Schweiz
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3300 Hanfsetzlinge im Reserverad geschmuggelt

Ein St. Galler ist mit seiner Beschwerde gegen die Messmethode für die Bestimmung des THC-Gehalts in Hanf vor Bundesgericht abgeblitzt. (Archivbild)

«Frühlingszeit ist Pflanzenzeit», dachte sich die Zollverwaltung beim Anblick der 3'300 Setzlinge. Bild: KEYSTONE

Ein 27-jähriger Mann hat versucht, 3'300 Hanfsetzlinge in der Reserverad-Mulde seines Autos in die Schweiz zu schmuggeln. Er wurde am 17. April am Grenzübergang St. Margrethen SG erwischt.

Ein Drogenspürhund fand das Versteck, wie die Eidgenössische Zollverwaltung (EZV) am Montag mitteilte. «Frühlingszeit ist Pflanzenzeit», hätten sich die Mitarbeitenden der EZV gedacht, als die Tausenden Hanfsetzlinge zum Vorschein kamen.

Die Zollmitarbeitenden hatten bei der Kontrolle des Schweizers, der auf der Heimreise war, Marihuanageruch wahrgenommen. Darauf setzten sie mit Erfolg einen Betäubungsmittelspürhund ein. Der Schmuggler wurde der Kantonspolizei St. Gallen übergeben, ebenso die 3'300 Setzlinge. (sda)

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