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Lawinen im Wallis fordern weiteres Todesopfer: 70-Jähriger stirbt im Spital

Die Lawinenniedergänge im Wallis haben ein weiteres Todesopfer gefordert. Ein 70-jähriger Mann aus dem Kanton Wallis wurde am Sonntag oberhalb von Nax ausserhalb des Skigebietes von einer Lawine verschüttet. Er erlag seinen Verletzungen im Spital, wie die Walliser Kantonspolizei am Montag mitteilte.

Am Sonntag gegen Abend reichten die Angehörigen des Mannes bei der Kantonspolizei Wallis eine Vermisstmeldung ein. In der Folge wurde eine umfassende Suchaktion eingeleitet.

Dabei konnte ein Signal seines Mobiltelefons oberhalb von Nax geortet werden. Die Crew der Rettungsorganisation «Air-Glaciers/Maison FXB du Sauvetage» begab sich in das entsprechende Gebiet.

Dabei fanden die Einsatzkräfte den Vermissten, welcher ausserhalb des Skigebietes von einer Lawine verschüttet worden war. Nach der medizinischen Erstversorgung wurde er mit dem Helikopter ins Spital Sitten geflogen, wo er seinen Verletzungen erlag. Die Staatsanwaltschaft hat eine Untersuchung eingeleitet.

Am Samstag war bei Veysonnaz VS ein 17-jähriger Freerider bei einem Lawinenunglück getötet worden. Zudem wurden am Sonntag drei Skitourengänger verschüttet. Einer von ihnen befand sich in kritischem Zustand, die beiden anderen wurden verletzt. (sda)

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