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Kuba findet, Obama habe eine «richtige Entscheidung» getroffen



Kuba hat die Entscheidung von US-Präsident Barack Obama begrüsst, den Karibikstaat von der US-Liste der Terrorismus-Unterstützer zu streichen. Das Aussenministerium in Havanna sprach am Dienstagabend (Ortszeit) in einer Mitteilung von einer «richtigen Entscheidung».

FILE - APRIL 14, 2015:  It was reported that President Barack Obama has submitted to Congress a request to remove Cuba from the list of state sponsored terrorists April 14, 2015. JOHANNESBURG, SOUTH AFRICA - DECEMBER 10:  (EDITORS NOTE: Retransmission of #454753083 with alternate crop.) U.S. President Barack Obama (L) shakes hands with Cuban President Raul Castro during the official memorial service for former South African President Nelson Mandela at FNB Stadium December 10, 2013 in Johannesburg, South Africa. Over 60 heads of state have travelled to South Africa to attend a week of events commemorating the life of former South African President Nelson Mandela. Mr Mandela passed away on the evening of December 5, 2013 at his home in Houghton at the age of 95. Mandela became South Africa's first black president in 1994 after spending 27 years in jail for his activism against apartheid in a racially-divided South Africa.  (Photo by Chip Somodevilla/Getty Images)

Barack Obama Raul Castro. Bild: Getty Images Europe

Zuvor hatte Obama laut dem Weissen Haus den US-Kongress unterrichtet, dass er Kuba nach 33 Jahren von der Liste streichen wolle. Der Kongress hat nun 45 Tage Zeit zur Prüfung des Schritts. Um Obamas Entscheidung zu kippen, wäre eine kaum zu erreichende Zweidrittelmehrheit in Abgeordnetenhaus und Senat nötig.

Der Schritt ist Teil der jüngsten Annäherung zwischen beiden Staaten. Mitte Dezember hatten Washington und Havanna überraschend verkündet, dass sie ihre diplomatischen Beziehungen nach mehr als 50 Jahren Eiszeit normalisieren wollen. (feb/sda)

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