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Gössi will FDP-Präsidentin bleiben – und stellt sich im April zur Wiederwahl



FDP-Parteipräsidentin Petra Gössi will sich im April für weitere zwei Jahre zur Wiederwahl als Parteichefin stellen. Dies sagte sie in einem Interview mit dem «Blick» vom Montag.

«Ich habe Freude an meinem Amt und kann mir vorstellen, noch länger zu bleiben», erklärte sie. Gössi schloss zudem den Parteivorsitz auch für die Wahlen 2023 nicht aus. Die FDP wähle den Vorstand aber immer für zwei Jahre, betonte sie.

Parteipraesidentin Petra Goessi, FDP-SZ, begruesst das Ergebnis der Wahl von Bundesraetin Karin Keller-Sutter (nicht fotografiert), waehrend den Bundesratswahlen, am Mittwoch, 11. Dezember 2019, in Bern. (KEYSTONE/Anthony Anex)

Will Parteipräsidentin bleiben: Petra Goessi im Dezember im Nationalratssaal. Bild: KEYSTONE

Auf die Frage, ob sie nach der jüngsten Wahlniederlage ihrer Partei nie an Rücktritt gedacht habe, antwortete sie «natürlich». «Aber nur, weil ich mal im Gegenwind stehe, springe ich nicht gleich ab. Das ist nicht meine Art», sagte Gössi.

«Wir haben uns auf unsere Traditionen besonnen, die Umweltpolitik in den Fokus genommen und liberale Lösungen erarbeitet. Hätte die Basis das nicht mitgetragen, wäre ich gegangen. Da hätte ich mich nicht verleugnen können», betonte sie. (sda)

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