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Aussenansicht des Universitaetsspitals Zuerich, aufgenommen am Montag, 19. September 2011. Ein Anaesthesiepfleger des Universitaetsspitals Zuerich ist vor ein paar Tagen verhaftet worden. Ihm wird vorgeworfen, sich an Patieninnen sexuell vergangen zu haben. (KEYSTONE/Walter Bieri)

Corona-Skeptiker wollen dem Unispital Zürich einen Besuch abstatten. Bild: KEYSTONE

Corona-Leugner wollen ins Unispital Zürich eindringen – noch keine Konfrontation



Corona-Leugner haben angekündigt, am Sonntagnachmittag in die Notfallstation des Universitätsspitals Zürich (USZ) einzudringen. Man wolle auf der Station nachschauen, wie viele Personen dort tatsächlich liegen, schreiben sie in einem Gruppenchat im Messengerdienst Telegram. Einer der Initianten hat zudem ein Video mit dem Aufruf gepostet. Darüber hat Medinside zuerst berichtet.

In der Telegram-Gruppe wird auch auf einen in der heutigen Ausgabe der «NZZ am Sonntag» erschienen Artikel verwiesen. Dort warnten unter anderem auch USZ-Chefärzte vor einer Überforderung der Spitäler. In der Sonntagszeitung forderte das Unispital darum einen Lockdown.

Auf Nachfrage sagte ein Sprecher des USZ zum Branchen-Onlineportal, man habe vom Aufruf Kenntnis. «Wir nehmen das Ernst.» Der Sicherheitsdienst sei dort vor Ort, wo die Gruppe anscheinend eindringen wolle.

Um 16.30 Uhr sagte der Sprecher zu watson, dass es bislang nicht zu einer Konfrontation mit Corona-Skeptikern gekommen sei. Die Situation sei ruhig. Man habe die Sicherheitsmassnahmen aber verstärkt.

(amü)

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