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Ist (bald) nicht mehr: Der Strahle-Kevin auf der Verpackung der Kinder Schokolade. Bild: migros

Der Kinder-Schokolade-Bub musste wegen seinem Lächeln weg? Wir hätten da 9 Alternativen

Das penetrant pseudo-charmante Grinsen, das unsere Kindheit wortwörtlich versüsst hat, verschwindet von der Verpackung. 9 Alternativen dazu.



Der Bub auf der Verpackung von der Kinder Schokolade ist weg. Der Grund? Sein Lächeln. Dies ergab eine Marktforschungsstudie.

Wird da nicht das Kind mit dem Bade ausgeschüttet? Denn wenn es nur sein Lächeln war, hätten ein, zwei Handgriffe gereicht und Kevin würde auch zukünftig noch von der Verpackung grüssen.

Design ändern I:

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bild: watson / migros

Das Logo ein wenig verschieben und schon ist das lästige Lächeln weg. Ohne neues Model, ohne grosses Tamtam.

Design ändern II:

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Bild: watson / migros

Natürlich gibt es in dieser Kategorie auch weitere Möglichkeiten. Der hier vorgeschlagene, rebellische Riss verschafft der Verpackung eine haptische Qualität und eliminiert im gleichen Zug auch die weissen Beisserchen des Musterknaben.

Klassiker bedienen:

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bild: watson / migros

In Sachen Unkenntlich-Machen geht nichts über die gute, alte Groucho-Marx-Verkleidung. Buschige Augenbrauen, Brille, grosse Nase und Schnauz – keine Spur mehr vom Strahle-Kevin und seinen angsteinflössend empor gezogenen Mundwinkeln.

Ausradieren:

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bild: watson / migros

Das Lachen stört? Einfach weg damit!

Den Mund Spiess umkehren:

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Bild: watson / migros

Wenn euch der konvexe Mund nicht passt, dann nehmt doch einfach den konkaven Mund. Beklagen darf sich dann aber gar niemand.

Kunden «abholen»:

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bild: watson / migros

Kennst du deine Zielgruppe, kennst du dein Produkt. Wieso also nicht all jene Schülerinnen und Schüler abholen, die auf dem Bolzplatz der Primarschule Sünnelihof in Hinter-Lützelau nach einem reingestocherten (Abseits-)Tor in der Zehn-Uhr-Pause meinen, Paul Pogba zu sein?

Und wer jetzt sagt, dass der Dab gar nicht mehr in ist, hat zwar vermutlich recht, aber die Werbeindustrie hinkt den Trends traditionell ja immer zwei Jahre nach.

Populärkultur einbinden:

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bild: watson / migros

In einer Zeit, in der gefühlt wöchentlich neue Prequels, Sequels, Spin-Offs, Fuck-Offs oder Spin-Upsidedowns von Superhelden aus irgendwelchen Universen veröffentlicht werden, kann man sich auch genau da dran bedienen. Der Vorschlag der Batman-Bösewichts Bane würde sich hier beispielsweise eignen, das Lachen effizient zu verbergen.

Entfremden:

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Bild: watson / migros

Wer kann Anime-Figuren schon böse sein? Richtig, niemand. Da könnte man sogar ein Lächeln unterbringen. Allerdings nur ein verschämtes, das dezent abgedeckt wird.

Realitätsgetreu abbilden:

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bild: watson / migros

Was macht die Zielgruppe überhaupt aus? Was interessiert sie? Et voilà, Volltreffer.

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Diese 33 Bilder zeigen: Glaube nie, was auf der Verpackung steht

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