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Zürcher Trampilot von Jugendlichem mit Laserpointer geblendet

laserpointer shutterstock

Kann ins Auge gehen: Laserpointer-Einsatz. Bild: shutterstock

Ein Trampilot ist in der Stadt Zürich in der Nacht auf Dienstag von einem Jugendlichen mit einem illegalen Laserpointer geblendet worden. Die Stadtpolizei konnte den Jugendlichen kurz darauf ausfindig machen.

Der Vorfall ereignete sich um 0.45 Uhr auf der Linie 13 an der Haltestelle Frankental im Kreis 10, wie die Stadtpolizei am Dienstag mitteilte. Der Trampilot konnte erkennen, woher der grüne Laserstrahl kam und alarmierte die Polizei.

Eine Polizeipatrouille entdeckte die Wohnung, aus der das Laserlicht gekommen war. Dort traf sie einen Jugendlichen an und fand einen Laserpointer der verbotenen Klasse 3. Der Trampilot begab sich für medizinische Abklärungen ins Spital.

Welche Konsequenzen die Laserattacke für den Jugendlichen hat, ist noch unklar. Der Vorfall wurde an die Jugendanwaltschaft rapportiert.

Nur wenige Produktegruppen von handgeführten Laserpointern seien noch erlaubt, schrieb die Polizei in der Mitteilung. Im Freien sei gar jegliche Verwendung von Hand-Laserpointern verboten. Eine missbräuchliche Verwendung könne zu erheblichen Verletzungen führen. (sda)

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