International
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.

Der Drohnenkurier: Mehrere Kilo Kokain aus Mexiko in die USA geschmuggelt



Unbekannte haben mit Hilfe einer Drohne mindestens elf Kilogramm Kokain aus Mexiko über die Grenze in die USA geschmuggelt.

Die nach dem Abwurf auf der amerikanischen Seite im südwestlichen Bundesstaat Arizona sichergestellten Drogen hätten einen Wert von rund 306'000 US-Dollar (295 000 Franken) gehabt, erklärte die Zoll- und Grenzschutzpolizei (CBP) am Montagabend (Ortszeit).

Zuvor hatten die Beamten vergangene Woche demnach bereits eine kleinere Drohnenlieferung Metamphetamin – bekannt auch als Meth – abgefangen. Zwei von drei eingesetzten Drohnen seien sichergestellt worden, hiess es. (sda/dpa)

DANKE FÜR DIE ♥

Da du bis hierhin gescrollt hast, gehen wir davon aus, dass dir unser journalistisches Angebot gefällt. Wie du vielleicht weisst, haben wir uns kürzlich entschieden, bei watson keine Login-Pflicht einzuführen. Auch Bezahlschranken wird es bei uns keine geben. Wir möchten möglichst keine Hürden für den Zugang zu watson schaffen, weil wir glauben, es sollten sich in einer Demokratie alle jederzeit und einfach mit Informationen versorgen können. Falls du uns dennoch mit einem kleinen Betrag unterstützen willst, dann tu das doch hier.

Würdest du gerne watson und Journalismus unterstützen?

(Du wirst zu stripe.com umgeleitet um die Zahlung abzuschliessen)

Oder unterstütze uns mit deinem Wunschbetrag per Banküberweisung.

Nicht mehr anzeigen

Drogen-Funde aus aller Welt

Das könnte dich auch noch interessieren:

Abonniere unseren Newsletter

0
Bubble Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 48 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
0Alle Kommentare anzeigen

Streit um Burger-King-Bestellung in Florida – Mann erschiesst Mitarbeiter

Weil eine Bestellung am Drive-In-Schalter nicht schnell genug kam, musste ein Mitarbeiter eines Fast-Food-Restaurants in den USA sterben. Ein 37-Jähriger hat einen 22-Jährigen erschossen. 

In Florida hat ein 37-Jähriger einen Mann erschossen, weil eine Bestellung am Drive-In-Schalter vermeintlich zu lange gebraucht hatte. Darüber berichtet unter anderem die «New York Post». Demnach hatte eine Frau in einer Burger-King-Filiale in Orlando einen Aufstand gemacht, weil sie am Drive-In-Schalter zu lange auf ihre Bestellung warten musste. Sie erhielt ihr Geld zurück und wurde zum Gehen aufgefordert. Nachdem sie androhte, ihren Mann dazu zu holen, verschwand die Frau zunächst.

Wenig …

Artikel lesen
Link zum Artikel