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Wirkt Echinaforce wirklich gegen Coronaviren? Die 7 wichtigsten Fragen und Antworten

Das renommierte Labor Spiez hat die Wirkung der Arznei Echinaforce mit dem Wirkstoff Echinacea untersucht. Die Studienresultate zeigen eine vorbeugende Wirkung gegen verschiedene Atemwegs-Viren wie auch Sars-CoV2.

Bruno Knellwolf / ch media



Bild

Aus dem Roten Sonnenhut wird der Wirkstoff Echinacea gewonnen, der anti-virale Wirkung hat. Bild: Von H. Zell - Eigenes Werk, CC BY-SA 3.0

Ist die nun in der neuen Studie des Labor Spiez belegte anti-virale Wirkung von Echinaforce neu entdeckt worden?

Nein, das Thurgauer Arznei-Unternehmen A. Vogel AG forscht schon seit fünf Jahren an Coronaviren und anderen Erkältungsviren. Der Wirkstoff aus der Sonnenhut-Pflanze wurde auch gegen Sars, Mers und andere Erkältungs- und Atemwegsviren getestet. Aus aktuellem Grund wurde nun Sars-CoV-2 in die neue Studie des Labors Spiez miteinbezogen und die Resultate wurden nun im britischen Fachmagazin «Virology Journal» publiziert.

Was zeigt die Studie des Labors Spiez?

In der Petrischale, also in-vitro, wurden Versuche mit menschlichem Gewebe aus Zellen der oberen Atemwege gemacht. Echinacea inaktivierte die vier untersuchten Coronaviren im Gewebe. Das am meisten verbreitete Erkältungsvirus HCoV-229E, Mers-CoV, Sars-CoV-1 sowie das neue Sars-CoV-2 wurden abgetötet. Das bestätigt frühere wissenschaftliche Studien, die nachgewiesen haben, dass der Wirkstoff des Roten Sonnenhuts einen anti-viralen Effekt hat.

Welcher Effekt von Echinacea ist wissenschaftlich belegt?

Die Echinacea-Präparate haben verschiedene Wirkungen, aufgrund der Tausenden von Molekülen im Wirkstoff. Sie wirken vorbeugend und heilend. Sie wirken direkt gegen Viren, hemmen die Virus-Vermehrung, töten sie direkt ab und verhindern, dass sich die Viren in den Atemwegszellen anheften. Eine Echinaforce-Studie des St.Galler Virologen Werner Albrich aus dem Jahr 2018 zeigt zudem, dass der Wirkstoff auch entzündungshemmend wirkt und gleichzeitig das Immunsystem fördert. Fresszellen werden aktiviert, die Viren und Bakterien abtöten können. Ein weiterer Effekt ist, dass Echinacea die Anheftung von Bakterien an die menschlichen Atemwegszellen blockiert. Virus-Infekte bahnen oft bakterielle Infekte. Das heisst, das Virus-Infekt schädigt die Atemwegszellen und fördert dadurch das Eindringen der Bakterien in die Zellen. Dadurch kann ein bakterieller Superinfekt entstehen. Echinacea verhindert sowohl den Virus- als auch den Bakterieninfekt, wie der Forscher Albrich in seiner Studie herausgefunden hat. Zudem ist bei Echinacea keine Resistenz-Entwicklung bekannt, weshalb der Wirkstoff auch als Hoffnungsträger im Kampf gegen Antibiotika-Resistenzen gilt.

Was nützt der Wirkstoff Echinacea gegen Covid-19?

Die Studie zeigt, dass Echinacea vorsorglich zur Prophylaxe eingesetzt werden könnte. Sinn macht die die prophylaktische Behandlung gegen das Coronavirus gemäss den Studienautoren, weil der Wirkstoff nachgewiesen ein breites Wirkungsspektrum gegen Atemwegsviren hat, die entweder schwere Lungenerkrankungen oder Erkältungen verursachen. Die Studienautoren schreiben, dass gerade Beschäftigte im Gesundheitswesen, die schwere CoV-Infektionen behandeln, davon profitieren könnten, weil so die Übertragung und Morbidität hoch pathogener Coronaviren in der Allgemeinbevölkerung verringert werde. Aufgrund ihrer allgemeinen Wirkungsweise könnten neuartige zoonotische Coronaviren, wie bei SARS-CoV-2, auch empfindlich auf das Arzneimittel Echinaforce reagieren und möglicherweise eine zugängliche und kostengünstige prophylaktische Behandlung für andere neu auftretende Coronavirus-Infektionen bieten.

Wirkt Echinacea auch bei einer Covid-19-Erkrankung?

