DE | FR
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.
Die Impfstoff-Allianz CEPI wird in der Lage sein, 4 Milliarden Dosen gegen das Coronavirus pro Jahr herzustellen. (Symbolbild)

Die Arznemittelbehörde Swissmedic hat grünes Licht für den Corona-Impfstoff von Pfizer/Biontech gegeben. Bild: sda

Erste Kantone beginnen kommende Woche mit Impfung

Nach der Zulassung des Coronaimpfstoffs von Pfizer/Biontech haben erste Kantone den Beginn ihrer Impfkampagne bekanntgegeben.



In der Zentralschweiz sollen bereits ab 23. Dezember besonders gefährdete Personen die Impfung erhalten, wie die Zentralschweizer Gesundheitsdirektorenkonferenz am Samstag in einer Mitteilung schreibt. Die Kantone rechnen allerdings mit einer kleinen Anzahl an Impfungen.

Auch der Kanton Freiburg will bereits kommende Woche mit den ersten Impfungen beginnen. Diese sollen in Alters- und Pflegeheimen erfolgen, wie die Regierungspräsidentin Anne-Claude Demierre am Samstagabend gegenüber dem Westschweizer Fernsehen RTS sagte.

Das Gesundheitsdepartement Basel-Stadt teilt wiederum mit, dass die Impfaktion im Halbkanton am 28. Dezember beginnt. In einer ersten Phase sollen Personen ab 65 Jahren sowie Bewohner von Pflegeheimen die Impfung erhalten. Aufgrund der begrenzten Anzahl des Impfstoffes will Basel-Stadt diese beiden Risikogruppen als Erstes impfen.

Die erste Impfstoff-Lieferung umfasst rund 100'000 Dosen, wie das Bundesamt für Gesundheit (BAG) am Samstag an einer Medienkonferenz mitteilte. Danach sollen jeden Monat weitere, grössere Lieferungen folgen. Gemäss der Impfstrategie soll schweizweit ab dem 4. Januar mit den Impfungen begonnen werden. (bzbasel.ch)

DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet um die Zahlung abzuschliessen)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.

Skurrile Stockfotos: Weihnachten während der Pandemie

So hätte 2020 ohne Covid-19 ausgesehen

Das könnte dich auch noch interessieren:

Abonniere unseren Newsletter

Die Fitness-Branche geht zum Angriff über

Schwere Kritik von Fitnesscenter-Betreibern: Der Bundesrat lüge, wenn er sagt, er habe im Rahmen der Lockerungs-Diskussion mit allen Branchen gesprochen.

Läden, Museen, Bibliotheks-Lesesäle, Zoos und auch botanische Gärten dürfen ab kommendem Montag wieder öffnen. Auch im Sportbereich kommt's nach dem gestrigen Bundesrats-Beschluss zu einer weiteren Lockerung: Draussen darf wieder auf Sportanlagen, Tennis- oder Fussballplätzen geturnt werden. Nicht auf der Liste: die Fitnesscenter.

Sie müssen weiterhin zu bleiben, was nicht nur die Sportbegeisterten ärgert, sondern auch Roland Steiner, den Vizepräsidenten des Verbands Schweizer Fitness- und …

Artikel lesen
Link zum Artikel