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Es ist einfach nicht schön ...

17 Dinge, die ich gelernt habe, als meine zweijährige Tochter einen Magen-Darm-Virus hatte



1. Das Magen-Darm-Kind hat einen sehr einfachen Tagesrhythmus.

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2. Als Magen-Darm-Kind-Vater passt man sich diesem Rhythmus an.

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3. Und zwar zeitversetzt zum Kind.

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4. Das Sprichwort «Kleine Kinder, kleine Sorgen, grosse Kinder, grosse Sorgen» ist Mist!

5. «Top of the Lake» ist eine verdammt, verdammt gute Serie.

6. Muss sich das Kind übergeben, hält man es am besten so im Arm, dass sein Kopf bequem auf der Schulter zu liegen kommt. Gleichzeitig setzt man sich auf den Badewannenrand.

So schlägt man zwei Fliegen mit einer Klappe: Einerseits fühlt sich der arme Tropf geborgen und andererseits muss man danach – wenn man etwas Glück hat – nur ein T-Shirt waschen.  

7. Beim Windelnwechseln kommt es auf jede Sekunde an.

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8. Man kann nicht genug Handtücher zuhause haben.

9. Gallseife in Flüssigform ist verdammt schnell alle. En bloc ist sie billiger und hält erst noch länger.

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10. Die Diskriminierung der Männer beginnt bei den Putzhandschuhen: XL gibt's nur in den wirklich grossen Läden. Dafür kriegt man solchen Schwachsinn.

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11. Zwischen Hoffnung und Sorge liegt oft nur ein Erbrechen.

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12. Flüssigkeit am besten Löffelweise einflössen – das dafür aber verdammt oft.

13. Wenn die Schleimhäute austrocknen oder das Kind seit acht Stunden nicht mehr gepieselt hat, wird es kritisch.

14. Parkett vs. Teppich: mindestens 12:0.

Unsere Gedanken in diesen harten Stunden sind bei unseren armen Leidgenossen, die just in diesem Moment die Reinigung ihres kuschelig weichen Langhaarteppichs in Angriff nehmen – zum x-ten Male. 

15. Die beste Schlieremer-Chind-Platte ist «Mir gönd in Zoo» aus dem Jahre 1972.

16. Es lebe der ökologische Irrsinn eines Tumblers oder eines Trocknungsraumes!

17. Der erste harte Stuhl – leider geil!

Nach dem ersten festen Stuhlgang meiner Tochter habe ich mich etwa so gesehnt wie:

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