Getestet wurde Echinaforce in-vitro. In der Petrischale hat eine bestimmte Konzentration des Wirkstoffs zum 100-prozentigen Abtöten der Coronaviren geführt. Es stellt sich nun die Frage, ob die für eine anti-virale Wirkung nötigen Konzentrationen auch im menschlichen Körper erreicht werden können. Nach dem aktuellen Stand der Wissenschaft finden die meisten Covid-19-Infektionen wahrscheinlich im Rachen statt. Echinacea wird als Tröpfchen eingenommen, gegurgelt oder als Tablette gelutscht. Im Rachen ist eine Konzentration wie in der Studie untersucht mit Gurgeln oder Lutschen wohl beinahe zu erreichen, so dass ein sehr hoher präventiver Schutz entsteht, wenn im Rachen die Viren direkt mit Echinacea in Kontakt kommen. In früheren klinischen Studien wurde eine grosse anti-virale Wirkung von Echinaforce insbesondere gegen behüllte Viren festgestellt. Sars-CoV-2 ist ebenfalls ein behülltes Virus. Weil Echinacea unspezifisch und sehr breit wirkt, könnte aufgrund der Resultate der früheren Studien also auch eine heilende Wirkung möglich sein. Abgeklärt wurde das mit der neuen Studie aber nicht.

Wie wird der Wirkstoff Echinaforce gewonnen?

Echinaforce wird aus dem dem roten Sonnenhut gewonnen. Aus dessen Frischpflanzen-Extrakt und Alkohol werden die Echinaforce-Produkte für den Handel hergestellt.

Falls aufgrund der Studienresultate des Labors Spiez nun ein Ansturm auf Echinacea-Produkte entsteht. Lässt sich der ohne Ende herstellen?

Nein, der Wirkstoff stammt vom Roten Sonnenhut und ist somit wie jede Pflanze nicht unumschränkt anbau- und lagerbar. Es gibt wie bei allen pflanzlichen Produkten also natürliche Grenzen bei der Herstellung.

(bzbasel.ch)

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    Alle Leser-Kommentare
  • Pollo Loco 14.09.2020 19:38
    Highlight Highlight Und alle rennen wie die Schafe zu den Apotheken!
  • Moudi 14.09.2020 16:55
    Highlight Highlight Wenn es nicht von den Pharma Multis kommt kann es nichts nützen.
    Kann spuren von ironie enthalten, bitte lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker
  • Campino 14.09.2020 15:39
    Highlight Highlight Zwetgschen Kuchen hilft im Fall auch, ehrlich!
    Doppel-Schwör!!!

    Für den Teig:
    500 g Mehl
    2 TL Backpulver
    150 g Zucker
    250 g Butter, zimmerwarm, weich
    2 Ei(er)
    Für den Belag:
    75 g Öl, z. B. Sonnenblumenöl
    50 g Milch
    80 g Stärkemehl, oder 2 P. Puddingpulver
    2 Ei(er)
    500 g Quark, Magerquark
    400 g Schmand, oder Creme fraiche
    150 g Zucker
    200 g Mohn, gemahlen
    1.300 g Zwetschgen
    Für die Streusel:
    430 g Mehl
    280 g Zucker
    1 Prise(n) Salz
    300 g Butter
  • weissauchnicht 14.09.2020 15:27
    Highlight Highlight Hat mir letzte Woche meine Mutter gegen den Schnupfen empfohlen. Dumm habe ich noch nicht auf sie gehört, jetzt sind wohl alle Apotheken schon leergekauft...
  • Nurmalso 14.09.2020 15:09
    Highlight Highlight Eins hinter die Ohren für alle welche die Maske auf Halbmast tragen hilft auch gegen Corona.

    Bin schon gespannt wann mir der erste erklärt dass er ja keine Maske tragen muss weil er sich vor 3 Tagen ein Echina reingeballert hat.
  • _andreas 14.09.2020 15:05
    Highlight Highlight Jetzt, wo man mehr infos herausgefunden hat: Nice Werbestunt, alles richtig gemacht. Hoffentlich bekommt der Verantwortliche nen fetten Bonus ende Jahr.
  • The Rogue 14.09.2020 14:53
    Highlight Highlight Kleiner Tipp: Die Kritik dieser Studien beachten. lässt die Euphorie ziemlich schnell weder verstummen..
  • maricana 14.09.2020 14:46
    Highlight Highlight Mit Jägermeister gurgeln vor und nach dem Essen wirkt noch zuverlässiger.
  • MrBlack 14.09.2020 14:40
    Highlight Highlight Früher haben sie damit geworben, dass es gegen Grippe & Erkältung wirkt. Damals habe ich mir eine Studie zur Wirksamkeit gegen Grippe angeschaut & diese hat nur eine nicht-signifikante Reduzierung der Erholungszeit zeigen können. Später wurde die Werbung dann auch in "zur Vorbeugung von Grippe und Erkältung" geändert. Ich habe mich noch mit keiner Studie dazu beschäftigt, aber es kann durchaus sein, dass das Immunsystem durch dieses Präperat gestärkt wird. Es gilt aber anzumerken das man das auch durch einen allgemeinen gesunden Lebensstil erreicht.
  • Cmo 14.09.2020 14:33
    Highlight Highlight Der Blick pusht diese Meldung ja sehr.
    Ich stelle die Behauptung auf, dass folgender Test die gleichen Ergebnisse zeigt:
    In-vitro, Ricola-Essenz mit Alkohol, oder gleich ein Appenzeller dazu.
  • Rohsie 14.09.2020 14:29
    Highlight Highlight Unsere Tochter hat eine Immunschwäche und dank den Echinaforce (Junior) Tabletten kommt sie halbwegs gut durch den Winter. Musste wohl oder übel heute noch schnell kaufen gehen. Bin froh hab ich noch welche bekommen, da es für sie sehr wichtig ist.
    Aber ich befürchte, dass andere, die schon länger solche Tabletten nehmen und darauf angewiesen sind, keine mehr bekommen.
  • De Hans-Ueli vom Pragel 14.09.2020 14:23
    Highlight Highlight Ganz ehrlich, da erwarte ich mehr von den Journalist* die diese Artikel heute in den Medien veröffentlicht haben.

