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Anstehen für die Bitcoin 2021. Der Andrang war trotz Kurssturz enorm.
Anstehen für die Bitcoin 2021. Der Andrang war trotz Kurssturz enorm.
Bild: keystone

Bitcoin gegen den Rest der Welt: Weshalb es Bitcoin-Maximalisten gibt

07.06.2021, 19:58

Letzte Woche fand in Miami die Bitcoin-Konferenz 2021 statt. Die Stars und Sternchen der Szene gaben sich ein Stelldichein. Und irgendjemand hatte die brillante Idee, den zurückgetretenen Boxweltmeister Floyd Mayweather als Interviewgast einzuladen. Ja, der Floyd Mayweather, der von Rapper 50 Cent gehänselt wurde, er könne kein Buch lesen.

Und dieser Floyd Mayweather wagte es, auf der Bühne zu behaupten, irgendwann werde es eine andere Kryptowährung geben, welche auf Augenhöhe mit Bitcoin sei.

Das Publikum frass den Köder und begann zu buhen.

Für Bitcoin-Maximalisten kann es nur eine Kryptowährung geben: Bitcoin (BTC). In ihren Augen sind alle anderen Projekte schlichtweg Betrug (Scams). Sei es die Nummer zwei, Ether (ETH), die Nummer drei, Binance Coin (BNB) – oder auch der Dollar.

In den Ranglisten aller Kryptowährungen (nach Marktkapitalisierung) wollen Bitcoin-Maxis trotz enormer Dominanz ihr Liebkind gar nicht erst aufgelistet sehen. Das wäre Äpfel Digitales Gold mit Birnen Pferdemist vergleichen.

Offenlegung der Interessensverbindung
Der Autor dieses Artikels besitzt Bitcoin, Ether und andere Kryptowährungen.

Ist diese durchaus herablassende Denkweise berechtigt?

Die kurze Antwort lautet: Es geht um Werte. BTC-Maxis sind Fundamentalisten – Puristen – und nicht bereit, auch nur ein Jota von ihren Idealen abzuweichen. Sie haben aber durchaus valide Argumente.

Die etwas längere Antwort beschäftigt sich mit diesen Werten – und weshalb sie eine Rolle spielen. Wir beschränken uns dabei auf die wichtigsten drei: Sei dezentral, sei unveränderbar, funktioniere vertrauenslos.

Gebot #1: Sei dezentral

Schlägt man einem dreibeinigen Tisch ein Bein ab, fällt er um. Ein vierbeiniger Tisch steht gerade noch so. Einen Tisch mit tausend Beinen haut so schnell nichts um. Nach diesem Prinzip funktioniert auch Bitcoin. Das Netzwerk besteht aus tausenden Knotenpunkten (Nodes), welche die Transaktionen des Systems prozessieren und verifizieren. Sie sind quasi die Blutgefässe der Blockchain. Im Fall von Bitcoin sind sie auf der ganzen Welt verteilt.

Fällt in den USA der Strom aus, funktioniert Bitcoin weiterhin. Will es der Zufall und China verbietet gleichzeitig (wieder einmal) den Handel oder das Mining von Bitcoin, bleibt das Netzwerk trotzdem bestehen. Die übrig gebliebenen Miner und ca. 10'000 Nodes weltweit (148 davon in der Schweiz) halten das System aufrecht.

Keine andere Kryptowährung bietet diese Sicherheit.

Ethereum kommt auf 5700 oder 4000 (je nach Zählung) Nodes – davon sind aber nur etwa zwei Drittel auf dem aktuellsten Stand (synchronisiert). Andere Blockchains sind weit im Hintertreffen. Das Litecoin-System baut auf 1354 Nodes.

Die Binance Chain verfügt über gerade mal 21 Nodes. Da braucht es ein paar Schläge weniger, bis der Tisch fällt. IOTA als extremes Beispiel setzt auch heute noch immer auf einen sogenannten «Coordinator». Fällt dieser aus, bricht das System zusammen. Hier noch von Dezentralität zu sprechen, ist ein Hohn.

Anmerkung

Uns ist bewusst, dass Bitcoin-Maximalisten die Fullnodes von ETH und BSC nicht als solche akzeptieren. Historische Kontostände sind mit diesen nicht eruierbar – dafür wäre eine Archive-Node nötig (von denen es nur wenige gibt).

Das Tischbein-Bild beschreibt aber nur einen Aspekt von Dezentralisierung. Fast noch wichtigerer ist, wie Entscheidungen über die Beschaffenheit des Netzwerkes getroffen werden. Diese Regeln können im Code der Blockchain enthalten sein (on-chain governance) oder nicht (off-chain governance).

Bitcoin-Maxis kritisieren andere Kryptowährungen gerne als «centralized shit» – «zentralisierte Kacke». Das ist zwar nicht subtil formuliert, aber auch nicht ganz falsch.

