen, ob er bei einer anstehenden Inlandsreise eine Schutzmaske tragen wird oder nicht – trotz der offiziell geltenden Empfehlung, dies zu tun. Trump hat das Weisse Haus wegen der Corona-Pandemie in den vergangenen Wochen so gut wie nicht verlassen. In der kommenden Woche plant er nun einen Besuch im US-Bundesstaat Arizona. Auf die Frage, ob er dort eine Atemschutzmaske tragen werde, sagte er am Donnerstag, dies hänge von den Bedingungen bei dem Besuch ab. «Ich habe kein Problem damit, eine Maske zu tragen.» Es stelle sich aber die Frage, ob dies sinnvoll sei, wenn er etwa eine Rede halte.

Trumps Pressekonferenzen

Trump hatte in den vergangenen Wochen fast täglich Pressekonferenzen zur Corona-Krise abgehalten. US-Medien berichteten, Berater hätten ihm von diesen Auftritten abgeraten, weil sie seinem Image schadeten. Besonders galt das, nachdem Trump vergangene Woche die Frage aufwarf, ob es im Kampf gegen das Coronavirus hilfreich sein könnte, Menschen Desinfektionsmittel zu spritzen – was lebensgefährlich ist und einen Sturm der Entrüstung hervorrief.

Das Weisse Haus kündigte Trumps Auftritte in den vergangenen Tagen nicht mehr als Pressekonferenzen an, sie glichen denen aber dennoch. Am Donnerstag ging es offiziell um den Schutz von Senioren. Trump sagte den anwesenden Journalisten dann aber, er werde Fragen auch zu anderen Themen beantworten. (viw/sda/dpa)

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36Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Rocky Gonzales 02.05.2020 10:39
    Highlight Highlight DT geht den ökonomischen Versuch an China zur Verantwortung zu ziehen. Dies ist ein strategisches Ziel, den grössten Kontrahenten zu schwächen, sei es wirtschaftlich (mit Zahlungen) oder Freikauf der bereits von China "verwalteten" Länder, wie Sri Lanka, einige Balkan Länder etc. in welchen China seine Seidenstrasse Schritt für Schritt verwirklicht. Dumm nur, dass es DT ist, einem anderen Präsidenten würde man mehr Glauben schenken und u.U. sogar noch Beifall klatschen um sich aus der gewaltigen Abhängigkeit von China zu lösen.
    • swisskiss 02.05.2020 17:33
      Highlight Highlight Rocky Gonzales: Von JEDEM anderen Präsidenten würde ich erwarten, dass er wenigstens ansatzweise merkt, wie sinnbefreit seine China Politik ist. Druck zu machen und gleichzitig ein Freihandelsabkommen zu verhandeln, würde ich erwarten, dass er weiss, dass Strafzölle bei Import anfallen und vom eigenen Volk bezahlt werden, würde ich erwarten, dass er merkt, dass die USA am kürzeren Hebel sitzen, wenn es hart auf hart kommt und China den Export von seltenen Erden einschränkt. Bei jedem Anderen... Präsidenten...
    • Rocky Gonzales 02.05.2020 18:46
      Highlight Highlight @ Swisskiss. übrigens, ER hat diesen Versuch mit Sicherheit nicht gestartet, dafür hat man ein Verteidigungsministerium und andere Dept. ich habe lediglich versucht das zu erklären, was z.B. in NZZ und anderen renommierten Zeitungen festgehalten wird. Erlaube mir versch. Meinungen einzuholen.... der Rest ist nicht wirklich sinnvoll liebste SWISSKISS
  • Victor Paulsen 02.05.2020 09:27
    Highlight Highlight China hin oder her. Hätte er sein Job richtig gemacht, wäre das ganze ein halb so grosses problem
  • Doppelpass 01.05.2020 22:54
    Highlight Highlight Es ist ziemlich wahrscheinlich, dass Donald Trump auf einem Wildtiermarkt in dem Appalachen gezeugt wurde. Es gibt starke Hinweise. Wir werde das noch genauer untersuchen. Mehr kann ich Euch dazu leider nicht sagen.
  • Yogi Bär 01.05.2020 18:03
    Highlight Highlight Was hat der Kerl vorzuweisen?
    Ausser 30'000'000 Arbeitslose...
    Eine Corona Kathastrophe über 1'000'000 Infiszierte und über 60'000 Tode...
    Ein gespaltenes Land...
    Umweltverschmutzung und ein weltpolitisches Chaos...
    • Granini 01.05.2020 18:35
      Highlight Highlight Diese Zahlen sprechen eindeutig für eine Wiederwahl, momol... *ironie off*
    • das hani ghört 01.05.2020 18:36
      Highlight Highlight das ist doch einiges (ironie off)
  • Doppelpass 01.05.2020 15:09
    Highlight Highlight Während es bei uns immer geheissen hat: "Eigenlob stinkt!" scheint in den USA "Eigenlob ist grossartig!" zu gelten. Bin gespannt, ob dem Grossteil der Bevölkerung in den USA nicht doch langsam, trotz allen grossartigen Erfolgshymnen, ein ganz übler Geruch in die Nase steigt.
  • Roelli 01.05.2020 14:09
    Highlight Highlight Wann kommt die Rüge der EU und der Nato wie bei Russland und China wegen verbreitung von Falschaussagen und Propaganda?
    Ist natürlich etwas anderes.......
  • LikeOrDislikeisthebigQuestion 01.05.2020 13:40
    Highlight Highlight Trump macht was er will😄
    Benutzer Bild
  • Gawayn 01.05.2020 12:20
    Highlight Highlight Trump hat gar nie irgendwas geleistet.
    Ja er verbringt Stunden in den Medien.
    Versucht die Infos zu verstehen und wie er sich bei der nächsten PK präsentieren soll.