    Bspw hinzuweisen auf:
    - Interessenskonflikte der Autoren (mehrere sind Angestellte der Herstellerfirma)
    - Es wurden keine Covid-19 Viren verwendet, sondern andere Coronaviren aber dann frischfröhlich nicht erwähnt.
    - Es gab keine Kontrollkondition
    - Beim Journal hätte man auch mal den Impact-factor kurz googlen können

    Ich frage mich, ob der Zeitdruck beim Schreiben so gross, dass man nicht kurz schauen kann, wer die Autoren sind & ob soe Interessensbindungen haben? Dauert 2 Min
    • oliversum 14.09.2020 15:15
      Highlight Highlight Danke!
  • Ylene 14.09.2020 14:17
    Highlight Highlight Vielleicht sollte einfach noch erwähnt werden, dass 2 Studienautoren bei A. Vogel AG angestellt sind und ein weiterer Stipendien etc. von denen erhält. S. https://virologyj.biomedcentral.com/articles/10.1186/s12985-020-01401-2 fast ganz unten unter Competing interests
    Benutzer Bild
  • Tomara 14.09.2020 14:12
    Highlight Highlight Den Hype um Echinacea haben wir schon in den 80er Jahren des letzten Jahrhunderts erlebt, im Zusammenhang mit HIV. Doch helfen tuts bis heute nicht dagegen.
  • Octavius 14.09.2020 14:10
    Highlight Highlight Wieder eine Wannsins Aussage,In der Petrischale, also in-vitro, wurden die versuche gemacht. Man könnte auch Putzessig oder Rohrreiniger in die Petrischale geben, das hätte die gleiche Wirkung.
  • Scaros_2 14.09.2020 14:09
    Highlight Highlight Da hat sicher ein Marketing-Mitarbeiter/CHef die Idee des Jahres gehabt und einen guten Bonus verdient.
  • Klirrfactor 14.09.2020 14:08
    Highlight Highlight Und trotzdem, wenn ich Symptome habe (grippaler infekt, Influenza und ähnliches), ist Echinaforce kein Heilmittel. Auch wenn ich nur eine Grippe habe sollte ich nicht raus. Und das ist Vielen bei der Verwendung von Echinaforce nicht klar.

    Und die DIY-Tutorials sind auch schon im Netz 🤷‍♂️
  • TheGoblin 14.09.2020 14:07
    Highlight Highlight Ich komme nicht nach mit Geld wechseln. Zuerst Geld gegen WC-Papier, jetzt WC-Papier gegen Echinaforce... kann da die Nationalbank nicht wieder übernehmen, bitte?

    Zum Glück habe ich noch das neue Gold im Keller.
    Rüebli mit Ärbsli im Büchsli.

    haha, so long, ihr michis.

    /ironie
    • egemek 14.09.2020 14:14
      Highlight Highlight Da sterbe ich lieber, als dass ich diese Rüebli mit Ärbsli mit Kartongeschmack esse... ;) Mich wunderts, dass sich der Baroni noch nicht über die ausgelassen hat. Ich glaube fast, der mag dieses Zeug.
  • Dave1974 14.09.2020 14:06
    Highlight Highlight Nur weil das Zeug aus "Blüemli" hergestellt wird, heisst das im Fall nicht, dass man es auch tonnenweise einschmeissen sollte.
    "Die Einnahme sollte ununterbrochen nicht länger als 2 Monate erfolgen."

