Schweiz
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.

So viel würde dich ein «Ja» zum Vaterschaftsurlaub monatlich kosten

Kommt der Vaterschaftsurlaub bei der Abstimmung im September 2020 durch, bedeutet das auch höhere Lohnabzüge. Wir sagen dir, wie viel weniger Lohn du am Ende des Monats haben wirst.



Der Vaterschaftsurlaub soll über einen höheren Lohnabzug via Erwerbsersatzordnung (EO) finanziert werden. Die Abgabe beträgt heute 0,45 Prozent vom Lohn und wird zur Hälfte vom Arbeitnehmer und von der Arbeitgeberin bezahlt. Dieser Satz wird bei einem «Ja» zum Vaterschaftsurlaub um 0,05 Prozentpunkte erhöht.

Mit diesem Rechner kannst du ausrechnen, wie viel weniger Lohn du pro Monat ausbezahlt bekommst, falls die Gesetzesänderung angenommen wird.

Lohnabzugs-Rechner für Vaterschaftsurlaub
0 Franken
25'000 Franken
Monatslohn (brutto)
– CHF
Heutiger Lohnabzug
– CHF
Künftiger Lohnabzug
– CHF
So viel weniger Lohn hast du
monatlich bei einem «Ja»
– CHF

Du siehst den Rechner nicht? Dann versuch's über diesen Link: Hier geht's zum Vaterschaftsurlaub-Rechner.

Volksabstimmungen vom 27. September 2020
Im September stimmt die Schweiz über die Begrenzungsinitiative, den Gegenvorschlag zum Vaterschaftsurlaub, über höhere Kinderabzüge und über das Jagdgesetz ab. Über die Beschaffung neuer Kampfflugzeuge kommt es zur Abstimmung, nachdem das Referendum zustande kam.
DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet um die Zahlung abzuschliessen)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.

Das könnte dich auch noch interessieren:

Abonniere unseren Newsletter

Bundesrat lehnt Verhüllungsverbot ab und unterstützt Gegenvorschlag

Für den Bundesrat ist die Volksinitiative «Ja zum Verhüllungsverbot» unnötig. Die Gesichtsverhüllung sei in der Schweiz ein Randphänomen, argumentierte Justizministerin Karin Keller-Sutter. Ein Verbot beschneide die Rechte der Kantone, schade dem Tourismus und helfe den Frauen nicht.

Die Volksinitiative «Ja zum Verhüllungsverbot» verlangt, dass schweizweit niemand sein Gesicht verhüllen darf. Das Verbot würde an allen Orten gelten, die öffentlich zugänglich sind - so zum Beispiel auf den …

Artikel lesen
Link zum Artikel