DE | FR
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.

Video: watson/jah

Warum löschen gerade alle WhatsApp? Wir erklären's dir im Video

Seit kurzem hat WhatsApp neue Nutzungsbedingungen. Im Netz haben diese für viele Diskussionen gesorgt und viele wechseln nun den Messenger-Dienst. Aber worum geht's genau? Wir erklären es dir im Video.



Dass eine App die Nutzungsbedingungen aktualisiert und man diesen dann wieder zustimmen muss, ist eigentlich nichts Ausserordentliches. Doch wenn es eine App wie WhatsApp tut, dann interessiert sich die ganze Welt dafür. So geschehen vergangene Woche, als bei vielen WhatsApp-Userinnen und -Usern eine Meldung in der App aufploppte, in welcher man den neuen Nutzungsbedingungen zustimmen sollte.

Daraufhin wurden sofort Stimmen laut, die den Nutzern rieten, zu einem anderen Messenger-Dienst zu wechseln, da sie befürchteten, dass die Daten neuerdings aus Werbezwecken an Facebook weitergegeben werden. Viele löschten anschliessend WhatsApp und die «sichere Konkurrenz» wurde regelrecht überrannt.

Bis am 8. Februar müssen die WhatsApp-Nutzerinnen und -Nutzer zustimmen, ansonsten kann man die App nicht mehr verwenden.

Sollte man nun wirklich WhatsApp löschen und was ändert sich mit den neuen Nutzungsbedingungen in der Schweiz? Wir erklären es im obigen Video.

Mehr Videos:

«Sprachnachrichten sind gestohlene Lebenszeit»

Video: watson/Marius Notter, Emily Engkent

Wenn Superhelden texten ...

Video: watson/Sandro Zappella, Emily Engkent

«Gruppenchats sind der Horror!»

Video: watson/Camille Kündig, Emily Engkent

DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet um die Zahlung abzuschliessen)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.

Keine Lust Facebook noch mehr Daten zu liefern? – Hier sind 6 Alternativen zu WhatsApp

1 / 9
Keine Lust Facebook noch mehr Daten zu liefern? – Hier sind 6 Alternativen zu WhatsApp
Auf Facebook teilenAuf Twitter teilenWhatsapp sharer

Facebook überlegt Werbung auf WhatsApp zu schalten

Das könnte dich auch noch interessieren:

Abonniere unseren Newsletter

Interview

Roger de Weck wird Seenotretter: «Sollte deswegen mein Ruf leiden, wäre mir das eine Ehre»

Der bekannte Publizist und Autor Roger de Weck engagiert sich neu als Vorstandsmitglied bei SOS Méditerranée, einer Organisation zur Rettung von Geflüchteten im Mittelmeer. Im Interview spricht er über seine Beweggründe.

Herr de Weck, man kennt sie als Medienmann, als Ex-Chef vom «Tages-Anzeiger» und «Die Zeit». Zuletzt waren Sie Generaldirektor der SRG. Nun wollen Sie Flüchtlingshelfer werden. Warum? Flüchtlingshelfer? Das sehe ich allerdings ganz anders: SOS Méditerranée bewahrt Frauen und Männer, Kinder und Jugendliche vor dem Ertrinken. Tausende Menschen wie Sie und ich wären heute tot ohne unser Schiff Ocean Viking und andere Rettungsschiffe, ohne die hochprofessionellen Besatzungen. Genau darum …

Artikel lesen
Link zum Artikel