    Und doch sind sogar die Onlineshops ausgeschossen.
  • n3rd 14.09.2020 14:03
    Highlight Highlight Interesssant wie angeblich einige sich ihren Vorrat „bestellt“ haben. Das Mittel ist apothekenpflichtig, dass kann man nicht einfach so bestellen.
    • kupus@kombajn 14.09.2020 14:09
      Highlight Highlight Hä? Wir kaufen das seit Jahren frei in der Drogerie.
    • Eiswalzer 14.09.2020 14:22
      Highlight Highlight Kupus:
      Ja, aber online geht scheinbar nur auf Rezept. Vor Ort in Apotheken kriegt man es problemlos...
    • nur Ich 14.09.2020 14:27
      Highlight Highlight In der Drogerie ist es frei verkäuflich, kupus. Aber im Onlineshop nur gegen Arztzeugnis, warum auch immer.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Jacques #23 14.09.2020 14:03
    Highlight Highlight Ich schreib bereits im März, dass draussen irgendwo in der Natur die erforderlichen Mittelchen zur Verfügung stehen 😘

    • pop_eye 14.09.2020 15:00
      Highlight Highlight Kommt nicht von ungefähr... .gegen alles ist ein Kraut gewachsen!
    • Jacques #23 14.09.2020 15:53
      Highlight Highlight Richtig. Spinat unter anderem!
  • Boomer64 14.09.2020 14:01
    Highlight Highlight Achtung: Echinacea sollte nicht bei bei Autoimmunerkrankungen wie MS, Morbus Crohn, Schuppenflechte, rheumatoide Arthritis, usw. angewendet werden.

    Die Stimulierung der Immunzellen durch diesen Wirkstoff kann einen Schub auslösen... d.h. die Grunderkrankung verschlimmern.
  • wilbur 14.09.2020 13:52
    Highlight Highlight eCHINAcea, alles klar... ;)
  • wkN 14.09.2020 13:47
    Highlight Highlight Na klar nützt Echinacea gegen Corona wie auch gegen andere Atemwegsinfektkrankheiten.
    Nämlich indem es das Immunsystem stärkt.
    Das nützt mir als Dauererkältet sehr gut. War seit Ende Februar seit ich es nehme, nicht mehr erkältet.
    Durch Artikel wie diese, wird aber das eh schon schweineteure Medikament jetzt aber unbezahlbar, da sich das natürlich jetzt jeder krallen wird, obwohl man nie Probleme hatte.
    Herzlichen Dank auch Watson!
    • Hirngespinst 15.09.2020 06:38
      Highlight Highlight Ehrlich gesagt glaube ich nicht, dass der Preis sich ändern wird. Es wird lediglich in nächster Zeit vielerorts ausverkauft sein.
  • tellmewhy 14.09.2020 13:47
    Highlight Highlight und das sagen unabhängige Richter zu der "Gut-Glück-Wirksamkeit": http://www.pharma-zeitung.de/abmahnvereine-mahnen-weiter-ab-nahrungserganzungsm.3927.php

    Ich nehme solche Naturheilmittel übrigens auch, aber deswegen halte ich mich trotzdem an die Wissenschaft. Was hier gerade abläuft, ist reine Werbung.
  • Mutzli 14.09.2020 13:45
    Highlight Highlight Liebes Watsonteam, bevor Ihr den Hype weiter antreibt, schaut euch doch das Paper selbst an.
    Das Experiment war eine In vitro Studie, bei der SARS-CoV-2 Viren während 5-7 Tagen unterschiedlich dosierten Konzentrationen von Echinaforce ausgesetzt wurden.

    Das Problem dabei: Echinaforce besteht zu ca. 70% aus Ethanol. Im Paper gibts weder eine Argumentation wieso der Effekt nun nicht nur der Alkohol sein könnte, keine Vergleichgsgruppe, nix. Und das Alkohol desinfizierend wirkt, ist nix neues..

    Auch das Labor Spiez distanziert sich von der Interpretation der StudienautorInnen:
    Benutzer Bild
  • insert_brain_here 14.09.2020 13:44
    Highlight Highlight Würd mich nicht wundern wenn die genau die gleichen Leute die durchdrehen wenn sie im Migros eine Maske tragen müssen jetzt die Apotheken stürmen. Weil was Gesundheitsbehörden sagen immer gelogen ist und irgendwelche Naturheilmittel per Definition super.

    Wisst ihr was auch eine präventive Wirkung gegen unzählige Krankheiten und Beschwerden hat? Ausgewogene Ernährung und ausreichend Bewegung. Ist halt nicht ganz so bequem wie ein Pülverchen aus der Apotheke, dafür sicher vor Panikkäufen.
  • Wolk 14.09.2020 13:44
    Highlight Highlight Echinacea fördert jedoch auch einen Zytokinsturm. Wenn dieser Schuss bloss nicht nach hinten ausgeht.
  • Freiheit und Toleranz 14.09.2020 13:39
    Highlight Highlight Tipp:
    Naturtrüber Apfelessig (z.B. von Morga) (2 EL verdünnt in 2-3dl Wasser) einmal bis 2 mal täglich wirkt ebenfalls antibakteriell und antiviral.

    Ist halt ebenfalls nur ein bewährtes Hausmittel ohne teure Pharma Studien und Marketing.

