DE | FR
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.
Bild

Hi Sharky! screenshot

Hai pirscht sich an ahnungslosen Surfer heran: Dann kommt Hilfe – von oben!



Gerade nochmal gut gegangen: Ein Surfer hat am Wochenende in Australien grosses Glück gehabt. Der Mann war am Sonntagmittag mit seinem Brett an einem Strand von Wollongong, etwa 70 Kilometer von Sydney entfernt, unterwegs, als sich ihm eine tödliche Gefahr näherte.

Joye wusste, was zu tun war: Über den Lautsprecher seiner Drohne warnte er den Surfer vor dem heranschwimmenden Hai. In dem Video, das Joye am Sonntag bei Twitter veröffentlichte, ist zu sehen, wie der namenlose Surfer aufgeregt beginnt, mit beiden Armen zu rudern.

Der Surfer hat Glück: Von den Ruderschlägen aufgeschreckt entschied sich der Hai um – und zog von dannen. Joye berichtete einer Lokalzeitung: «Ich habe zahlreiche Haie in Werri mit Drohnen gesehen, aber dies war das erste Mal, dass ich jemanden mit dem Lautsprechersystem warnen konnte. Es war auch das erste Mal, dass ich einen von ihnen auf dem Weg zu einem Surfer gesehen habe.»

Eine sprechende Drohne? Joye nutzte an dem Tag ein Modell, das für Einsätze in Industrie und bei Rettungsdiensten ausgelegt ist. Es verfügt über ein Warnsystem. Damit kann der Drohnen-Benutzer vorgespeicherte Warntöne über das Fluggerät verlauten lassen. Und in diesem Fall so Hilfe von oben schicken.

(pb)

DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet um die Zahlung abzuschliessen)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.

Lasst die Haie leben

1 / 12
Lasst die Haie leben
quelle: getty images asiapac / paul kane
Auf Facebook teilenAuf Twitter teilenWhatsapp sharer

Spektakuläre Tiefseeszenen: Hai vs. Barsch

Das könnte dich auch noch interessieren:

Abonniere unseren Newsletter

Good-News

Kein Tier hat mehr Minen aufgespürt – nun geht Helden-Ratte in Pension

Nach einer fünfjährigen Karriere als Minenschnüfflerin geht die weltbekannte Riesenhamsterratte Magawa in Rente. Das teilte die zuständige gemeinnützige Organisation Apopo mit. Magawa blickt auf eine überaus erfolgreiche Karriere als Minensuchratte zurück. Während ihrer aktiven Jahre in Kambodscha hat Magawa 71 Landminen und dutzende weiterer Sprengmittel erschnüffelt.

In dieser Zeit hat die Riesenhamsterratte rund 225'000 Quadratmetern abgesucht, eine Fläche grösser als der Kanton Zug. Doch …

Artikel lesen
Link zum Artikel