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French police officers detain a suspect during a raid in a Strasbourg suburb, eastern France, Tuesday May 13, 2014. The interior minister says police have arrested six people in northeastern France in a roundup of suspected jihadists who travelled to fight in Syria's civil war. The sweep around dawn Tuesday in Strasbourg comes weeks after authorities announced a new push to stop French militants from travelling to Syria. (AP Photo/Jean Francois Badias)

Anfangs Mai nahm die französische Polizei mehrere Männer fest, die im Verdacht waren, für den Dschihad tätig zu sein. Bild: Jean Francois Badias/AP/KEYSTONE

Der Dschihad und die Schweiz

CVP-Nationalrätin fordert Reiseverbot für Gotteskrieger



CVP-Nationalrätin Ida Glanzmann forderte am Freitagmorgen politische Antworten auf die gestiegene Zahl von Dschihad-Reisen aus der Schweiz. Im Mai schätzte der Geheimdienstchef Markus Seiler die Anzahl solcher Dschihad-Reisen auf derzeit 40 Personen. Im Vergleich zum Ausland sei dieses Zahl jedoch «bescheiden», so Seiler.

Für CVP-Glanzmann bleibt das aber ein Problem. Frankreich hat jüngst beschlossen, Jugendlichen die Reise in den Dschihad zu verbieten. Dies aus Angst, Rückkehrer könnten Terroranschläge in Europa verüben. 

Die Sicherheitspolitikerin der CVP will nun gesetzliche Änderungen diskutieren, wie das Schweizer Radio und Fernsehen SRF schreibt. Für ihren Vorstoss sucht sie derweil Unterstützung aus anderen Parteien. Bisher zugesagt hat Zürcher SVP-Nationalrat Hans Fehr: «Ich werde eine solche Massnahme unterstützen.» Eine grosse Wirkung erhofft er sich aber nicht. Glanzmanns Idee geht ihm zu wenig weit. (pma) 

Reisesperre für Dschihad-Reisen: Gute Idee?

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