  • Toga 14.09.2020 13:25
    Highlight Highlight Dieser Beitrag wurde gelöscht. Bitte formuliere deine Kritik sachlich und beachte die Kommentarregeln.
    • CaptainLonestarr 14.09.2020 14:25
      Highlight Highlight Der Kommentar, auf den du Bezug nimmst, wurde bereits entfernt.
  • Glenn Quagmire 14.09.2020 13:24
    Highlight Highlight WC Papier 2.0
  • Berberis 14.09.2020 13:24
    Highlight Highlight ich hol mir echinaforce jedes jahr ab oktober zur vorbeugung gegen erkältungskrankheiten. bei mir wirkt es erstaunlicherweise ziemlich gut. aber wahrscheinlich wird das produkt nun bis ende jahr ausverkauft sein, weil sich gewisse leute sicher bald mit einem 10 jahres vorrat eindecken werden... :-/
    • landre 14.09.2020 13:45
      Highlight Highlight Vorrätig Eindecken wäre ja noch akzeptabel. Schlimmer wird es wenn es falsch oder missbräuchlich konsumiert wird, denn es ist kein Apfelsaft oder Schluck Pfefferminztee...
    • Jean-Max 14.09.2020 14:06
      Highlight Highlight @landre: Genau! Und vermutlich kommt dann bald eine WHO-Studie die besagt, Echinaforce gegen Covid sei kontraproduktiv und kann tödlich enden, weshalb es verboten werden sollte... ;-)
    • kupus@kombajn 14.09.2020 14:10
      Highlight Highlight Wir nutzen das auch jeden Winter. Bei uns ist kaum jemand je erkältet. Auch die Kinder nicht. Zum Glück ist unsere 200 ml Flasche noch fast voll.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Don Alejandro 14.09.2020 13:22
    Highlight Highlight Das wär ja schön, wenn ein Naturprodukt wirklich helfen könnte.
    • -thomi- 14.09.2020 14:16
      Highlight Highlight Sie formulieren es sehr diplomatisch. Ich würde mich schieflachen, wenn ein normales Kraut helfen würde, das niemand von den grossen Pharmafirmen im Fokus hatte. Vielleicht noch paar Pflänzchen sammeln und schauen, wie das synthetisiert werden kann. Denn das ist bald ausverkauft.
    • Mutzli 14.09.2020 14:18
      Highlight Highlight Schön wäre es, aber angesichts der Mängel der Studie (erklärt nicht wie & wieso das Extrakt den Effekt erzielen sollte, blendet die ca. 70% Ethanol im Extrakt aus & gibt keine Vergleichgsgruppe an etc.) ist es ziemlich unwahrscheinlich.
  • Bee89 14.09.2020 13:21
    Highlight Highlight Na toll, ich benutze das seit ein paar Jahren über den Winter als Prophylaxe zu normalen Erkältungen und Infekten, und wollte mir mal wieder Nachschub holen... wenn ich es jetzt kaufe wirke ich wie einer dieser anderen Panikkäufer 😂
    • TanookiStormtrooper 14.09.2020 13:37
      Highlight Highlight Ich hab im April auch Klopapier gebraucht.🧻 🤷‍♂️
      Kauf einfach so viel wie sonst auch und nicht eine ganze Wagenladung auf einmal. 😉
    • Martinus72 14.09.2020 14:32
      Highlight Highlight Und ich bekomme im Winter relativ schnell einen entzündeten Hals. Nach diesem Artikel habe ich gedacht: "Cool, dann werde ich Echinaforte mal ausprobieren" und "Nein, wirst Du nicht. Du arbeitest im Homeoffice". ;-(
    • Kateforever 14.09.2020 14:57
      Highlight Highlight Hab ich gerade auch gedacht. Wir nehmen dieses Preparat schon Jahre und es führt uns immer Grippe-frei durch den Winter.
    Weitere Antworten anzeigen
  • landre 14.09.2020 13:20
    Highlight Highlight Als Sohn einer (pensionierten) Apothekerin die Jahrzehnte lang auch einen sehr hohen Stellenwert der Phytotherapie eingeordnet hat, bimmeln bei mir die synaptischen Glocken bei diesem Termin:

    "(...) ob die für eine anti-virale Wirkung nötigen Konzentrationen auch im menschlichen Körper erreicht werden können."

    Auf jeden Fall wäre es super mega toll falls "Echinacea" oder dessen Weiterentwicklung uns im Sars-CoV-2 bzw Covid-19 Desaster weiterhelfen kann.