    Konkrete Hilfe oder Planung? 0.
    Die tolle Wirtschaftslage, die hat er schon 3 Monate nach Dienst Antritt für sich beansprucht.
    Das ist gelogen.

    Atemgeräte? Meint er den "69 Mio Deal der Keiner war?"

    Das dieser Luftikus seit Jahrzehnten, mit seiner Luftnummer durch kommt, werde ich nie verstehen...
  • So oder so 01.05.2020 12:17
    Highlight Highlight Wahlkampfveranstaltung - mehr nicht.
  • Zeit_Genosse 01.05.2020 12:12
    Highlight Highlight Schön wäre es, wenn man weniger über ihn berichten würde. Die Halbwertszeit dieser Beiträge, die nichtmal mehr Informationscharakter haben, ist doch derart tief und wir sind ihn überdrüssig.
  • leverage 01.05.2020 12:07
    Highlight Highlight China vorzuwerfen, sie hätten die Ausbreitung des Virus nicht genügend gut verhindert ist doch ein Witz, wenn im eigenen Land die Fallzahlen pro Einwphner höher sind.
    Ausserdem hatte die USA den Vorteil sich darauf vorbereiten zu können und konnte vom Wissen der anderen früher infizierten Länder profitieren.

    Ich bin definitiv eher pro USA als pro China aber alleine auf das stoppen der Ausbreitung hat Cjina definitiv den sehr viel besseren Job gemacht.
  • swisskiss 01.05.2020 12:01
    Highlight Highlight Sehr schön.... und was ist daran neu? Feindbilder produzieren und Veranwortlichkeit abwälzen. Politik der letzten 3 Jahre des Donnies, die durch diesen Virus nur noch klarer und schonungsloser aufzeigt, was für ein unbedarfter und grenzdebiler Präsident der USA die Geschicke des Landes lenkt.

    Das Beste was Europa, ja auch die Schweiz, machen kann, ist die Situation zu nutzen, um sich endlich nach 70 Jahren "Befreiung" abzukapseln und endlich erwachsen zu werden.

    Schlimmer als ein schwachsinniger Präsident der USA, ist ein Europa, dass solchem Schwachsinn nichts engegenzusetzen hat..
    • Gawayn 01.05.2020 18:00
      Highlight Highlight Guter Einwand.
      Am besten die Schulden der USA einfordern und dieses kranke Land in den Bankrott treiben.
      Klar, die Gläubiger würden dann leer ausgehen.
      Dafür bräuchten sie sich nicht mehr jedes Jahr erpressen, denen noch mehr Schuld laden zu lassen.