Bei vielen Projekten halten ein paar Schlüsselfiguren die Fäden der Macht in der Hand. Bei Ethereum ist das die Ethereum Foundation, bei Cardano die ... Cardano Foundation. Trotz zum Teil demokratischen Abstimmungsmechanismen ist ihr Einfluss auf die Entwicklung enorm.

Noch weniger dezentral präsentieren sich ausgerechnet viele DeFi-Projekte. DeFi steht für «dezentralized finance». Angesichts der Realität ist dieser Oberbegriff aktuell mehr Augenwischerei. In den meisten Fällen schalten und walten die Entwickler nach Belieben. Die Anzahl DeFi-Projekte, bei denen das Entwicklerteam die Macht tatsächlich aus den Händen gab, sind spärlich gesät – existieren aber (z.B. Maker).

Und wie ist es mit Bitcoin? Wer entscheidet bei Bitcoin?

Grundsätzlich steht es allen Entwicklern frei, Updates für Bitcoin einzureichen. «Chefentwickler» gibt es nicht – aber immerhin eine Rangliste. Zu den fleissigsten gehört mit Jonas Schnelli auch ein Schweizer.

Werden Updates von der Mehrheit der Teilnehmer akzeptiert, setzen sie sich als neue Standards durch (z.B. SegWit 2018 oder jetzt Taproot).

Die Updates erfolgen in jedem Fall so, dass auch Teilnehmer, welche ihre Software nicht anpassen, nicht aus dem System ausgeschlossen werden (anhand von Soft-Forks). Dasselbe kann von Hard-Forks nicht gesagt werden. Sie sind nicht rückwärts kompatibel. Aus einer Blockchain entstehen zwei – wobei die alte in der Regel mangels Support «abstirbt». Hard-Fork-Updates sind bei Bitcoin aktuell fast undenkbar.

Als 2017 eine Splittergruppe die Block-Grösse von Bitcoin erweitern wollte (dafür wäre in diesem Fall eine Hard-Fork nötig gewesen), scheiterte sie nach einem erbitterten Machtkampf. Seither ist klar: Die Grundpfeiler von Bitcoin sind unerschütterlich. Getragen werden sie von einem fast schon beängstigenden Konsens unter Besitzern, Node-Betreibern und Minern. Oder wie es ein befreundeter Maximalist ausdrückt: «Bitcoin ist keine Demokratie, es ist eine Regentschaft des Mobs.»

Deshalb wird Bitcoin wohl nicht nur kurz- und mittelfristig keine Grund-Renovation erleben. Für Anleger ein gutes Signal. Sie wissen, worauf sie ihr Geld setzen.

Bitcoins Starrheit steht in starkem Kontrast zum grössten Konkurrenten Ethereum. Die Nummer zwei hat sich in den letzten Jahren wiederholt selbst neu erfunden. Hard-Forks gehören fast schon zum Standard. So plant Ethereum einen Wechsel vom energieaufwändigen «Proof of Work» (POW) zum kostenaufwändigen «Proof of Stake» (POS). Zusätzlich wurde kürzlich ein Protokoll durchgewinkt (EIP-1559), von dem erhofft wird, dass es sich um eine deflationäre Massnahme handelt. Auch dies erfolgt durch eine Hard-Fork.

Weshalb die unterschiedlichen Philosophien?

Bitcoin ist für zahlreiche Anhänger die Antithese zum aktuellen Geldsystem. Dass die Zentralbanken – und damit erneut ein paar wenige Schlüsselakteure – über die Macht verfügen, die Geldmenge zu steuern, ist ihnen ein Gräuel. Sie berufen sich dabei auf die Thesen von Ökonomen der österreichischen Schule, auf Ludwig von Mises oder Friedrich von Hayek. Nur ein absolut dezentrales System garantiert, dass nicht auch bei Bitcoin plötzlich ein paar wenige die Geschicke lenken. Den Dollar sehen zahlreiche Bitcoiner als den Grund allen Übels – Stichwort Petrodollar.

Bitcoin vermeidet deshalb tunlichst auch nur Ansätze von Zentralisierung – und steht damit ziemlich allein im Wald der Kryptowährungen. Die Kritik an mangelnder Dezentralisierung anderer Projekte ist deshalb nicht ganz unberechtigt. Doch auch Bitcoins Weste ist nicht ganz unbefleckt.

