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Staenderat Christian Levrat, SP-FR, spricht an einer Medienkonferenz zur Parlamentarischen Versammlung der Frankophonie (APF), in Bern am Montag, 6. Juli 2015. Die 41. Versammlung der APF findet vom 6. bis 10. Juli 2015 in Bern statt. (KEYSTONE/Thomas Hodel)

Levrat will handeln: Die Schweiz soll Ungarn die Kohäsionsgelder verwehren.
Bild: KEYSTONE

«Einreiseverbot für Orbán und seine Clique»: SP-Präsident Levrat fordert Hilfsgelder-Stopp und Sanktionen für Ungarn

Die Flüchtlingspolitik der ungarischen Regierung von Viktor Orban sorgt europaweit für Kritik. Jetzt will SP-Chef Christian Levrat handeln. Die Schweiz soll dem osteuropäischen Land die Kohäsionsgelder verwehren.



«Die Kohäsionszahlungen an Ungarn müssen per sofort gestoppt werden!», sagt SP-Präsident Christian Levrat im Interview mit dem «SonntagsBlick». Solange sich Präsident Viktor Orbán nicht an die Menschenrechte halte, solle die Schweiz die Gelder für Ungarn auf ein Sperrkonto zahlen.

Levrat: «Das Geld muss Menschenrechtsorganisationen zugute kommen, welche Flüchtlingsrouten sichern. Wir müssen auch weitere Sanktionsmöglichkeiten in Erwägung ziehen. So etwa Einreisesperren für Orbán und seine Clique.» 

Orbáns Ungarn : Stacheldraht gegen Flüchtlinge

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