      Wenn ich die Entwicklung so sehe, ist dieser Weg durchaus sinnvoll...
  • techiesg 01.05.2020 11:55
    Highlight Highlight Eigentlich warte ich immer noch darauf, dass diese Pressekonferenzen als Serie bei Netflix ausgestrahlt werden. Dafür ist aber wohl der Schauspieler zu schlecht.
    Sad. Very sad. 🤷🏻‍♂️
  • bruuslii 01.05.2020 11:51
    Highlight Highlight auf die kritisch nachfrage, dass seine geheindienste von einem natürlichen erreger ausgehen:
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    Benutzer Bildabspielen
  • Berner_in 01.05.2020 11:39
    Highlight Highlight Stell‘ dir vor, es wäre Trump-PK und keiner ginge hin...
    • Varanasi 01.05.2020 12:46
      Highlight Highlight Oder alle liefen davon.
  • LifeIsAPitch 01.05.2020 11:14
    Highlight Highlight Ob Trumps "Hinweise" mit der Aussage des Virologen und Nobelpreisgewinners (für die Entdeckung des AIDS-Virus) Luc Montagnier zu tun haben? Seine Einschätzung, dass Covid 19 im Labor entstanden sei, schlug in Frankreich jedenfalls hohe Wellen, fand aber ausserhalb kaum Beachtung. Vermutlich, weil der einst brillante Montagnier in den letzten Jahren sehr umstrittene Ansichten vertrat. All das ändert jedoch nichts an der Tatsache, dass Trump und sein Stab komplett überfordert sind und die USA nicht um ihren Präsidenten zu beneiden sind.
  • TheKen 01.05.2020 11:10
    Highlight Highlight 60000 Tote, 30 Mio Arbeitslos. Angesichts dieser Zahlen Eigenlob zu verbreiten!!
  • rodolofo 01.05.2020 11:03
    Highlight Highlight Es ist, als hätten wir es mit zweigegensätzlichen Arten von Amerika zu tun.
    In der finsteren Zeit der Corona-Pandemie, die zusammentrifft mit einer Regierung, welche die Wissenschaft ablehnt, ausser wenn sie dabei mithilft, noch bessere Waffen und Fake News-Schleudern zu bauen...
    Zur Erinnerung:
    SO lief das mal, mit einem Profi und Teamplayer als Präsident:
    Play Icon
    • ursus3000 01.05.2020 16:33
      Highlight Highlight So ähnlich war es auch von Bill Clinton zu George W. Bush , wobei gegenüber Trump war G.W. Bush eine Intelligenzbestie
  • Cpt. Jeppesen 01.05.2020 10:30
    Highlight Highlight Viele US-Staaten wollen nun den Lockdown wieder aufheben, obwohl sie die Ausbreitung nicht unter Kontrolle haben. Das wird noch viel mehr Tote geben, als die Amis sich selbst zugeben möchten. Wenn die das Programm so durch ziehen, dann haben die bis Oktober eine halbe Millionen Tote (bei durchschnittlich 2000 Tote pro Tag, wie aktuell).
    Und die Manöver des Präsidenten, um von seiner eigenen Unfähigkeit abzulenken, sind nur noch peinlich.
  • trou 01.05.2020 10:24
    Highlight Highlight Dieser Beitrag wurde gelöscht. Bitte formuliere deine Kritik sachlich und beachte die Kommentarregeln.
  • Jaklar 01.05.2020 10:21
    Highlight Highlight Desaster donald hat in dieser krise so ziemlich alles falsch gemacht. Hätte er nicht einen monat lange nichts gemacht, dann wäre amerika um einiges besser dran.
    Hätte er obamacare nicht bekämpft würde es nochmals besser ausehen.
    Guten job gemacht? Hallo! Wo den?
    Beängstigend ist, dass ihm wahrscheinlich viele noch glauben. Soll sogar bei uns leute geben, die ihn noch unterstützen.
  • Füürtüfäli 01.05.2020 10:15
    Highlight Highlight Trump ist wie eine Pfosten-Schildkröte. Man fährt langsam auf einer Landstraße entlang und plötzlich sieht man eine Schildkröte, die auf einem Zaunpfosten balanciert und man begreift, dass es sich um eine Pfosten-Schildkröte handelt. Sie weiß nicht was zu tun ist, während sie dort oben verweilt, so jenseits und fern ihrer Funktionsfähigkeiten.
    Da fragt man sich natürlich, was muss das für ein Schwachkopf gewesen sein, der sie dort oben auf dem Pfosten positioniert hat?


    • 54er 01.05.2020 11:45
      Highlight Highlight @Füürtüfäli

      Das ich wohl mit Abstand der beste Vergleich den ich jemals gehört habe was Trump betrifft, danke dafür😂
    • Tugium 01.05.2020 13:07
      Highlight Highlight 😂😂😂
    • Pakart 01.05.2020 13:49
      Highlight Highlight Exzellente Analogie 😂!
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