DE | FR
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.

Avicii-Gedenkort in Stockholm geplant: «Erinnerung an Tim und seine Musik»



Der im Alter von 28 Jahren gestorbene DJ und Musikproduzent Avicii soll in seiner Geburtsstadt Stockholm einen eigenen Gedenkort erhalten. Das plant der Stadtteilausschuss des Hauptstadtbezirks Östermalm, wie die Stockholmer Ortsgruppe der liberalen Partei Moderaterna mitteilte, die in dem Ausschuss den Vorsitz innehat.

Demnach sollen sich die Menschen an dem Ort im Zentrum von Östermalm zum einen an Avicii alias Tim Bergling erinnern können, zum anderen soll er aber auch alle Menschen mit psychischen Problemen ehren, die zu früh gestorben sind. Der Beschluss sollte noch im Laufe des Donnerstags in dem Ausschuss abgesegnet werden.

Seine Familie und er seien dankbar über die Entscheidung, einen Gedenkort zu Ehren seines Sohnes zu schaffen, wurde der Vater des Musikers, Klas Bergling, in einer Pressemitteilung zitiert. «Dieser Platz wird eine Möglichkeit bieten, sich an Tim und seine Musik zu erinnern, die für viele Menschen in aller Welt so viel bedeutet hat und bedeutet.» Wann und wo genau der Gedenkort entstehen soll, ging aus den Angaben nicht hervor.

Der in Östermalm aufgewachsene Tim Bergling war am 20. April 2018 in Maskat, der Hauptstadt des Oman, tot aufgefunden worden. Die Polizei schloss ein Fremdverschulden aus. Der unter psychischen Problemen leidende Weltstar stand für Hits wie «Levels», «Hey Brother» und «Addicted to You». (sda/dpa)

DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet um die Zahlung abzuschliessen)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.

Star-DJ Avicii ist tot

Das könnte dich auch noch interessieren:

Abonniere unseren Newsletter

Die Stimmung kippt: In Schweden spricht man jetzt vom Lockdown

Schweden ist das Sehnsuchtsland vieler corona-müder Europäer. In der Bevölkerung aber schwindet die Akzeptanz für den Sonderweg angesichts der drohenden dritten Welle.

Europa macht dicht, Schweden aber feiert. So war es im letzten Frühjahr, so ist es heute. Während sich die meisten europäischen Länder zumindest im Teil-Lockdown befinden, ziehen die Skandinavier ihren Sonderweg mit offenen Läden und Restaurants scheinbar unbeirrt durch. Damit sind sie ein Magnet für eine spezielle Art Flüchtlinge.

>> Coronavirus: Alle News im Liveticker

Junge Menschen aus ganz Europa zieht es nach Stockholm, wo sie das Leben ohne Lockdown geniessen. Teilweise bleiben sie …

Artikel lesen
Link zum Artikel