    Hauptsache Echinacea wird nun im Handel nicht zum WC-Papier 2.0, was dann niemandem hilft.
  • Antichrist 14.09.2020 13:17
    Highlight Highlight Ein anti-virales Produkt geht viral
  • Kanuli 14.09.2020 13:13
    Highlight Highlight zu 5. 100 prozentige Abtötung? Das halte ich für unmöglich nachweisbar. Der Test wird recht sicher eine Bestimmungs- und Nachweisgrenze haben. Selbst wenn der Test jedes einzelne Virus finden würde, müsste man dann auch 100% der Probe für diesen Test verwenden, auch das wird so gut wie nie gemacht. Somit kommt durch die Probenahme eine weitere Unsicherheit dazu. Ich würde daher immer von 99,9% sprechen, wenn es "so gut wie alle" sind ;)
  • mostindianer 14.09.2020 13:12
    Highlight Highlight Ist nicht Bill Gates Hauptaktionär bei A. Vogel AG???
    • Coffey 14.09.2020 13:32
      Highlight Highlight Nein, ist er nicht. Die Alfred Vogel Stiftung ist Hauptaktionär.
    • Bits_and_More 14.09.2020 13:36
      Highlight Highlight Nö, muss er auch nicht. Die arbeiten mit Windows!!!
  • Joe Smith 14.09.2020 13:05
    Highlight Highlight Übrigens tötet auch Alkohol die Sars-Cov-2-Viren. Die dazu nötige Konzentration von 70% im Rachen ist problemlos durch trinken von Strohrum erreichbar.
    • nadasagenwirjetzteinfachmal 14.09.2020 13:56
      Highlight Highlight Und Echìnaforce enthält 62-70% Alkohol 😉, kein Wunder ist es wirksam wenn man damit gurgelt .
    • Bert der Geologe 14.09.2020 14:02
      Highlight Highlight @Joe Smith: bester Kommentar👍
    • Milhouse 14.09.2020 15:12
      Highlight Highlight Einen Rumtopf ansetzen und jede Stunde ein Stück daraus einwerfen. Patent pending.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Butch Cassidy & Sundance Kid 14.09.2020 12:57
    Highlight Highlight Also laut 20min ist es DIE Wunderwaffe.
    oder auch Anti-Corona-Pflanze wird sie genannt! xD
    • Dörfu 14.09.2020 13:48
      Highlight Highlight Mir ist nau.ch sympathischer:
      "Wirkt die Pflanze oder nur der Alkohol gegen Coronavirus?"
    • nadasagenwirjetzteinfachmal 14.09.2020 13:52
      Highlight Highlight 20min freut sich sicher über die Klicks die du ihnen bringst und die Werbung die du hier machst.
    • Siggi 14.09.2020 15:01
      Highlight Highlight Das zeigt im Grunde eigentlich nur die Verzweiflung der Mneschen, sich an jedem Strohhalm festzuhalten, um dieses Thema endlich komplett abschliessen zu können.

      Darüber zu lachen, ist im Grunde nur Mobbing über geistig weniger Bewanderte, was Dich zu einem schlechten Menschen macht.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Lukaz84 14.09.2020 12:57
    Highlight Highlight Es geht schon los, die ersten Apotheken beschränken die Abgabe von Echinaforce Produkten. Das wird wohl ein gutes Jahr für die A. Vogel Aktionäre.
    • Lukaz84 14.09.2020 19:01
      Highlight Highlight Habe gerade gelesen, dass die Firma A. Vogel die Studie in Auftrag gegeben hat, und 2 Mitarbeiter von A. Vogel an der Studie mitgearbeitet haben.
      Das Labor Spiez bestreitet zwar, dass dieser Umstand einen Einfluss auf das Resultat der Studie hat, aber die Folgen der vorschnellen Medienberichte waren für den Auftraggeber vermutlich trotzdem vohersehbar.
    • Hirngespinst 15.09.2020 06:44
      Highlight Highlight Finde ich aber die beste Entscheidung gegen hirnlose Hamsterkäufe.
  • Der mit dem Velo spricht. 14.09.2020 12:57
    Highlight Highlight Dieser Beitrag wurde gelöscht. Bitte formuliere deine Kritik sachlich und beachte die Kommentarregeln.
  • raues Endoplasmatisches Retikulum 14.09.2020 12:54
    Highlight Highlight Nach dem Motto: "Pharmafirmen wollen nicht, das sie das wissen: Zwei 14-jährige haben im in vitro ein Medikament entdeckt, das 100% aller Krebszellen abtötet: Perchlorsäure."

