DE | FR
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.
Baby

Bild: shutterstock

Liam und Emma sind die beliebtesten Namen der Schweiz – wie sieht es in deinem Kanton aus?

Unter den fast 90'000 neugeborenen Kindern des letzten Jahres ist der häufigste Name für Mädchen Emma, für Knaben Liam – doch unsere Karten zeigen: Jeder Kanton hat seine eigenen Favoriten.



Nationale Favoriten

Von den 42'838 neugeborenen Mädchen bekamen 504 den Namen Emma – damit stand dieser Name nach 2011, 2012, 2014 und 2017 zum fünften Mal zuoberst auf dem Thron.

Bei den Knaben räumte der Name Liam ab, insgesamt 441 Mal wurde er von Eltern in der Schweiz gewählt 2018. Im Vorjahr belegte er hinter Noah noch Platz zwei.

Das sind die Ränge 1 bis 5 aus dem Jahr 2018

Emma: 504
Mia: 445
Sofia: 338
Elena: 320
Lea: 316

Liam: 441
Noah: 436
Leon: 344
Luca: 324
Elias: 320

Unterschiede nach Sprachregion

Repräsentativ für die ganze Schweiz steht die Romandie: Wie landesweit sind auch in der französischen Schweiz Emma und Liam die beliebtesten Namen. In der Deutschschweiz dominieren Noah und Mia. In der italienischen Schweiz sind es Leonardo und Sofia, im rätoromanischen Sprachgebiet sind es Alessio und Chiara.

Unterschiede nach Kanton

Aber nehmen wir die regionalen Favoriten genauer unter die Lupe. Bei den Mädchennamen dominiert in gleich acht Kantonen der Name Emma. Fünf Kantone haben Mia auf Platz 1, in immer noch zwei Kantonen ist es Laura. Die restlichen Kantone haben unterschiedliche Namen auf Platz 1.

Bild

Anmerkung: Bei einigen Kantonen sind bis zu fünf Namen auf dem ersten Platz, es wurde jeweils der alphabetisch erste Name in der Karte eingetragen. Alle Ränge findest du hier. grafik: watson / daten: bfs

Bei den Knabennamen ist die Diversität etwas höher. Liam, die nationale Nummer 1, liegt auch in den Kantonen Waadt und Wallis ganz vorne. Auch Ben, Gabriel, Noah und Elias schaffen es in einigen Regionen aufs Podest.

Bild

Bild: watson

Datenquelle

Die Daten stammen aus den heute publizierten Berichten des Bundesamtes für Statistik.

DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet um die Zahlung abzuschliessen)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.

Häufigste Frauennamen nach PLZ

1 / 7
Häufigste Frauennamen nach PLZ
quelle: grafik: watson / daten: die post
Auf Facebook teilenAuf Twitter teilenWhatsapp sharer

So kannst du dein Baby selber designen

Das könnte dich auch noch interessieren:

Abonniere unseren Newsletter

Der Bund stoppt den Genderstern: «Bürger*innen» wird nicht amtlich

Die Bundesverwaltung schafft Fakten: Der Genderstern und ähnliche Schreibweisen werden bei den Behörden untersagt. Sie führten zu «einer ganzen Reihe von sprachlichen Problemen», heisst es in einer neuen Weisung.

Es ist ein Reizthema. Sollte man in der deutschen Sprache verschiedene Geschlechter besser berücksichtigen? Immer mehr Unternehmen, Hochschulen und Organisationen verwenden neue sprachliche Formen – allen voran den Genderstern. Bürger*innen, heisst es dann. Oder Wähler*innen.

Damit werde niemand ausgeschlossen, finden die einen: Frauen ebenso wenig wie Menschen, die sich weder dem männlichen noch dem weiblichen Geschlecht zugehörig fühlen. Die anderen befürchten, dass damit das Deutsche …

Artikel lesen
Link zum Artikel