Als Laszlo Hanyecz (er wurde später durch den Kauf von Pizzas mit Bitcoin berühmt) im Anfangsstadium der Mutter aller Kryptowährungen für den Geschmack von Bitcoin-Erfinder Satoshi Nakamoto mit Mining zu viele Bitcoins anhäufte, drängte der Bitcoin-Übervater den Entwickler ziemlich unverblümt dazu, diese abzustossen. Zu Recht sah Nakamoto den Erfolg des Systems gefährdet. Hanyecz kam dem befohlenen Wunsch nach – und man könnte Nakamoto Einflussnahme von höchster Stelle unterstellen. Doch die Transition gelang. Hilfreich war, dass sich der sagenumwobene Nakamoto komplett aus dem Projekt zurückzog. Wie freiwillig das geschah, ist ungeklärt. Vieles deutet darauf hin, der 2014 verstorbene Softwareentwickler Hal Finney sei Nakamoto.

Unabhängig davon, wer sich hinter dem Pseudonym Satoshi Nakamoto verbirgt: Heute gilt Bitcoin als die dezentralste aller Kryptowährungen – auch wenn das Maximalisten anderer Coins (vor allem von Ether) anders sehen.

Die Übergangszeit – von zentralisiert zu dezentralisiert – gestehen Bitcoin-Maxis anderen Projekten nicht zu. Dabei liegt es in der Natur der Sache, dass ein Projekt zuerst in den Händen der Erfinder / Entwickler liegt, bevor diese (hoffentlich) die Macht abgeben. Die Zweifel, dass das jemals geschieht, sind hingegen ebenfalls berechtigt.

Gerade während Hype-Phasen verliert der Stellenwert der Dezentralisierung gerne an Bedeutung. Kein Wunder also, entscheiden sich viele Projekte, genau dort Abkürzungen zu nehmen. Das Resultat konnte man in den letzten Monaten miterleben: Die Anzahl Projekte, bei denen sich Entwickler schnell bereicherten und geprellte Anleger zurückliessen, geht in die Dutzende.

Gebot #2: Sei unveränderbar

«Unveränderbarkeit» zielt auf den Datensatz der Blockchain. Unveränderbarkeit ist einer der Vorteile einer Blockchain. Ein Server kann gehackt werden – bei einer dezentralisierten Blockchain mit Proof of Work sind die Aufwände ungleich schwieriger.

Doch wie so oft lauert die Gefahr von innen.

Im Juni 2016 gelang es einem Hacker, einen Investment-Fonds um 3,6 Millionen Ether zu erleichtern (im damaligen Wert von ca. 50 Millionen Dollar). Er nutzte dafür einen Programmierfehler in einem Smart-Contract des Fonds (Der Fehler befand sich also nicht in der Referenzimplementierung der Ethereum-Blockchain). Der Vorfall ging als DAO-Hack in die Geschichte von Ethereum ein.

Einen Tag später meldete sich der mutmassliche Hacker schriftlich und pochte auf sein Recht, die Ether zu behalten. Er habe lediglich das System geschickt benutzt – schliesslich sei das System Gesetz. Dem Hacker spielte dabei in die Hand, dass der Fonds sich eine DAO nannte: eine «Dezentralisierte Autonome Organisation». Eigentlich gilt für DAOs: Der Code ist das Gesetz.

Zum Unglück des Hackers hatte der fehlerhafte Smart-Contract weitere eingebaute Hürden: Eine davon verhinderte die direkte Auszahlung. Der Ethereum-Community blieben 48 Tage, um darüber zu streiten, wie mit diesem Fall umzugehen sei. Drei Lösungen wurden diskutiert:

  1. Dem Hacker die gestohlenen Ether überlassen und nichts tun.
  2. Die gestohlenen Ether zu zerstören – ohne dabei das Ethereum-Netzerk zu manipulieren.
  3. Die gestohlenen Ether mittels Abspaltung, Manipulation und Neugründung der Ethereum-Blockchain ihren ursprünglichen Besitzern zurückzugeben.

Nur die erste Variante entspricht dem Gebot «Sei unveränderbar». Nummer zwei und drei sind Eingriffe, die so nicht vorkommen dürften – und die Integrität von Ethereum gefährden.

Die Entwickler befürworteten die zweite Variante. Die Investoren selbstverständlich die dritte. Und diese setzte sich durch. Ethereum vollzog eine Hard-Fork und die Ether wanderten zurück zu den Investoren.

Blockchain-Puristen schüttelten derweil angewidert den Kopf. Der Eingriff verletzte klar einen Grundpfeiler der Philosophie und ein unzufriedenes Grüppchen entschied sich, die alte Blockchain weiter zu betreiben – unter dem Namen Ethereum Classic (ETC). Sie besteht noch heute.

Auch wenn der Vorfall bereits einige Jahre zurückliegt – mit dieser Aktion hat es sich Ethereum bei vielen Blockchain-Puristen verscherzt. Für immer. Das Argument lautet: einmal Täter, immer verdächtig.