    Ich gratuliere dem Hersteller:
    Medikament das unspezifisch gegen Viren der oberen Atemwege hilft: Langweilig.
    Medikament das unspezifisch gegen Viren der Atemwege und Coronavirus (ein Virus der Atemwege) hilft: Money printer goes BRRR
    Man muss gar keine Studien zur spezifischen Wirksamkeit veröffentlichen, es ist schon für anderes zugelassen und es wird gekauft werden nach dem Prinzip Hoffnung.
    • Ueli_DeSchwert 14.09.2020 13:46
      Highlight Highlight Macht es Spass, immer und überall so zynisch zu sein?
    • raues Endoplasmatisches Retikulum 14.09.2020 14:01
      Highlight Highlight Punktueller Zynismus macht Spass ja.
      Sehen sie, ich gönne dem Hersteller und den Apotheken jeden Franken, den sie damit Umsatz machen.
      Ich störe mich am wissenschaftlichen Standart oder besser gesagt dem Mangel.
      Der Titel des Artikels ist "Wirkt Echinaforce wirklich gegen Coronaviren?"
      Die richtige Antwort wäre wohl: Wir wissen es nicht, aufgrund der ersten Labortest hat sich der Hersteller entschieden XXX zu tun. Wie wärs zB. mit einer Studie?
      Auf 20 min wurde der Artikel schon > 2000 geteilt, was denke siewird heute wohl ausverkauft sein?
      Wie gesagt, ich gönne den Apotheken jeden Franken.
  • Thomas Melone (1) 14.09.2020 12:53
    Highlight Highlight Bin ja mal gespannt, was jetzt Verschwörungstheoretiker wieder aus dem Hut zaubern werden: Wie wärs denn mit: Bill Gates hat vor kurzem alle Sonnenhut-Felder in Nordamerika aufgekauft.
    • cappucino 14.09.2020 13:49
      Highlight Highlight made my day 🤣😂😂😂
    • Greebo 14.09.2020 14:54
      Highlight Highlight Wetten, dass der böse, böse Bill sogar einen Sonnenhut TRÄGT?!
    • Paulsson 14.09.2020 15:06
      Highlight Highlight Und ich bin gespannt, wie viele Verschwörungstheoretiker sich mit Echinaforce eingedeckt haben...
    Weitere Antworten anzeigen
  • nichtMc 14.09.2020 12:53
    Highlight Highlight Wenn man die Echinaforce-Tablette lutschen muss, verzichte ich darauf. 🙈
    Beim letzten Mall hatte ich drei Tage keinen Geschmackssinn mehr auf der Zunge.
    • sapperlord 14.09.2020 12:58
      Highlight Highlight ja gut, lieber drei Tage als drei (oder noch mehrere) Monate...
    • Joe Smith 14.09.2020 13:03
      Highlight Highlight Kein Geschmackssinn mehr. Also hat es nicht gegen Covid genutzt.
    • Wolk 14.09.2020 13:42
      Highlight Highlight Ob mit oder ohne Covid. Den Geschmackssinn können wir abschreiben.
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  • DrWeir 14.09.2020 12:50
    Highlight Highlight Die wichtigste Frage ist ob sie mit oder ohne Alkohol getestet haben. Desinfektionslösung mit Blüemli Geschmack auf Petrischale?
    • _stefan 14.09.2020 14:34
      Highlight Highlight @DrWeir: Getestet wurde die Lösung mit Alkohol (65-70% vol.).

      Finde es irgendwie lustig. In der Studie steht unter Interessenskonflikte, dass der Hersteller die Studie mit-finanziert hat. Kümmert keinen.
    • JimKnopf666 14.09.2020 14:49
      Highlight Highlight Also ich gehe davon aus, dass das Labor Spiez (ein international renommiertes Labor unter staatlicher Leitung) kaum mit Zwetschgenwasser Versuche macht. Oder hast du DrWeir dich schon mal an einem Wasserbrunnen so richtig übel betrunken?
    • DrWeir 14.09.2020 22:09
      Highlight Highlight Das Alkohol auf Fächen gegen gewisse Viren hilft, ist ja nichts neues. Was macht jetzt das Blüemli? Das wäre Spannend gewesen.
  • Hoodoo 14.09.2020 12:50
    Highlight Highlight Mutter Natur hat etwas zum Vorbeugen (und Heilen?) schon im Garten! Genial!!!

    Toll auch, dass das spiezer Labor das untersucht hat!
    Es gäbe noch so viel mehr in der Natur zu finden, aber wer bezahlt eine seriöse Studie?
    • Bits_and_More 14.09.2020 13:39
      Highlight Highlight @Hoodoo
      Viele Wirkstoffe kommen ursprünglich aus Pflanzen. Wegen den vielen Wechselwirkungen und der unterschiedlichen Dosierungen (je nach Anbauort, Wetter, Lage etc.) ist es aber schwierig, diese für eine Therapie einzusetzen. Deswegen werden die Wirkstoffe analysiert und synthetisch hergestellt. So kann die optimale Dosis bestimmt und angewendet werden.

      Macht die Pharmaindustrie schon lange so.
    • Hoodoo 14.09.2020 15:19
      Highlight Highlight Voll einverstanden mit Bits...

