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Designed by Florence Knoll in 1954, the eponymous Florence Knoll Sofa (or couch/setee) is distinctive and versatile.

This sofa is seen in many different seater combinations and colours throughout Mad Men and is also available in brown, green, grey, ivory, natural and sand hues, making it a truly versatile addition to your space.

Inspired by the rhythm and proportions of mid-century modern architecture, the Florence Knoll Sofa exhibits a geometric profile, constructed with a solid wood structure and an exposed metal frame, elevated on tubular steel legs.

Iconic designer Florence Knoll’s contributions to the world of design are immeasurable, while her inimitable vision over her long illustrious career won her countless awards and accolades, including the National Medal of Arts, awarded by the president, the American Institute of Architects’ Industrial Design Gold Medal and the Red Dot Design Award.

https://filmandfurniture.com/product/florence-knoll-3-seat-sofa/

Ein Filmset der Serie «Mad Men»: Vom Sofa über die Vorhänge bis zum Aschenbecher – alles Design-Klassiker. Bild: filmandfurniture.com

Den Teppich aus «The Shining»? Den Eier-Stuhl aus «Men In Black»? Gibt's alles

Du bist Filmfan und magst ikonische Designermöbel? Nichts hält dich davon ab, dich entsprechend einzurichten.



Habt ihr euch auch schon dabei ertappt, wie ihr einen Film oder eine Serie schaut und denkt, «Boah, geiles Sofa»? Oder «Wow so ein Bett will ich auch»? Bestimmt. Mir passiert das dauernd. Meistens bei James-Bond-Movies aus den Sechzigerjahren. Und dort meistens in jenen durchgestylten Oberschurken-Höhlen.

Verwundern tut's kaum – denn Filmsets wurden und werden von grossartigen Set Designern entworfen und mit entsprechend ikonischen Möbelstücken und Accessoires bestückt. Ein klassisches Beispiel (um gleich beim Thema 007 zu bleiben): Der Blofeld-Stuhl aus «You Only Live Twice» (1967).

Amtlich heisst das Teil G Plan 6250 Chair und wurde anno 1962 von der britischen Möbelfirma G Plan lanciert.

James Bond selbst darf aber bereits vorher ein Mal darin Platz nehmen – als er betäubt in Goldfingers Privatflugzeug im gleichnamigen Film von 1964 unterwegs ist:

Und John Lennon macht es sich ebenso darin bequem in «Help» (1965):

Am ikonischsten ist das Möbel immer noch mit Donald Pleasance' Darstellung des Oberschurken Blofeld, was etliche Nachahmer inspirierte. Etwa:

Mike Myers' Dr. Evil thront aber auf einem anderen Designer-Stuhl – dem Wegner Ox Chair:

Sollte nun jemand von euch kriminelle Weltherrschaftsfantasien hegen, dann ist für die passende Sitzgelegenheit schon mal gesorgt. Denn obige Fauteuils sind weiterhin erhältlich. Auf der Website filmandfurniture.com werden sämtliche heute noch erhältliche ikonischen Möbel aus der Film- und Serien-Geschichte akribisch aufgelistet; Vintage-Originale und Replicas gleichermassen. Jüngst vermeldete die Website, der Hexagon-Teppich von Designer David Hicks aus Stanley Kubrik's «The Shining» (1980) sei neu erhältlich ...

... fürs Wohnzimmer ...

... oder als Läufer.

Derart ikonisch ist das Design, dass es bereits in etlichen anderen Film- und TV-Produktionen referenziert wird; etwa in «Ready Player One», «Minions», «Toy Story» oder «Bojack Horseman».

Bleiben wir bei Stanley Kubrik! Den Monolith aus der Anfangsszene von «2001: A Space Odyssey» (1968) ...

... gibt es nicht nur aktuell in der Wüste Utahs (und wer weiss sonst noch wo), ...

... sondern auch für zuhause! Für aufs Pult:

Okay, wer kennt das hier?

Ebenfalls aus «A Space Odyssey» – das ist der sogenannte Djinn Chair von der Abflugs-Lounge:

Gibt's auch als Zweier-Sofa:

Und den Kaffeetisch gleich noch dazu:

Ebenfalls auf Film and Furniture entdeckt: die Karo-Tapete von Beth Harmons Schlafzimmer in «The Queen's Gambit» ...

... gibt's vom Tapeten- und Stoffhersteller Voyage. Nairna heisst das Muster. Nice.

Das hier?

Das ist Amélies Nachttischlampe aus «Le Fabuleux Destin d'Amélie Poulain» (2001).

Hier ein berühmtes Designstück: Achille Castiglionis Arco-Lampe aus dem Jahr 1962.

Zu sehen in «Iron Man», «Help!» oder – hier – «Tron: Legacy»:

Ach, die Stühle kommen dir ebenfalls bekannt vor? Gewiss, denn das sind Exemplare vom Knoll Barcelona Chair von Mies van der Rohe:

Zu sehen in etlichen Streifen. Hier in «American Psycho», etwa, ...

... oder in «Casino Royale»:

Ein heimlicher Star der James-Bond-Serie ist dieser Bodil Kjær Desk:

Zu sehen in «From Russia With Love», «You Only Live Twice» (Bild) und «On Her Majesty's Secret Service».

Und hier ist er nochmals, diesmal in «Kingsman: The Secret Service».

Was hängt da in Christian Greys «50 Shades»-Büro?

«Brother, Sister» heisst das Gemälde aus dem Jahr 1987 vom amerikanischen Pop-Künstler Ed Ruscha:

Hier sehen wir den Argyle Chair von Charles Rennie Mackintosh in «Bladerunner» (1982):

Die Fortsetzung «Blade Runner 2049» ist mit einem weiteren Designklassiker ausgestattet:

Dem Pierre Paulin Ribbon F582 Chair:

Pierre Paulin Ribbon F582 Chair
film and furniture möbel bladerunner 2049 diamonds are forever https://filmandfurniture.com/product/pierre-paulin-ribbon-f582-chair-in-blade-runner/

Bild: filmandfurniture.com

Obwohl das Design aus den frühen Sechzigerjahren stammt, stellt es offensichtlich heute noch die Zukunft dar. Wie auch anno 1971, als «Diamonds Are Forever» gedreht wurde:

In obiger berühmten «Bambi and Thumper»-Szene ist der braune Ribbon Chair prominent im Wohnzimmer platziert. Bambi, aber, ruht sich anfänglich darin aus:

Poltrona UP von Gaetano Pesce!

So – und zum Schluss noch: Das hier kennt man, oder?

Der Ball Chair vom finnischen Designer Eero Aarnio aus dem Jahr 1963. Bekannt aus der Kult-TV-Serie «The Prisoner», den Filmen «Tommy», «Dazed and Confused» und – hier – «Mars Attacks!»

Das ist aber nicht der Eier-Stuhl aus «Men In Black», imfall.

Der, nämlich, heisst Ovalia Egg Chair und ist vom dänischen Designer Henrik Thor-Larsen und aus dem Jahr 1968:

Wer sich eines der obenstehenden Objekte gönnen will, findet die jeweiligen Anbieter auf filmandfurniture.com.
Und hier der Spoiler: Wie das bei Designstücken halt so ist – die Dinger sind meist sauteuer. Und will man etwa ein Original aus den Sechzigerjahren, kommt es gleich nochmals teurer. Für uns Normalsterbliche komplett unerschwinglich. Trotzdem ist es schön zu wissen, dass sie erhältlich sind.

Retrofantastico!

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