Was aber auch einige Bitcoin-Maximalisten nicht wissen: Bitcoin hatte ebenfalls seinen ... Moment. Im August 2010 – 1,5 Jahre nach Release, produzierte eine Transaktion zusätzliche 184 Milliarden Bitcoins. Ein Update mittels einer Soft-Fork, das bereits fünf Stunden später zur Stelle war, machte den Fehler rückgängig. Es dauerte allerdings eine Weile, bis dies von sämtlichen Teilnehmern akzeptiert wurde.

Gebot #3: Funktioniere vertrauenslos

Bitcoin wurde als «Peer-to-Peer Electronic Cash System» erfunden – als direktes elektronisches Bargeldsystem (P2P). So steht es in Nakamotos Whitepaper. Gemeint damit ist, dass der Austausch von Vermögenswerten zwischen zwei Parteien direkt stattfinden kann – ohne auf die Dienste von einer oder mehreren Institutionen zu vertrauen.

Doch mit dem Ausschalten von Fremdinstitutionen ist die Vertrauensfrage noch nicht komplett geklärt – schliesslich wird für eine P2P-Transaktion Hard- und Software benötigt. Viele Krypto-Transaktionen finden auf herkömmlichen Computern statt, über herkömmliche Browser, mit denen fremde Webseiten bedient werden. Ganz ohne Vertrauen geht es nicht. Ausserdem können diese unangekündigt verschwinden.

«Vertrauenslosigkeit» bei der Hardware zu schaffen ist schwierig – diese so gezielt zu manipulieren, dass Krypto-Transaktionen kompromittiert werden könnten aber ebenfalls. Einfacher ist es, Software oder Webseiten zu manipulieren. Dies wurde auch bereits sehr erfolgreich getan. Das Gegenmittel dafür ist allerdings ebenfalls simpel: eine eigene Fullnode.

Diese kann im Fall von Bitcoin mit einer grossen Harddisk und einem Raspberry Pi betrieben werden. Kostenpunkt: Ungefähr 200 Franken (geht sicher auch günstiger). Die Software dazu ist Open Source. Die Hürden für eine BTC-Node sind enorm klein. Sie garantiert einem aber die direkte Kommunikation mit der Blockchain, ohne Software oder Webseiten von Drittparteien vertrauen zu müssen.

Eine Ethereum-Fullnode zu betreiben braucht kostspieligere Hardware (und: siehe Anmerkung oben) – und mit dem absehbaren Wechsel auf Proof of Stake können nur noch Teilnehmer des Systems Transaktionen validieren, welche über 32 Ether verfügen. Kostenpunkt aktuell: 90'000 Franken.

Bei anderen (potenten) Projekten sieht es ähnlich aus: Eine Solana-Node verlangt nach einer Uploadgeschwindigkeit, die viele Provider in den USA nicht einmal anbieten können.

Solche riesigen Hürden sorgen dafür, dass Otto Normaluser keine Node installiert. Die Folge ist mangelnde Dezentralisierung. Je höher die Hürden für eine Full-Node, desto mehr Zentralisierung und desto mehr Abhängigkeiten. Beides sollte eigentlich mit dem umständlichen Vehikel Blockchain verhindert werden. Deshalb stellt sich die berechtigte Frage: Wieso die ganzen Umstände? Für Bitcoin-Maxis ist klar: So macht's keinen Sinn mehr.

Selbstverständlich gibt es Gründe / Vorwände / Ausreden, bei Dezentralisierung und Co. zu sparen. In der Regel erhofft man sich damit grössere Transaktionsvolumen pro Sekunde. Bitcoin kommt mit drei bis sieben Transaktionen pro Sekunde über die Runden. Kleinere Beträge können relativ einfach über das Lightning-Netzwerk abgewickelt werden. Das reicht. Der aktuelle Topos, Bitcoin sei «Digitales Gold», erfordert nicht mehr. Und Bitcoins Position als «Digitales Gold» ist aktuell unverrückbar. Wer koexistieren will, muss in eine andere Kerbe schlagen.

Deshalb suchen sich Projekte wie Ethereum (ETH), BNC oder Cardano (wenn die Smartcontracts dann mal funktionieren) andere Anwendungsbereiche. ETH positioniert sich als «Digitales Öl» oder «programmierbares Geld». Programmierbares Geld erfordert aber höhere Transaktionsdurchflüsse, die nur mit Abstrichen in anderen Bereichen erreicht werden.

Die Gretchenfrage lautet: Wie viele Abstriche sind noch tolerierbar? Wo beginnt der Verrat an der Dezentralisierung? Braucht es in jedem Fall den Panzer Bitcoin? Oder tut es für andere Anwendungsbereiche auch ein etwas weniger brachiales Vehikel?

Für Bitcoin-Maxis ist der Fall klar.

Für Floyd Mayweather aber auch.

Trump trägt Hose falsch

Video: twitter/CamJunior1972
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