      Ich bin weder Arzt noch Apotheker. Was ich aber weiss: oft ist es nicht nur ein einziger isolierter Wirkstoff, der bei einem pflanzlichen Präparat wirkt, sondern das Zusammenspiel verschiedener Moleküle.
      Das nachzubauen ist wohl die Schwierigkeit für den Pharmaentwickler...
  • Ökonometriker 14.09.2020 12:48
    Highlight Highlight Was für eine Studie... bei der verwendeten Konzentration wirkt wohl auch Salz und Alkohol gegen den Virus.
    Die Frage: kriegt man so eine Konzentration im gesamten menschlichen Gewebe hin, ohne den Patiebten selber irreversible Schäden zuzufügen? Oder klappts auch mit weniger?
    • dmark 14.09.2020 13:01
      Highlight Highlight @Ökonometriker:
      Klar geht Alkohol gegen Viren und Bakterien an.
      Das Problem dabei ist, dass man jetzt nicht die ganze Zeit besoffen durch die Gegend wackeln kann. Da klopft irgend wann mal deine Leber an und möchte ein Gespräch mit dir...
    • Kanuli 14.09.2020 13:18
      Highlight Highlight @dmark: Ja Alkohol kann in höherer Konzentration viele Bakterien und Viren abtöten, allerdings wird man niemals den Blutalkoholwert auch nur annähernd in diesen Bereich bringen können. Bakterien/Viren sterben bei etwa 60%igem Alkohol, allerdings gelten schon 0,35% Blutalkohol als tödlich. Nicht zu vergessen: Alkohol schwächt das Immunsystem ;) Es ist ein Nervengift, und keine Wundermedizin.
    • nadasagenwirjetzteinfachmal 14.09.2020 14:00
      Highlight Highlight Echinaforce mit 70% Alk wirkt wohl gleich wie Alkohol 70% beim gurgeln. Mann muss das Zeug ja nicht schlucken. Ich nehme an Alkohol ist einiges günstiger.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Eric Lang 14.09.2020 12:46
    Highlight Highlight Ich habe mir heute meine Jahresration rechtzeitig bestellt und werde wohl als einer der Wenigen, diese Pandemie überleben.
    • Pisti 14.09.2020 13:15
      Highlight Highlight Ich rauch täglich CBD das wirkt nachweislich auch.
    • Ueli_DeSchwert 14.09.2020 13:47
      Highlight Highlight Wegen Leuten wie dir können wir keine schönen Dinge haben. Danke.
    • Dörfu 14.09.2020 13:53
      Highlight Highlight @Pisti ich denke CBD wirkt gar nicht, aber gut für dich, wenn du da etwas spürst ;-)
    Weitere Antworten anzeigen
  • Meinung 14.09.2020 12:44
    Highlight Highlight Cleveres Marketing, wenns dann noch wirkt wäre es Genial.
    Spannend wie die Kunden reagieren.
    Fast wie beim WC Papier, im März.
  • BITTEWAS?! 14.09.2020 12:44
    Highlight Highlight Vorschlag:
    Lasst uns doch, nur so zum spass, alle auf medikamenten-hamsterkäufe verzichten und warten wir doch erst mal weitere Testergebnisse ab. Wenns wirkt dann wär es nämlich mega cool zu sehen was passiert, wenn diejenigen das medikament bekommen, die am meisten davon profitieren, odär?

    (Ibuprofen-haster-flashback)
  • Baeri19 14.09.2020 12:43
    Highlight Highlight Ich benutze Echinaforce forte Tabletten mit Zinktabletten als Vorbeuge ab Herbst und den ganzen Winter durch. Hatte schon mehrere Jahre keine gröbere Erkältung mehr. Da dies heute so gehypet wurde, musste ich mir auch noch eines als Vorrat holen. Nur zu empfehlen.
    • Garp 14.09.2020 13:23
      Highlight Highlight Ich nehme Vitamin D und betreibe gut Handhygiene und gehe im Winter etwas auf Abstand und hatte schon jahrelang keine Erkäktung mehr.

      Zink hilft übrigens nicht vorbeugend, kann eine Erkältung höchstens minimal verkürzen, wenn man sie schon hat.

      Ich weiss nicht wie alt Du bist, wenn Du noch jung bist schenk Dein Echinaforce lieber älteren Leuten, wobei die Studie sehr zweifelhaft ist.
    • DieFeuerlilie 14.09.2020 13:33
      Highlight Highlight Ist doch schön, wenn‘s funktioniert. 😊

      Ich habe noch nie in meinem -schon mehrere Jahrzehnte dauernden- Leben irgendetwas präventiv genommen.
      Und ich hatte noch nie in meinem Leben eine Grippe.

      Warum?
      Keine Ahnung.

      Vielleicht ist mein Immunsystem einfach besonders gut, oder ich hatte schlicht Glück, wer weiss..
    • nadasagenwirjetzteinfachmal 14.09.2020 14:02
      Highlight Highlight Ich nehme weder speziell Vitamin C noch Echinaforce oder Zinktabletten und oh wunder, ich hatte die letzten 15 Jahre weder Grippe noch gröbere Erkältung.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Caroline Panissidi (1) 14.09.2020 12:38
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