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Autistischer Künstler zeichnet Mexico City aus dem Gedächtnis



Video: reuters.com

Gebäude für Gebäude erschafft Stephen Wiltshire aus dem Kopf die Skyline von Mexico City auf einem weissen Blatt Papier. Die Umrisse der Stadt hat er nicht oft gesehen und braucht es auch nicht. Der 42-Jährige ist Autist mit einer sogenannten Inselbegabung. Ihm reichte für das Panorama ein Helikopterflug.

«Es ist grossartig! Ich bin das erste Mal in Mexiko. Es macht Spass, ist aber auch harte Arbeit, ein Panorama nach einem Helikopterflug auswendig zu zeichnen.»

Wiltshire kann Sachen, die er nur kurze Zeit gesehen hat, aussergewöhnlich gut aus dem Gedächtnis zeichnen. Deshalb wird Wiltshire oft «die lebende Kamera» genannt. Wiltshire hat bereits nach ähnlichen Rundflügen Panoramaansichten von London, Rom und Frankfurt gezeichnet.

Im Oktober war Mexico City an der Reihe. 

«Es ist es für uns sehr wichtig, dass er einverstanden war, in unsere Stadt zu kommen und sie mit seinem besonderen Blick zu zeichnen, all die Gebäude und unsere schöne Stadt einzufangen.»

Kuratorin Edith Leija

Inzwischen ist Wiltshire ein berühmter Künstler. Im Jahr 2007 wurde er durch Königin Elisabeth II. ausgezeichnet. Seine Inselbegabung ermöglicht es ihm, ein Objekt zu betrachten und danach ein sehr genaues und detailreiches Bild zu zeichnen. Besonders interessiert ihn Architektur. Sechs Tage verbringt Wiltshire in Mexico. Dann geht es zurück in sein Heimatland Grossbritannien. (reuters.com)

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