DE | FR
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.

Und tschüss! Biden entfernt Trumps roten Knopf aus dem Büro



In den ersten zwei Tagen im Amt hat Joe Biden als neuer Präsident der USA bereits einige Veränderungen vorgenommen – sowohl was die Politik, als auch seine Büroräumlichkeiten betrifft. Denn auch im Oval Office musste ein Vermächtnis von Donald Trump dran glauben: der rote Knopf auf dem Pult.

Der mysteriöse Knopf ist nun vom Pult des amerikanischen Präsidenten verschwunden.

Mindestens genauso wichtig wie das Telefon: Der rote Knopf. Bild: twitter/watson

Wie Tom Newton Dunn vom Radiosender «The Times» aufgefallen ist, hat Biden den Knopf, den Trump so sehr liebte, bereits entfernt. Erstmals bemerkt habe er den roten Knopf bei einem Interview mit Trump im Jahr 2019, schreibt Dunn auf Twitter. Er sei von diesem Knopf fasziniert gewesen und habe sich gefragt, welchen Zweck er wohl erfüllte.

Spoiler: Es ist kein Atombomben-Knopf. Obwohl Trumps Tweet vom 2. Januar 2018 an Kim Jong Un dies vermuten lassen könnte:

«Wird ihm jemand aus seinem erschöpften und ausgehungerten Regime bitte mitteilen, dass auch ich einen Nuklearknopf habe, aber es ist ein viel grösserer und mächtigerer als seiner, und mein Knopf funktioniert!»

Nun gut, Dunn dürfte durchaus beruhigt gewesen sein, dass nichts explodierte, nachdem Trump den Knopf betätigt hatte. Kurze Zeit später trat nämlich ein Butler in das Büro und servierte eine Diät-Cola auf einem Silbertablett.

Doch damit ist es nun vorbei: Der rote Diät-Cola-Knopf ist von Bidens Pult verschwunden. (saw)

DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet um die Zahlung abzuschliessen)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.

Die Amtseinführung von Joe Biden

Donald Trump verlässt das Weisse Haus

Das könnte dich auch noch interessieren:

Abonniere unseren Newsletter

«Das war kein Polizeieinsatz, das war Mord»: US-Staatsanwalt hält Schlussplädoyer zu Floyd

Der weisse Ex-Polizist Derek Chauvin ist nach Ansicht der Staatsanwaltschaft für die Tötung des Afroamerikaners George Floyd verantwortlich und muss verurteilt werden. Dessen exzessive und erbarmungslose Gewaltanwendung habe Floyd umgebracht, sagte Staatsanwalt Steve Schleicher am Montag im Schlussplädoyer am Gericht in Minneapolis.

Floyd habe Chauvin bis zu seinem letzten Atemzug gebeten, ihn atmen zu lassen, während dieser neun Minuten und 29 Sekunden erbarmungslos auf ihm gekniet habe. «Der …

Artikel lesen
Link zum Artikel