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Weitere Festnahmen nach Autobahn-Flüchtlingsdrama in Österreich



epa04900517 Forensic experts investigate a truck in which refugees were found dead as it stands on freeway autobahn A4 between Parndorf and Neusiedl, Austria, 27 August 2015. According to reports, some 50 refugees were found dead in the lorry parked at the autobahn. It cannot be confirmed if the dead suffocated in the truck, as some media have reported. The lorry was discovered by highway workers who called police. The driver has disappeared, according to media reports.  EPA/ROLAND SCHLAGER

71 Menschen kamen in dem Kühllaster auf einer österreichischen Autobahn ums Leben – Ermittler am Tatort auf der Ostautobahn. Bild: EPA/APA

Nach dem Flüchtlingsdrama auf der österreichischen Ostautobahn A4 mit 71 Toten sind zwei weitere Verdächtige festgenommen worden. Es handelt sich um zwei Männer, die in Bulgarien sowie in Ungarn mit Europäischem Haftbefehl gesucht worden sind.

Dies teilte die Sprecherin der Staatsanwaltschaft Eisenstadt, Verena Strnad, am Dienstag der österreichischen Nachrichtenagentur APA mit. Zuvor waren in Ungarn bereits fünf Personen in Haft genommen worden, die verdächtigt werden, als Schlepper oder Fahrer an dem tödlichen Flüchtlingstransport beteiligt gewesen zu sein. 

Ein in Budapest gestarteter Lastwagen war rund 50 Kilometer südlich von Wien auf einem Pannenstreifen der A4 abgestellt worden. Im Laderaum entdeckte die Polizei am vergangenen Donnerstag die Leichen von 71 Flüchtlingen. (wst/sda/dpa)

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