DE | FR
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.

Die «Cristiano Ronaldo Header Challenge» – bis auf einen scheiterten alle kläglich



Keine Frage: Cristiano Ronaldo ist ein Kopfballmonster – über 100 Kopfballtore hat er in seiner Karriere schon erzielt. Bei seinen Toren für Real Madrid gegen Ex-Klub Manchester United 2013 oder für Portugal gegen Wales an der EM 2016 stand der heute 34-jährige Modellathlet jeweils förmlich in der Luft und nickte den Ball auf einer Höhe von rund 2,65 Meter wuchtig ins Netz.

abspielen

Wer springt so hoch wie Cristiano Ronaldo? Video: YouTube/F2Freestylers - Ultimate Soccer Skills Channel

Um den Leuten Ronaldos Sprungkraft zu veranschaulichen, hängten die Fussball-Freestyler Jeremy Lynch und Billy Wingrove in Londons Innenstadt einen Ball auf besagte Höhe und boten demjenigen 1000 Pfund, der es als Erster schafft, das Leder mit dem Kopf zu berühren.

Dutzende versuchten ihr Glück und scheiterten meist kläglich. Doch dann verfehlte ein gross gewachsener junger Mann das Ziel in seinen Halbschuhen nur knapp. Kurzerhand lieh er sich von einem Passanten jedoch Turnschuhe aus, versuchte es erneut und sicherte sich angefeuert von den Zuschauermassen tatsächlich die Belohnung von 1000 Pfund. (pre)

abspielen

Ronaldos Kopfballtor 2013 gegen Manchester United. Video: streamable

abspielen

Ronaldos Kopfballtor an der EM 2016 gegen Wales. Video: streamable

DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet um die Zahlung abzuschliessen)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.

Die Karriere von Cristiano Ronaldo

1 / 32
Die Karriere von Cristiano Ronaldo
quelle: epa lusa / andre kosters
Auf Facebook teilenAuf Twitter teilenWhatsapp sharer

So lacht die Welt über die neue Ronaldo-Büste

Das könnte dich auch noch interessieren:

Abonniere unseren Newsletter

Viel zu lange mussten Sie um Anerkennung kämpfen – ein offener Brief an Vladimir Petkovic

Der Trainer der Schweizer Nati steht vor einem Wechsel in die Ligue 1 in Frankreich. Nach sieben Jahren geht er beim SFV von Bord. Zeit für einen offenen Brief an den Mann, der die Schweiz sieben Jahre lang betreut und in den EM-Viertelfinal geführt hat.

Sehr geehrter Vladimir Petkovic,

Als Sie vor gut zwei Wochen aus St.Petersburg zurück nach Zürich reisten, sind die Schweizer Nati-Fans am Flughafen Kloten gestanden, haben gejubelt, um Autogramme und Selfies gebeten. Menschen haben sich umarmt, gelacht, waren euphorisch, so wie in den Tagen zuvor schon. Alles dank den Auftritten Ihrer Fussballer an dieser EM. Als Chef der Nati haben Sie die Schweiz mitgenommen auf eine besondere Reise. Die Bilder dieser Gesichter voller Emotionen sind …

Artikel lesen
Link zum Artikel