DE | FR
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.
Bild

Der Angriff auf die Stadt Morsuk forderte 42 Menschenleben. screenshot: google maps

Mindestens 42 Tote bei Luftangriff im Süden Libyens



Bei einem Luftangriff im Süden Libyens sind nach Angaben eines örtlichen Behördenvertreters mindestens 42 Menschen getötet worden. Mehr als 60 weitere Menschen seien bei dem Angriff am Sonntagabend verletzt worden, manche davon schwer, sagte der Vertreter der Stadt Morsuk am Montag.

Die international anerkannte Regierung in Tripolis machte Milizen des abtrünnigen Generals Chalifa Haftar für den Angriff verantwortlich. Sie sprach auf ihrer Facebook-Seite von «dutzenden Toten und Verletzten unter den Zivilisten».

In dem nordafrikanischen Land herrscht seit dem Sturz und gewaltsamen Tod des langjährigen Machthabers Muammar al-Gaddafi 2011 Chaos. Die international anerkannte Regierung in Tripolis ist schwach und hat weite Teile des Landes nicht unter Kontrolle. Haftar unterstützt eine Gegenregierung im Osten Libyens. Im April startete er eine Militäroffensive auf Tripolis. (mim/sda/afp)

DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet um die Zahlung abzuschliessen)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.

Öltanks in Libyen in Brand

Das könnte dich auch noch interessieren:

Abonniere unseren Newsletter

Äthiopische Regierung: Eritrea zieht Truppen aus Tigray ab

Eritrea hat nach Angaben der äthiopischen Regierung im Tigray-Konflikt mit dem Abzug seiner Truppen begonnen. In einer am Samstagabend verbreiteten Erklärung des äthiopischen Aussenministerium heisst es: «Wie vergangene Woche angekündigt haben die eritreischen Truppen – die nach einer Provokation durch die TPLF die Grenzen überschritten hatten – nun mit dem Abzug begonnen.» Die Regierung in Addis Abeba reagiert in der Mitteilung kritisch auf eine gemeinsame Erklärung der …

Artikel lesen
Link zum Artikel